Die Bundespolizei sucht Zeugen nach einer exhibitionistischen Handlung im RE 2 von Hannover nach Uelzen. Eine 30-jährige Frau wurde belästigt, der Täter wird als südländischer Phänotyp beschrieben.
Exhibitionist im Zug gesucht

Bremen (ost)
Ort des Verbrechens: Zug RE 2 von Hannover Hbf. nach Bf. Uelzen
Zeitpunkt des Verbrechens: 11. September 2026 / 20:55 Uhr
Die Bundespolizei in Lüneburg ermittelt gegen einen unbekannten Mann, der eine Frau im späten Freitagabend im RE 2 belästigt haben soll.
Die 30-jährige Frau aus Hannover, das Opfer, berichtete, dass der Unbekannte am Bahnhof Hannover in den Regionalzug eingestiegen sei und sich in ihre Nähe gesetzt habe. Sie wurde zuerst auf ihn aufmerksam, weil er seltsame Geräusche machte. Dann bemerkte sie, dass er sie anstarrte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau war angewidert und verließ den Zug. In einem anderen Wagen suchte sie dann Hilfe bei einer anderen Frau. Am Bahnhof Uelzen stiegen die beiden Frauen in den Metronom nach Lüneburg. Von dort aus informierten sie die Bundespolizei.
Der unbekannte Exhibitionist stieg ebenfalls in Uelzen aus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Täter wird als südländischer Typ beschrieben, etwa 180 cm groß mit Vollbart. Er trug eine schwarze Daunenjacke und eine beige Hose.
In Lüneburg hat die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet. Die Bundespolizei wertet derzeit die Videoaufzeichnungen vom Bahnhof Uelzen aus. Hinweise zum Täter nimmt die Bundespolizeiinspektion Bremen unter Tel.: 0421/16299 – 7777 oder per E-Mail an bpoli.bremen@polizei.bund.de entgegen.
Quelle: Presseportal








