Polizeibeamte halfen einem Rollstuhlfahrer, dessen elektronischer Krankenfahrstuhl plötzlich versagte, aus einer misslichen Lage. Sie organisierten die Heimfahrt des Mannes mit einem Taxi.
Fahrstuhl defekt: Polizei rettet Rollstuhlfahrer

Bremerhaven (ost)
Beamte der Polizei halfen einem Mann im Rollstuhl, der Probleme hatte, am späten Mittwochabend, dem 14. Januar, in Bremerhaven-Geestemünde. Der 59-Jährige war gegen 21 Uhr in der Elbestraße in einem Supermarkt unterwegs, als sein elektronischer Rollstuhl plötzlich kaputtging. Zuerst war unklar, ob nur technische Hilfe benötigt wurde, daher alarmierten die Polizeibeamten den Rettungsdienst der Feuerwehr Bremerhaven. Der Mann war jedoch in Ordnung. Der Rollstuhl konnte jedoch nicht repariert werden, also wurde ein Servicemitarbeiter gerufen. Dieser nahm den Rollstuhl mit. Die Polizisten organisierten dann die Heimfahrt des Mannes mit einem Taxi.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Bremen insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% aller Unfälle entspricht. 151 Unfälle, also 0,72%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 17.387, waren übrige Sachschadensunfälle, was 83,28% aller Unfälle ausmacht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Unfälle (1,14%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 20.878 |
| Unfälle mit Personenschaden | 2.922 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 418 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 151 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 17.387 |
| Ortslage – innerorts | 3.220 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 237 |
| Getötete | 12 |
| Schwerverletzte | 329 |
| Leichtverletzte | 3.189 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








