Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Grundschüler unterstützen bei Verkehrskontrolle

Schulanfängerinnen in Bremen werden von Polizei bei präventiver Verkehrskontrolle unterstützt, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu fördern.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Standort: Bremen-Obervieland, Ortsteil Kattenturm, Steinsetzer Straße

Datum: 10.09.26, von 7.15 bis 8.15 Uhr

In diesen Tagen sind wieder rund 6200 Erstklässlerinnen und Erstklässler auf den Straßen in Bremen unterwegs. Es ist wichtig, dass Autofahrer zu Schulbeginn besonders aufmerksam und rücksichtsvoll sind. Aus diesem Grund führt die Bremer Polizei erneut eine präventive Verkehrskontrolle durch, zu der Medienvertreter herzlich eingeladen sind. Polizeipräsident Dirk Fasse wird an der Kontrolle teilnehmen.

Am 10. September findet in Kattenturm in der Steinsetzer Straße von 7.15 bis 8.15 Uhr eine Verkehrskontrolle statt, bei der vor allem die Geschwindigkeit und die Rückhaltesysteme im Fokus stehen.

Im Rahmen der präventiven Kontrolle mit einem mobilen Geschwindigkeitsanzeiger des ADAC wird die gefahrene Geschwindigkeit sofort sichtbar angezeigt. Zudem werden die Rückhaltesysteme überprüft und nützliche Tipps zur richtigen Sicherung gegeben.

Die Aktion dient der Förderung der Verkehrssicherheit und ist Teil des regelmäßig stattfindenden Maßnahmenpakets “Sicherer Schulweg”. Bei festgestellten Verstößen erhalten Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse “Gelbe Karten” mit Präventionstipps sowie Zitronen.

An der Kontrolle werden Polizeipräsident Dirk Fasse und Kooperationspartner teilnehmen.

Medienvertreter können sich direkt beim Präventionszentrum der Bremer Polizei per E-Mail praeventionszentrum@polizei.bremen.de anmelden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 20878 Verkehrsunfälle in Bremen. Davon waren 2922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2% aus, was 418 Unfällen entspricht. 151 Unfälle, also 0.72%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 83.28%, waren Übrige Sachschadensunfälle. Bezogen auf die Ortslage, ereigneten sich 15.42% der Unfälle innerorts, 0.35% außerorts (ohne Autobahnen) und 1.14% auf Autobahnen. Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24