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Bremen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 29.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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29.04.2026 – 16:10

POL-HB: Nr.: 0297-- Erfolg nach Öffentlichkeitsfahndung--

Bremen (ost)

Nach mehreren Betrugsdelikten suchten die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen mit Bildern nach einer Verdächtigen, siehe auch unsere Pressemitteilung Nr. 0290 vom heutigen Tag. Die identifizierte Frau konnte gefunden werden.

Von April bis Juli 2023 eröffnete die Frau mindestens fünf Bankkonten unter falschen Identitäten mit gestohlenen Personalausweisen. Die Ermittlungen gegen sie werden fortgesetzt.

Die Fahndung ist abgeschlossen, die Bilder sind zu entfernen.

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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114
Fax: 0421/362-3749
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29.04.2026 – 15:54

POL-HB: Nr.: 0295--Schwerer Verkehrsunfall auf der A 27--

Bremen (ost)

Am Mittwochmittag ereignete sich auf der A 27 in Richtung Cuxhaven ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Um 11.40 Uhr kam es in der Nähe einer Baustelle an der Ausfahrt Überseestadt zu dem Unfall. Eine 56-jährige Fahrerin stoppte aus bisher ungeklärten Gründen mit ihrem VW Golf auf einem gesperrten Ausfädelungsstreifen hinter einem Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei. Ihr 29-jähriger Beifahrer stieg aus dem Auto aus und wurde von einem nachfolgenden Sprinter auf dem rechten Fahrstreifen erfasst. Nach der Erstversorgung wurde der 29-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist kritisch. Der 46-jährige Sprinterfahrer und die 56-Jährige erlitten einen Schock. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Autobahn musste vorübergehend vollständig gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Das Verkehrskommissariat der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter 0421 362-14850 entgegengenommen.

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29.04.2026 – 15:14

POL-Bremerhaven: Mehr als die Hälfte der Zweiradfahrer mit Fehlverhalten - Umfangreiche Kontrollen zum Aktionstag "sicher.mobil.leben"

Bremerhaven (ost)

"Zweiräder im Blick": Das ist das Motto der diesjährigen Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben". Beim gemeinsamen Aktionstag der Polizeien in allen Bundesländern beteiligte sich am Dienstag, 28. April, auch die Polizei Bremerhaven. An vielen unterschiedlichen Stellen kontrollierten die Einsatzkräfte Verkehrsteilnehmer, die beispielsweise auf Fahrrädern, Motorrädern, E-Scootern, Pedelecs und anderen Zweirädern unterwegs waren. Unterstützung erhielten die Bremerhavener Polizeibeamten von angehenden Polizistinnen und Polizisten der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen.

Kontrolliert wurden 289 Personen und 281 Fahrzeuge. Hierbei erhielten sechs Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer eine Strafanzeige. Anlässe hierfür waren unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren lassen ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. 44-mal fertigten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitenanzeigen - beispielsweise für die Handynutzung während der Fahrt oder Rotlichtverstöße, in 88 Fällen wurden mündliche Verwarnungen ausgesprochen. Zudem musste eine kontrollierte Person eine Blutprobe abgeben, da der Verdacht des Fahrens unter Alkohol- bzw. Drogeneinflusses bestand.

Ein besonderer Fokus lag auf der verkehrten Nutzung von Straßen und Wegen bzw. der Nutzung entgegen der Fahrtrichtung. Von 126 kontrollierten Fahrrädern haben insgesamt 51 den Gehweg oder die Fußgängerzone befahren oder sind entgegen der Fahrtrichtung gefahren. Von 101 kontrollierten Elektrokleinstfahrzeugen wie E-Scootern haben insgesamt 21 verkehrswidrig den Gehweg oder die Fußgängerzone befahren oder sind entgegen der Fahrtrichtung gefahren. Die für den Einsatz verantwortlichen Beamten hoben hervor, dass sich mehr als der Hälfte der im Stadtgebiet kontrollierten Zweiradfahrerinnen und -fahrer nicht an die Verkehrsregeln hielt.

Einige kuriose Feststellungen machten die Einsatzkräfte während der Kontrollen:

So wurde ein vermeintliches Pedelec überprüft, bei dem im Lauf der Kontrolle zahlreiche Umbauten festgestellt wurden. Somit handelte es sich um ein fahrerlaubnispflichtiges Kraftfahrzeug. Der Fahrer hatte keine passende Fahrerlaubnis, das Kraftfahrzeug keine Betriebserlaubnis. Und die Höchstgeschwindigkeit lag offenbar bei rund 70 km/h. Im Rahmen des Strafverfahrens stellten die Beamten das Zweirad als Beweismittel sicher.

Ebenfalls technisch manipuliert wurde ein E-Scooter, bei dem die Höchstgeschwindigkeit von 20 auf 40 km/h gesteigert worden war. Dementsprechend hatte auch dieses Fahrzeug keine Betriebserlaubnis - die Beamten stellten den Roller sicher.

Für einen Motorradfahrer im Bereich Stresemannstraße/Spadener Straße war die Fahrt auch rasch beendet. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Zweirad über diverse, nicht eingetragene Umbauten verfügte. Darüber hinaus wurde die Abgasanlage derart manipuliert, dass das Motorrad deutlich lauter war als zugelassen. Da der Verdacht bestand, dass die Betriebserlaubnis des Motorrades erloschen war, wurde die Maschine sichergestellt und muss nun durch einen Gutachter überprüft werden. Darüber hinaus war der Fahrer des Kraftrads nicht im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis.

Mutmaßlich unter Drogeneinfluss war ein E-Scooter-Fahrer unterwegs, den die Beamten am Hauptbahnhof kontrollierten. Nach diversen körperlichen Funktionstests bestand der Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er räumte ein, vor nicht allzu langer Zeit Cannabis konsumiert zu haben. Eine Blutentnahme wurde angeordnet.

Zur Aktion "sicher.mobil.leben": Basierend auf einem Beschluss der Innenministerkonferenz organisiert die Polizei jedes Jahr seit 2018 eine eintägige, bundesweite Verkehrssicherheitsaktion unter dem Motto sicher.mobil.leben mit jährlich wechselndem thematischem Schwerpunkt. In diesem Jahr hat die Polizei Hamburg die Federführung übernommen, da Hamburg in diesem Jahr den Vorsitz der Innenministerkonferenz innehat.

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Polizei Bremerhaven
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29.04.2026 – 15:08

POL-HB: Nr.: 0295--Einsätze in der Neustadt - Polizei ermittelt--

Bremen (ost)

In der Bremer Neustadt ereigneten sich am Donnerstag zwei Gewalttaten gegen einen 22-Jährigen und einen 24-jährigen Mann. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Anfangs befanden sich die beiden jungen Männer draußen in der Nähe ihrer Wohnung an der Ecke Große Johannisstraße und Süderstraße. Plötzlich tauchte ein Bekannter auf, der zu einer Gruppe gehört, die derzeit bei den beiden Übernachtet. Dieser griff unerwartet mit einer Machete von oben den 24-jährigen Mann an, der versuchte, sich mit seinen Armen und Händen zu verteidigen. Der 24-Jährige erlitt schwere Verletzungen an der Hand, wobei zwei Finger abgetrennt wurden. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Angreifer floh, bevor die Polizei eintraf.

Bei einem weiteren Vorfall in der Wohnung der 22- und 24-Jährigen, zu dem die Polizei wegen einer erneuten Auseinandersetzung gerufen wurde, konnte die Machete sichergestellt werden. Vor Ort konnten mehrere Verdächtige aus Algerien und Marokko festgenommen werden, und ihre Handys wurden beschlagnahmt. Einer der Festgenommenen geriet ins Visier der Ermittlungen bezüglich des Machetenangriffs.

Später wurde die Machete von Bekannten des 24-Jährigen in einem Versteck in der Wohnung gefunden und der Polizei übergeben.

Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und prüft die Hintergründe der Tat sowie mögliche Verbindungen zur Soko Junge Räuber. Zeugen können sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 melden.

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29.04.2026 – 11:11

POL-HB: Nr.: 0294--Zweiräder im Fokus - bundesweiter Aktionstag "sicher.mobil.leben"--

Bremen (ost)

Am Dienstag hat die Polizei Bremen am bundesweiten Aktionstag "sicher.mobil.leben" teilgenommen. Dieses Jahr lag der Fokus auf verschiedenen Arten von Zweirädern. Das Ziel des Aktionstags ist es, für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.

Im gesamten Stadtgebiet wurden Verkehrskontrollen durchgeführt. Der Hintergrund dafür ist die weiterhin hohe Anzahl von Verkehrsunfällen, an denen Zweiräder beteiligt sind. Bei den Kontrollen wurden etwa 435 Zweiräder genauer überprüft und dabei wurden knapp 315 Verstöße festgestellt. Es wurde besonders oft festgestellt, dass Radfahrer das Rotlicht missachteten, die falsche Seite befuhren oder den Gehweg benutzten. Die meisten Rotlichtverstöße wurden in den Bereichen Tiefer/Altenwall sowie Osterdeich/Mozartstraße festgestellt. Auch am Herdentorsteinweg in Richtung Breitenweg missachteten zahlreiche Radfahrer das Rotlicht. Gleiches Bild am Osterdeich/Verdener Straße, wo ebenfalls wiederholt Verstöße registriert wurden. Außerdem wurden Verstöße gegen die Nutzung von Handys im Straßenverkehr geahndet.

Bei der Geschwindigkeitsüberwachung am Zubringer Hemelingen (zulässige Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h) wurden insgesamt 35 Verstöße festgestellt. Darunter befand sich ein Motorradfahrer, der mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 84 km/h unterwegs war.

Zusätzlich wurde bei zwei kontrollierten Motorrädern im Stadtgebiet festgestellt, dass aufgrund manipulierter Auspuffanlagen die Betriebserlaubnis erloschen war. Vor Ort durchgeführte Geräuschmessungen ergaben jeweils deutliche Überschreitungen.

Neben der Ahndung lag ein besonderes Augenmerk auf präventiver Arbeit: In zahlreichen Bürgergesprächen wurden wichtige Sicherheitsthemen angesprochen, insbesondere das Tragen geeigneter Helme, die Sichtbarkeit im Straßenverkehr sowie die Ablenkung durch Kopfhörer.

Die Innensenatorin Bremens, Frau Dr. Högl, äußerte sich dazu: "Sicherheit auf Zweirädern ist keine Selbstverständlichkeit - das zeigen die steigenden Unfallzahlen bei Pedelecs und E-Scootern deutlich. Als Senatorin ist es meine Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger Bremens zu schützen. Deshalb ist mir der Aktionstag wichtig. Diese Kontrollen sind kein Strafzettel-Programm. Sie sollen dafür sorgen, dass die Menschen in Bremen sicher ankommen - jeden Tag. Darum geht es uns."

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29.04.2026 – 09:42

POL-HB: Nr.: 0293--Heimspiel Werder Bremen gegen FC Augsburg--

Bremen (ost)

Am Samstag um 15.30 Uhr wird im Weserstadion das Bundesligaspiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Augsburg ausgetragen. Es wird erwartet, dass die Veranstaltung ausverkauft sein wird.

Wie bei Heimspielen üblich, wird das bekannte Verkehrskonzept angewendet: Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße etwa zweieinhalb Stunden vor und eine Stunde nach Spielende gesperrt. Es gibt keine Parkplätze am Stadion oder in der Nähe. Verkehrsbehinderungen sind im Bereich des Osterdeichs und der Östlichen Vorstadt zu erwarten. Die Polizei kann jederzeit kurzfristige Straßensperrungen für Einsatzmaßnahmen im Stadionumfeld und im gesamten Innenstadtbereich vornehmen.

Bei Fußballspielen kommt es häufig zu Diebstählen aus Kraftfahrzeugen. Die Polizei warnt eindringlich davor, Wertgegenstände im Auto zu lassen.

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29.04.2026 – 09:00

POL-HB: Nr.: 0290--Fahndungsaufruf: Polizei sucht mit Fotos nach Verdächtiger--

Bremen (ost)

Nach mehreren betrügerischen Kontoeröffnungen suchen die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen mit einem Foto nach einer bislang unbekannten Verdächtigen.

Die junge Dame eröffnete von April bis Juli 2023 mit gestohlenen Ausweisen unter falscher Identität mindestens fünf Bankkonten. Gelder in fünfstelliger Höhe, die ausschließlich aus Straftaten stammten, wurden auf die Konten transferiert.

Bei der Eröffnung der Konten wurden Fotos von der Frau gemacht. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte sie bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen suchen nun mit einem Foto nach ihr.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung und fragt: Wer hat Informationen über die abgebildete Person? Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegengenommen.

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29.04.2026 – 08:41

FW Bremerhaven: Gartenlaube brennt in voller Ausdehnung

Bremerhaven (ost)

Um 5:00 Uhr heute Morgen wurde die Feuerwehr Bremerhaven zu einem brennenden Gartenhaus in der Weg 70 gerufen. Als die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bremerhaven eintrafen, stand ein Gartenhaus von etwa 70 Quadratmetern in Vollbrand. Dank des schnellen Eingreifens von zwei Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bremerhaven an dem Einsatz beteiligt. Zur Brandursache und Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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