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Bremer Stadtbefestigung: Glätteunfälle auf der Stephanibrücke

Mehrere Verkehrsunfälle aufgrund von Straßenglätte, Brücke für drei Stunden teilweise gesperrt. Ein Beifahrer ins Krankenhaus gebracht.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Früh am Freitagmorgen ereigneten sich aufgrund von Straßenglätte mehrere Verkehrsunfälle auf der Stephanibrücke. Die Brücke musste für etwa drei Stunden teilweise voll gesperrt werden.

Um 5 Uhr kollidierten aufgrund der glatten Fahrbahn in kurzen Abständen mehrere Fahrzeuge miteinander. Dabei kam es zu drei Verkehrsunfällen, an denen insgesamt acht Fahrzeuge beteiligt waren, darunter sieben Autos und ein Lastwagen. Ein 35-jähriger Beifahrer wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme wurde die Brücke in beide Richtungen teilweise voll gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsstaus führte. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten wurde die Strecke aus Sicherheitsgründen zunächst gestreut, bevor sie gegen kurz nach 8 Uhr wieder freigegeben werden konnte.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Bremen insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2% aus, insgesamt 418 Fälle. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 151 Fällen oder 0,72% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 83,28%, waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 15,42% der Unfälle, was 3.220 Fällen entspricht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es lediglich 73 Unfälle (0,35%), während es auf Autobahnen 237 Fälle (1,14%) gab. Bei den Verkehrsunfällen gab es 12 Tote, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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