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Bremerhaven: Feuerwehr rettet Person aus brennender Wohnung

Die Feuerwehr Bremerhaven rettet eine Person aus einem Wohnungsbrand in der Krüselstraße. Dank des schnellen Eingreifens konnte Entwarnung gegeben werden: Es befand sich keine weitere Person mehr in der Wohnung.

Bildunterschrift: Wohnungsbrand Bremerhaven Bildnachweis: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Presseportal.de

Bremerhaven (ost)

Um etwa 20 Uhr am heutigen Abend erhielt die Feuerwehr Bremerhaven einen Notruf über einen Wohnungsbrand in der Krüselstraße. Als der erste Rettungswagen der Feuerwehr Bremerhaven eintraf, hörte er eine hustende Person hinter der Wohnungstür der brennenden Wohnung. Da die Person nicht auf das Klingeln und Klopfen reagierte, öffneten die Einsatzkräfte gewaltsam die Tür und entdeckten eine Person, die auf dem Boden im dichten Rauch lag. Ein Einsatzbeamter betrat mutig die brennende Wohnung und rettete die Person in den Hausflur.

Die Feuerwehrkräfte, die eintrafen, begannen sofort mit der Brandbekämpfung und der Suche nach weiteren Personen in der Wohnung. Zusätzliche Einsatzkräfte wurden ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen. Dank des schnellen Eingreifens konnte schnell festgestellt werden, dass sich keine weiteren Personen in der Wohnung befanden. Der Brand wurde erfolgreich gelöscht.

Die gerettete Person aus der Wohnung musste vor Ort von den Rettungskräften der Feuerwehr Bremerhaven reanimiert werden. Nach einer umfassenden notärztlichen Erstversorgung wurde die Person in ein Krankenhaus in Bremerhaven gebracht.

Die Polizei Bremerhaven unterstützte die Feuerwehr an der Einsatzstelle und übernahm die Verantwortung nach Abschluss der Maßnahmen der Feuerwehr.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Bremen insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 151, was 0,72% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Unfälle (1,14%). Es gab insgesamt 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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