Eine offene Videoüberwachung wird während der Maritimen Tage 2024 in Bremerhaven eingerichtet, um Straftaten vorzubeugen und die Sicherheit zu gewährleisten.
Bremerhaven: Videoüberwachung Maritime Tage 2024

Bremerhaven (ost)
Überwachung per Video während der Maritimen Tage 2024 Das Hafenfest Maritime Tage 2024 wird vom 14. bis 18. August 2024 in Bremerhaven im Bereich Neuer und Alter Hafen sowie am Weserdeich stattfinden. Die Anwesenheit vieler Personen auf dem Veranstaltungsgelände zur gleichen Zeit begünstigt das Auftreten von Straftaten in großem Umfang. Aus diesem Grund hat der Direktor der Ortspolizeibehörde Bremerhaven die Einrichtung und Durchführung einer offenen Videoüberwachung mit fest installierter Technik für die Dauer der Maritimen Tage angeordnet. Während der täglichen Öffnungszeiten des Veranstaltungsbereichs und seines unmittelbaren Umfelds wird eine offene Bildübertragung und -aufzeichnung durchgeführt. Hinweisschilder sind im Veranstaltungsbereich angebracht. Die Videoüberwachung erfolgt während des Veranstaltungszeitraums. Der Bereich der Videoüberwachung ist wie folgt abgegrenzt: – Nördlich: Sportbootschleuse/Verlängerung Lloydstraße, – Östlich: entlang der Columbusstraße bis zur Kreuzung mit der Van-Ronzelen-Straße, – Südlich: an der Van-Ronzelen-Straße/Am alten Vorhafen, – Westlich: entlang des Weserufers bis zur Sportbootschleuse inklusive Willy-Brandt-Platz (Seebäderkaje). Zusätzlich wird das sogenannte Lloyddocks zwischen dem Hafenbecken Neuer Hafen und Lohmannstraße überwacht. Es wird gewährleistet, dass Personen, die in unmittelbarer Nähe wohnen, ihre Wohnung erreichen können, ohne von der Videoüberwachung erfasst zu werden, und dass Fenster und Balkone benachbarter Wohnhäuser nicht aufgezeichnet werden. Informationen zur Videoüberwachung und zum Datenschutz sind auf der Website der Polizei Bremerhaven verfügbar:
https://www.polizei.bremerhaven.de/videoüberwachung.html
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Bremen für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in der Region Bremen in Deutschland sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 4307 Fälle von Cyberkriminalität registriert, wobei 460 Fälle gelöst wurden und 311 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 212 männlich, 99 weiblich und 101 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 wurden 3473 Fälle von Cyberkriminalität gemeldet, wobei 394 Fälle gelöst wurden und 213 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 154 männlich, 59 weiblich und 64 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.307 | 3.473 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 460 | 394 |
| Anzahl der Verdächtigen | 311 | 213 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 212 | 154 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 99 | 59 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 101 | 64 |
Quelle: Bundeskriminalamt








