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Bremerhaven: Wasserschützer retten Rehbock vor Ertrinken

Ein junger Rehbock wurde von der Bremer Wasserschutzpolizei aus einem Hafenbecken gerettet, nachdem er allein nicht mehr ans Ufer gelangen konnte.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Ein Passant meldete am späten Donnerstagabend über den Polizeinotruf ein Reh im Hafenbecken in der Schleusenstraße in Bremerhaven. Die alarmierte Bremer Wasserschutzpolizei war innerhalb von zehn Minuten mit einem Boot vor Ort und konnte das Tier retten.

Es handelte sich um einen etwa ein Jahr alten Rehbock, der allein nicht mehr aus dem Wasser gekommen wäre. Obwohl Rehe grundsätzlich gute Schwimmer sind, wäre das Tier aufgrund fehlender natürlicher Uferbegrenzungen im Hafenbecken wohl erschöpft ertrunken.

Die Beamten der Wasserschutzpolizei konnten das Tier unverletzt an Bord ihres Bootes nehmen. Am Anleger wurde der Rehbock behutsam in einen Dienstwagen der Polizei Bremen gelegt und in das niedersächsische Umland transportiert. Dort wurde das geschwächte Tier auf einem Feld wieder freigelassen.

Die Ursache für das Auftauchen des Rehbocks im stadtnahen Hafenbecken konnte bisher nicht geklärt werden. Die Polizei geht davon aus, dass das Tier durch eine Gefahrensituation aufgeschreckt wurde und die Orientierung verlor.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Hundebesitzer darum, auf ihre Tiere zu achten, um solche Zwischenfälle zu vermeiden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bremen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 20.878 Unfälle. Davon entfallen 2.922 Unfälle auf Personenschäden, was 14% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 151 Fällen oder 0,72% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 73 Fälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Fälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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