Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 30.03.2026
Bremen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 30.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HB: Nr.: 0218 --Umfangreiche Kontrollen im Bahnhofsquartier--
Bremen (ost)
Am Wochenende führte die Polizei Bremen umfangreiche Personenkontrollen rund um den Bremer Hauptbahnhof durch. Die Kontrollen waren Bestandteil eines bundesweiten Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei. Im Fokus stand die Bekämpfung der Eigentums-, Gewalt und Waffenverbotsdelikte im Bahnhofsquartier.
Sowohl in der Nacht von Freitag auf Samstag als auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag unterstützten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Bremen die Bundespolizei bei der gemeinsamen Kontrollaktion. Im gesamten Bahnhofsquartier kontrollierten die Polizisten der Landespolizei über 150 Personen, sprachen Platzverweise aus und fertigten Strafanzeigen unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und dem Handel mit Betäubungsmitteln. Ein 19-Jähriger, der zur Durchsetzung eines Platzverweises vorübergehend in Gewahrsam genommen wurde, leistete dabei erheblichen Widerstand und verletzte dabei einen Polizisten. Gegen eine 21 Jahre alte Frau lag ein offener Haftbefehl vor. Dieser wurde durch die Einsatzkräfte vollstreckt.
Die Senatorin für Inneres und Sport Frau Dr. Högl: "Die Straftaten am Bremer Hauptbahnhof gehen zurück. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit. Unsere Quattrostreifen aus Polizei Bremen, Bundespolizei, DB Sicherheit und Ordnungsdienst zeigen: Gemeinsam sind wir wirksamer. Mit dem neuen Waffen- und Messerverbot - ganztägig im Bahnhofsgebäude und erstmals im gesamten ÖPNV - setzen wir diesen Kurs fort. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz."
Weitere Informationen sind der Pressemitteilung der Bundespolizei zu entnehmen.
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Pressestelle Polizei Bremen
Jana Schmidt
Telefon: 0421 362-12114
http://www.polizei.bremen.de
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POL-HB: Nr.: 0219 --Ein Toter, mehrere Schusswaffenvorfälle - Polizei richtet Sonderkommission "Fokus" ein--
Bremen (ost)
Nach vier schweren Gewalttaten mit Schusswaffen innerhalb eines Monats verstärkt die Polizei Bremen nochmal ihre Maßnahmen und richtet die Sonderkommission "Fokus" ein.
Im März kam es in der Neustadt und in Walle zu Vorfällen, bei denen Männer durch Schüsse verletzt wurden, ein 32-Jähriger verstarb. Zuletzt wurde am Samstagabend ein 25-Jähriger in der Neustadt schwer verletzt. In allen Fällen wird wegen versuchter Tötungsdelikte beziehungsweise eines Tötungsdelikts ermittelt. Ob die Taten miteinander zusammenhängen, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Bei der Staatsanwaltschaft Bremen werden diese Taten nun in der Abteilung für organisierte Kriminalität konzentriert und bearbeitet.
In der neuen Sonderkommission arbeiten Ermittlerinnen und Ermittler aus verschiedenen Bereichen der Polizei Bremen eng zusammen. Ziel ist es, die Hintergründe schnell aufzuklären und mögliche Täterkreise zu identifizieren und zu zerschlagen. Dabei setzt die Polizei auf eine Kombination aus intensiver Ermittlungsarbeit, verdeckten Maßnahmen und verstärkter Präsenz im öffentlichen Raum.
Mit der Soko "Fokus" knüpft die Polizei Bremen an erfolgreiche Konzepte wie die Sonderkommission "Junge Räuber" an, mit der bereits gezielt Täterstrukturen aufgedeckt und bekämpft werden konnten.
Polizeipräsident Dirk Fasse: "Was hier auf der Straße passiert, dass Leute offenbar ihre Konflikte mit Schusswaffen austragen, ist absolut inakzeptabel - wir werden die Täter konsequent und unnachgiebig ermitteln."
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 sowie über das Hinweisportal https://hb.hinweisportal.de/ entgegen.
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Pressestelle
Nils Matthiesen
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BPOL-HB: Unbekannte Frauen verhindern Suizid - Bundespolizei sucht nach Lebensretterinnen
Bremen (ost)
Am Hauptbahnhof Bremen, 29. März 2026 / 15:04 Uhr
Zwei Frauen, deren Identität unbekannt ist, haben am Sonntagnachmittag am Bahnsteig 7/8 des Bremer Hauptbahnhofs offenbar das Leben einer 24-jährigen Frau gerettet, die Selbstmord begehen wollte. Die Bundespolizei sucht nun nach den beiden Heldinnen.
Nach den ersten Untersuchungen saß die junge Frau, die unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand, gegen 15:04 Uhr am Bahnsteig und ließ ihre Beine über den Rand ins Gleisbett baumeln. Die beiden Passagiere sprachen die Frau an und als sie nicht reagierte, zogen sie sie zurück auf den Bahnsteig. Dann stand die 24-Jährige auf und versuchte, auf die Gleise zu springen. Eine der unbekannten Frauen konnte dies verhindern, indem sie die verzweifelte Frau am Handgelenk packte und wieder auf den Bahnsteig zog. Kurz darauf fuhr ein Zug in den Bahnhof ein.
Sogar als die Bundespolizei-Einsatzkräfte zur Hilfe kamen, versuchte die junge Frau weiterhin, sich den Beamten zu entziehen und auf die Gleise zu springen. Aus Sicherheitsgründen musste sie gefesselt und zur Bundespolizeiwache gebracht werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie von Beamten der Bremer Landespolizei in ein Krankenhaus gebracht.
Die beiden Heldinnen reisten unerkannt weiter. Sie werden gebeten, sich wegen ihres vorbildlichen und lobenswerten Verhaltens bei der Bundespolizeiinspektion Bremen unter Tel.: 0421/16299-7777 oder per E-Mail unter bpoli.bremen@polizei.bund.de zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
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POL-Bremerhaven: 70-Jährige am Straßburger Platz beraubt - Polizei sucht Zeugen
Bremerhaven (ost)
Am Mittwoch, dem 26. März, wurde eine Frau am Straßburger Platz in Bremerhaven-Geestemünde Opfer eines Raubes.
Nach bisherigen Informationen ging die 70-jährige Frau gegen 14.25 Uhr in nördlicher Richtung die Friedrich-Ebert-Straße entlang, als ihr an der Bushaltestelle auf Höhe der Hausnummer 91 zwei unbekannte Männer entgegenkamen. Plötzlich entriss einer der Täter ihr die Handtasche, wodurch sie zu Boden fiel.
Während der zweite Mann sich nach dem Wohlbefinden der Frau erkundigte, flüchteten beide Täter in Richtung Johannesstraße.
Der Haupttäter wird als ungefähr 1,90 Meter groß und sehr schlank beschrieben. Sein Begleiter soll etwa 1,70 Meter groß sein. Die Frau erlitt vermutlich leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr Bremerhaven zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere Personen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls an der Bushaltestelle befanden, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 zu melden.
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Polizei Bremerhaven
Pressestelle
Telefon: 0471 / 953-1403
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
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POL-HB: Nr.: 0217 --Tödlicher Verkehrsunfall - Radfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto--
Bremen (ost)
Am Sonntag letzter Woche ereignete sich in der Bremer Neustadt ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein 76-jähriger Radfahrer und eine 76-jährige Autofahrerin beteiligt waren.
Der Radfahrer war auf der Duckwitzstraße in Richtung Neuenlanderstraße unterwegs und musste an einer Ampelkreuzung vorbei, wo es dann zur Kollision mit dem Auto der 76-Jährigen kam. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.
Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen durch anwesende Personen verstarb der 76-jährige Radfahrer aufgrund seiner schweren Verletzungen noch am Unfallort.
Während der Unfallaufnahme musste die Duckwitzstraße stadteinwärts vorübergehend gesperrt werden. Auch der öffentliche Nahverkehr war beeinträchtigt.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








