Polizei verhaftet 26-jährigen Mann nach Einbruch in Tabakladen. Er flüchtete mit Zigaretten, leistete Widerstand bei Festnahme.
Einbruch festgenommen

Bremen (ost)
Am Donnerstagmorgen wurde ein 26-jähriger Mann in der Innenstadt von den Einsatzkräften der Polizei Bremen festgenommen. Er wird verdächtigt, in einen Tabakladen eingebrochen zu sein.
Gegen 06:35 Uhr beobachteten Zeugen, wie ein Mann mit einem Gullydeckel die Scheibe eines Tabakgeschäfts in der Knochenhauer Straße zertrümmerte und das Geschäft betrat. Sie riefen die Polizei über den Notruf an und sahen, wie der Mann mit einem Plastiksack herauskam und mit einem Roller floh. Die Polizei konnte den Mann in der Nähe stellen, obwohl er mehrmals versuchte zu entkommen und sich bei der Festnahme widersetzte. Er hatte unter anderem mehrere Stangen Zigaretten gestohlen. Niemand wurde verletzt. Der Mann wurde zur Wache gebracht und es wurde eine entsprechende Strafanzeige erstattet.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Bremen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in der Region Bremen in Deutschland stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1486 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1820 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 113 im Jahr 2022 auf 119 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 112 im Jahr 2022 auf 103 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 98 männlich und 14 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 95 männliche und 8 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 52 im Jahr 2022 auf 35 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert, insgesamt 27061.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.486 | 1.820 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 113 | 119 |
| Anzahl der Verdächtigen | 112 | 103 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 98 | 95 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 14 | 8 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 52 | 35 |
Quelle: Bundeskriminalamt








