In einer feierlichen Zeremonie auf dem Schulschiff Deutschland wurden wichtige Personalmaßnahmen der Feuerwehr Bremerhaven bekanntgegeben.
Bremerhaven: Ernennungen und Beförderungen auf dem Schulschiff Deutschland

Bremerhaven (ost)
Ernennungen und Beförderungen auf dem Schulschiff Deutschland In einem feierlichen Rahmen fand am Dienstag, dem 31. März 2026, die diesjährige Ernennungs- und Beförderungszeremonie der Feuerwehr Bremerhaven auf dem Traditionsschiff Schulschiff Deutschland statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Vorsitzenden des Schulschiff-Deutschland-Vereins, Kapitän zur See d.R. Michael Hödt. Im Anschluss führten der Feuerwehrdezernent Stadtrat Peter Skusa und der stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Olaf Jongeling, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Personalamtes, den Leitungen der jeweiligen Bereiche sowie dem Personalrat durch die Zeremonie. Dabei wurden die Urkunden überreicht und die Dienstgradabzeichen feierlich ausgetauscht.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen mehrere wichtige Personalmaßnahmen. Sechs Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter treten zum 01. April 2026 ihren Dienst an und wurden zu Beamtinnen und Beamten auf Widerruf ernannt. Neun Einsatzkräfte, darunter zwei Frauen, haben erfolgreich ihre Laufbahnprüfung bestanden und ihr Abschlusszeugnis erhalten. Im Anschluss wurden alle neun in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen. Zudem wurden sechs Kolleginnen und Kollegen zu Beamtinnen und Beamten auf Lebenszeit ernannt. Sieben Einsatzkräfte erhielten eine Beförderung vom Brandmeister zum Oberbrandmeister. Zusätzlich konnten drei Neueinstellungen, die ab dem 01. April 2026 als Tarifbeschäftigte in der Integrierten Regionalleitstelle Unterweser-Elbe ihre Ausbildung zum Disponenten beginnen, begrüßt werden.
Stadtrat Skusa betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des besonderen Veranstaltungsortes:
„Wir danken dem Deutschen Schulschiff-Verein für die Nutzung dieses maritimen Wahrzeichens für solch einen feierlichen Anlass. Und das ist auch kein Zufall. Dieses Schiff steht für Ausbildung, Disziplin und den festen Zusammenhalt auf See. Werte, die auch die Feuerwehr im täglichen Dienst auszeichnet und lebt.“
Darüber hinaus würdigte Skusa die Leistungen und das Engagement der Einsatzkräfte, die Tag für Tag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Bremerhavens im Einsatz sind.
Ein besonderer Dank ging erneut an das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das auch in diesem Jahr den Einsatzbus für die Beförderung der zu Ehrenden zur Verfügung stellte.
Folgende Beamtinnen und Beamte wurden ernannt oder befördert:
Beamte auf Widerruf wurden die Brandmeisteranwärter Lukas Baarts, Dennis Einfeld, Pawel Jarutkin, Domenic Semrau, Sven Itjen-Geschonke und Jan Ole Prost.
Nach bestandener Laufbahnprüfung wurden die Brandmeisteranwärterinnen Julia Fischinger und Carola Hildebrandt in das Beamtenverhältnis auf Probe zur Brandmeisterin ernannt.
Die Brandmeisteranwärter Marcel Banna, Noah Breitenmoser, Simon Fahrenholz, Jacques Fallenstein, Philipp Proksch und René Kapplusch, wurden ebenfalls nach bestandener Laufbahnprüfung in das Beamtenverhältnis auf Probe zum Brandmeister ernannt.
Zum Beamten auf Lebenszeit wurden die Kollegen Jan Jochims, Mathias Murken, Mario Naß, Dustin Sonnefeld, Marvin Stolzenberger und ein weiterer Kollege ernannt.
Die Brandmeister Felix Adebahr, Alexander Breitner, Philipp Habermann, Fabian Huppertsberg, Sebastian Müller, Tjark Stange und Thorben Wolf wurden zum Oberbrandmeister ernannt.
In der Integrierten Regionalleitstelle beginnen ihre Ausbildung die Tarifbeschäftigten Christoph Ahlers, Miikkaa Gerken und Thomas Unruh.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Bremen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 20.878 Unfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 151 Fällen registriert, was 0,72% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Unfälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 20.878 |
| Unfälle mit Personenschaden | 2.922 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 418 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 151 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 17.387 |
| Ortslage – innerorts | 3.220 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 237 |
| Getötete | 12 |
| Schwerverletzte | 329 |
| Leichtverletzte | 3.189 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








