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Geestemünde: Auto fährt gegen Hauswand

Die Polizei Bremerhaven wurde zu einem ungewöhnlichen Unfall gerufen, bei dem ein Mercedes in den Eingangsbereich eines Geschäftes fuhr. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Foto: Depositphotos

Bremerhaven (ost)

Am gestrigen Dienstagnachmittag, dem 24. März, erhielt die Polizei Bremerhaven einen ungewöhnlichen Unfallalarm im Stadtteil Geestemünde.

Ein Auto war in der Grashoffstraße in den Eingangsbereich eines Geschäfts gefahren, wie um 15.45 Uhr über den Polizeinotruf 110 gemeldet wurde. Die Einsatzkräfte des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Bremerhaven trafen schnell am Unfallort ein und sahen ein beträchtliches Schadensbild. Ein Mercedes stand im Eingangsbereich eines Geschäfts, während zwei weitere beschädigte Autos auf dem Parkstreifen standen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 81-jährige Fahrer versucht, am Straßenrand auf dem Parkstreifen einzuparken. Dabei verwechselte er offenbar Gas und Bremse, was zu einer Kollision mit einem vor ihm stehenden Toyota führte. Dieser wurde auf einen Opel geschoben. Der Mercedes geriet außer Kontrolle und fuhr über den Gehweg in den Eingangsbereich des Geschäfts. Trümmerteile des Gebäudes lagen auf dem Fahrzeug. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall trotz des Schadens niemand verletzt. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon. Das Technische Hilfswerk, das alarmiert wurde, beseitigte die Trümmerteile und sicherte das Gebäude.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Bremen insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 151 Fällen registriert, was 0,72% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Unfälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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