Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 03.08.2026
Bremen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 03.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW Bremerhaven: Verkehrsunfall in der Danziger Straße: Eine Person im Krankenhaus
Bremerhaven (ost)
Am späten Abend des 3. August 2026 erhielt die Feuerwehr Bremerhaven einen Notruf über einen Verkehrsunfall in der Danziger Straße. Gegen 16:30 Uhr informierten Zeugen über den Vorfall, an dem insgesamt vier Personen beteiligt waren. Als die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr eintrafen, konnte der Einsatzleiter schnell bestätigen, dass niemand eingeklemmt war. Alle vier Insassen hatten sich bereits selbstständig oder mit Hilfe von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreit. Die Betroffenen wurden sofort von einem Notarzt der Feuerwehr Bremerhaven und den Rettungswagenbesatzungen medizinisch versorgt und untersucht. Nach der Erstversorgung vor Ort musste eine Person zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Bremerhaven gebracht werden. Die anderen drei Unfallbeteiligten blieben ersten Informationen zufolge unverletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, um eine mögliche Brandgefahr zu verhindern. Die Fahrzeugbatterien wurden abgeklemmt, um Umweltschäden durch auslaufende Betriebsmittel zu vermeiden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Schadenshöhe und Unfallursache aufgenommen.
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Kürzel: BERG
Rückfragen von Medienvertretern bitte an:
Feuerwehr Bremerhaven
einsatzbezogene Pressearbeit:
Einsatzleitdienst
Telefon: +49 (0) 471 - 1421 0 (24/7)
allgemeine Presseanfragen:
Sprecher der Feuerwehr
Telefon: +49 (0) 471 - 590 1312
E-Mail: presse-feuerwehr@magistrat.bremerhaven.de
FW Bremerhaven: Verkehrsunfall mit zwei LKW und einem PKW auf der BAB 27
Bremerhaven (ost)
Am 03.08.2027 wurde die Feuerwehr gegen 10:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 27 zwischen den Anschlussstellen Bremerhaven-Übersee und Bremerhaven-Mitte in Fahrtrichtung Süd gerufen. Bei dem Unfall waren zwei Lastwagen und ein Auto beteiligt. Bei Ankunft der Einsatzkräfte befand sich ein LKW mit Neufahrzeugen im Seitengraben. Ein weiterer LKW der Straßenbahnmeisterei lag kopfüber im Graben. Das beteiligte Auto stand auf der Überholspur. Alle Insassen hatten ihre Fahrzeuge bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen oder konnten sich selbstständig befreien. Die Feuerwehr sicherte die Unfallfahrzeuge und unterstützte den Rettungsdienst. Die ärztliche Untersuchung ergab, dass zwei Fahrer leichte Verletzungen erlitten hatten. Beide wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus in Bremerhaven gebracht. Während des Einsatzes wurde die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Die BAB 27 in Fahrtrichtung Süd zwischen den Anschlussstellen Übersee und Mitte bleibt für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten weiterhin voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Besonders lobenswert war das vorbildliche Verhalten der Verkehrsteilnehmer im Stau. Unmittelbar nach dem Unfall wurde eine Rettungsgasse gebildet, sodass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei die Unfallstelle ohne Verzögerung erreichen konnten. Die Feuerwehr bedankt sich ausdrücklich bei allen Verkehrsteilnehmern für ihr umsichtiges und verantwortungsbewusstes Verhalten. Zu Höhe des Sachschadens und zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Ermittlungen hierzu werden von der Polizei durchgeführt.
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POL-Bremerhaven: Pkw überschlägt sich nach Unfall - Fahrer mit Schürfwunden
Bremerhaven (ost)
Am Sonntagabend, dem 2. August, hat ein 27-jähriger Mann in Bremerhaven-Geestemünde einen Unfall mit seinem Auto gehabt.
Der Fahrer war um 19 Uhr mit seinem Skoda auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Norden unterwegs, als er aus bisher unbekannten Gründen gegen die Umrandung einer Grünfläche stieß. Daraufhin überschlug sich das Fahrzeug.
Als die Rettungskräfte, die von Zeugen gerufen wurden, eintrafen, hatte der 27-Jährige sich bereits aus dem Kombi befreit. Er erlitt anscheinend nur leichte Schürfwunden und blieb sonst unverletzt.
Der Skoda war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden.
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Polizei Bremerhaven
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BPOL-HB: Unbekannter zwingt Zug zur Vollbremsung - Bundespolizei ermittelt
Bremen (ost)
Zugstrecke: Bremen Hauptbahnhof - Hannover Hauptbahnhof, Nähe Stadtgebiet Verden
Vorfallzeit: 31. Juli 2026 / 22:45 Uhr
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein ICE auf dem Weg von Bremen nach Hannover von einem Unbekannten zu einer Notbremsung gezwungen. Die Bremer Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Laut ersten Untersuchungen soll der Mann auf den Gleisen gelaufen sein. Als der Lokführer des herannahenden Schnellzugs mit 120 km/h den Unbekannten sah, gab er ein Warnsignal ab und leitete sofort eine Notbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern. Als der Zug zum Stillstand kam, hatte der Mann die Gleise bereits in unbekannte Richtung verlassen.
Aufgrund des Vorfalls und der Suche nach der unbekannten Person waren Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei, der örtlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort. Die Bahnstrecke musste für etwa 1,5 Stunden gesperrt werden, während der Suche. Dadurch kam es zu insgesamt 480 Minuten Verspätung bei 13 Zügen. Der Zug konnte seine Fahrt erst fortsetzen, nachdem der schockierte Lokführer abgelöst wurde.
In diesem Zusammenhang warnt die Bremer Bundespolizei vor dem Betreten der Gleise ohne Genehmigung. Ein unbefugter Aufenthalt auf den Gleisen kann zu schwerwiegenden Unfällen führen und ist möglicherweise strafbar. Hinweise zum Vorfall vom Freitag nimmt die Bundespolizeiinspektion Bremen unter Tel.: 0421/16299-7777 oder per E-Mail über bpoli.bremen@polizei.bund.de entgegen.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
BPOL-HB: Zivilfahnder der Bundespolizei bringen amtsbekannten Mann ins Gefängnis
Bremen (ost)
Am Hauptbahnhof Bremen, 2. August 2026 / 01:15 Uhr
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein 45-jähriger Mann von Zivilfahndern der Bremer Bundespolizei am Bahnhof festgenommen. Er war von der Bremer Justiz zur Festnahme ausgeschrieben.
Um 01:15 Uhr fiel den Zivilbeamten der Mann am Hauptbahnhof Bremen auf. Er war den Bundespolizisten bereits aufgrund verschiedener Gesetzesverstöße im Bahnhofsbereich bekannt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 45-Jährige vom Amtsgericht Bremen gesucht wurde. Aufgrund einer Verurteilung im Jahr 2025 wegen Drogenstraftaten hatte er noch eine Restersatzfreiheitsstrafe von mehreren Wochen zu verbüßen. Die Verhaftung hätte er durch Zahlung einer Geldstrafe von etwa 2.000 Euro plus Verfahrenskosten verhindern können. Da er jedoch nicht über genügend Bargeld verfügte, wurde der Mann von den Einsatzkräften festgenommen und noch am selben Tag in ein Bremer Gefängnis gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
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Juliane Hartwich
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








