Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 21.08.2026
Bremen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HB: Nr.: 0552 --Mann in Woltmershausen angeschossen--
Bremen (ost)
Am Freitagnachmittag wurde ein 40-jähriger Mann im Bremer Stadtteil Woltmershausen von einem bisher unbekannten Täter angeschossen.
Nach aktuellen Informationen feuerte der Unbekannte gegen 14.55 Uhr in der Kreuzung Woltmershauser Straße / Dangaster Straße auf den Bremer. Danach flüchtete der Schütze zu Fuß vom Ort des Geschehens. Der Verletzte wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die Suche nach dem Täter und die laufenden Ermittlungen, auch zu den Hintergründen der Tat, sind noch im Gange. Hinweise von Zeugen nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen. Der Flüchtige wurde lediglich als etwa 175cm groß und glatzköpfig beschrieben.
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Nils Matthiesen
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POL-HB: Nr.: 0552 --Mann in Woltmershausen angeschossen--
Bremen (ost)
Am Freitagnachmittag hat ein bislang unbekannter Täter im Bremer Stadtteil Woltmershausen auf einen 40-jährigen Mann geschossen.
Nach aktuellen Informationen hat der Unbekannte gegen 14.55 Uhr an der Kreuzung Woltmershauser Straße / Dangaster Straße auf den Bremer geschossen. Danach ist der Schütze zu Fuß vom Tatort geflüchtet. Der 40-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die Suche nach dem Täter und die weiteren Ermittlungen, auch zu den Hintergründen der Tat, sind noch im Gange. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen. Der Flüchtige konnte nur als ca. 175cm groß mit Glatze beschrieben werden.
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POL-HB: Nr.: 0551 --Verkehrskontrolle: Gestohlenes Auto sichergestellt - Fahrer ohne Führerschein--
Bremen (ost)
Am Donnerstagmorgen stoppte die Polizei in der Östlichen Vorstadt während einer Verkehrskontrolle einen 46-jährigen Autofahrer und entdeckte in dem gestohlenen Fahrzeug verschiedene Werkzeuge zum Aufbrechen.
Um 11:00 Uhr hielt die Polizei einen grauen Toyota in der Stader Straße an. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug seit Juni als gestohlen gemeldet war. Auch die am Auto angebrachten Kennzeichen wurden Anfang August als gestohlen gemeldet und gehörten zu einem anderen Fahrzeug. Bei der Kontrolle des bereits bekannten Fahrers stellte sich zudem heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er gab auch zu, am Vorabend Drogen konsumiert zu haben. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs und der Überprüfung der anderen Insassen wurden verschiedene Werkzeuge zum Aufbrechen wie ein Brecheisen und ein Bolzenschneider gefunden.
Neben dem gestohlenen Fahrzeug und den Kennzeichen stellte die Polizei außerdem einen vierstelligen Geldbetrag sowie drei Smartphones sicher. Außerdem ordnete sie beim 46-Jährigen eine Blutentnahme an. Die weiteren polizeilichen Ermittlungen sind im Gange.
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POL-Bremerhaven: Für mehr Sicherheit - Polizei kontrolliert E-Scooter
Bremerhaven (ost)
Am Donnerstag, den 20. August, führte die Polizei Bremerhaven zwischen 7 und 15 Uhr Kontrollen von Elektrokleinstfahrzeugen, den sogenannten E-Scootern, durch. Diese fanden sowohl an einigen Schulen in Bremerhaven als auch mobil im Stadtgebiet statt.
Der Grund für diese Maßnahme sind die steigenden Unfallzahlen, an denen diese Fahrzeuge beteiligt sind, die oft von jungen Menschen gefahren werden.
Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, entschieden sich Polizisten der Verkehrsbereitschaft und der Zentralen Prävention dazu, insbesondere an Schulen und mobil im Stadtgebiet Kontrollen durchzuführen und aufklärende Gespräche über die Risiken der Nutzung von E-Scootern zu führen.
Dabei erhielten sie Unterstützung von Kontaktpolizisten und Studierenden der Polizeihochschule.
Neben vielen informativen Gesprächen stellten die Beamten auch Verstöße fest und bestraften diese.
Insgesamt wurden 24 Ordnungswidrigkeiten von den Polizisten festgestellt. Dazu gehörten die Nutzung eines E-Scooters durch zwei Personen, das Fahren auf dem Gehweg und die Nutzung des Handys während der Fahrt.
Neben diesen Ordnungswidrigkeiten wurden auch Straftaten im Zusammenhang mit diesen Fahrzeugen festgestellt.
In zwei Fällen wurde festgestellt, dass die erlaubte Höchstgeschwindigkeit der E-Scooter überschritten wurde. Ein Roller erreichte eine Geschwindigkeit von 35 km/h, obwohl maximal 20 km/h erlaubt sind. Dadurch wurden die Fahrzeuge nicht mehr als Elektrokleinstfahrzeuge betrachtet; es bestand eine Fahrerlaubnispflicht und die Betriebserlaubnis erlosch.
In fünf weiteren Fällen verstießen die Fahrer gegen das Pflichtversicherungsgesetz. In einem Fall besteht der Verdacht auf Urkundenfälschung.
Aufgrund von Mängeln wurde drei E-Scootern die Weiterfahrt untersagt.
Bei den Kontrollen gerieten auch andere Verkehrsteilnehmer ins Visier der Polizei. Ein Auto wurde außer Betrieb gesetzt und ein Haftbefehl wurde vollstreckt.
Die Polizei appelliert grundsätzlich an alle Verkehrsteilnehmer und speziell an die Nutzer von E-Scootern, sich an die geltenden Regeln zu halten und für die Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.
Sowohl bei gezielten Kontrollen als auch während des täglichen Streifendienstes liegt der Fokus der Beamten immer auf der Sicherheit im Straßenverkehr.
Die Regeln für die Nutzung von E-Scootern hat die Polizei Bremerhaven auf ihrer Website zusammengefasst: https://www.polizei.bremerhaven.de/blog-leser/fahrspass-auf-zwei-raedern-regeln-muessen-beachtet-werden-polizei-gibt-hinweise-zum-thema-e-scooter.html
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POL-HB: Nr.: 0550 --"Ich möchte ins Gefängnis, ich möchte nicht über Los"--
Bremen (ost)
Am Donnerstagabend hat ein 80-jähriger Mann in Walle zwei Parzellen in Brand gesetzt, die er gepachtet hatte. Es gab keine Verletzten. Die Einsatzkräfte konnten den mutmaßlichen Brandstifter noch vor Ort festnehmen. Seine Erklärung für die Tat war jedoch überraschend.
Feuerwehr und Polizei wurden am Abend zu zwei brennenden Parzellen in Walle gerufen. Während die Feuerwehr die Löscharbeiten durchführte, trafen die Polizisten den 80-jährigen Pächter der beiden Grundstücke vor Ort an.
Der ältere Mann gestand den Einsatzkräften gegenüber, die Brände selbst gelegt zu haben. Als Grund gab er an, dass er die Parzellen nicht mehr nutzen durfte. Darüber hinaus verfolgte der 80-Jährige mit der Brandstiftung ein weiteres, ungewöhnliches Ziel - er wollte ins Gefängnis.
Der direkte Weg dorthin sollte jedoch nicht so einfach sein wie beim Monopoly. Die Einsatzkräfte konnten dem ausdrücklichen Wunsch des Seniors nach einer Unterbringung in der Justizvollzugsanstalt aufgrund fehlender Haftgründe nicht nachkommen. Es ist nicht bekannt, ob der 80-Jährige mit dem Ausgang des Abends zufrieden war. Es steht jedoch fest, dass vorsätzliche Brandstiftung erhebliche Gefahren für Menschen und Sachwerte darstellen kann - auch wenn die Beweggründe in diesem Fall ungewöhnlich waren.
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POL-HB: Nr.: 0549--Elfjähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt--
Bremen (ost)
In der Bremer Überseestadt ereignete sich am Donnerstag ein schwerer Verkehrsunfall. Ein elfjähriger Junge wurde von einem Auto erfasst, als er die Straße überquerte, und dabei schwer verletzt.
Ein 19-jähriger Autofahrer fuhr am Nachmittag auf der Konsul-Smidt-Straße in Richtung Hansator. Nach aktuellen Ermittlungen fuhr der elfjährige Junge zeitgleich mit seinem Fahrrad hinter einem Linienbus an einer Bushaltestelle über die Straße und stieß seitlich gegen das Auto. Das Kind prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und blieb bewusstlos auf der Straße liegen. Der Junge trug keinen Helm. Nach der Erstversorgung wurde er ins Krankenhaus gebracht.
Das Überqueren der Straße ist eine der Hauptunfallursachen bei Kindern. Die Polizei appelliert an alle Eltern, das richtige Verhalten im Straßenverkehr regelmäßig zu besprechen und zu üben. Für alle Autofahrer gilt: Wenn Sie Kinder am Straßenrand sehen, reduzieren Sie die Geschwindigkeit und seien Sie bereit zu bremsen.
Die Polizei empfiehlt auch allen Radfahrern, einen Helm zu tragen. Moderne Helme sind stabil, leicht und erschwinglich. Ein Helm kann zwar keinen Unfall verhindern, aber schwere Verletzungen als Folge eines Unfalls erheblich reduzieren.
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POL-HB: Nr.: 0548 --Täter nach tödlicher Auseinandersetzung im Kirchweg ermittelt--
Bremen (ost)
Nach dem tödlichen Vorfall im Kirchweg am 8. August hat die Polizei Bremen einen bedeutenden Fortschritt erzielt und einen 33-jährigen Bremer als Verdächtigen identifiziert.
Nach intensiven Untersuchungen und Recherchen gelang es den Ermittlern zunächst, das bei der Tat benutzte Fahrzeug zu identifizieren. Weitere Ermittlungen führten dann zur Identifizierung des 33-jährigen deutschen Fahrzeuglenkers als Verdächtigen.
Während des Vorfalls am 8. August stürzte ein 56-jähriger Mann nach Schlägen zu Boden und erlitt schwere Kopfverletzungen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche verstarb er noch am Tatort. Der Verdächtige flüchtete daraufhin mit einem Fahrzeug.
Die Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge dauern an.
Weitere Informationen zum Verfahren werden von der Staatsanwaltschaft Bremen bereitgestellt.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








