Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 08.02.2026
Heutige (08.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bremen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HB: Nr.: 0101 --Mann von Gruppe ausgeraubt--
Bremen (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein 20-Jähriger in Neue Vahr Nord von einer Gruppe Unbekannter überfallen. Die Täter griffen ihn an, schlugen mehrmals auf ihn ein und bedrohten ihn mit einer Waffe. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Ein junger Mann im Alter von 20 Jahren war gegen 23 Uhr mit einer Frau in der Paul-Singer-Straße unterwegs, als sich eine Gruppe von fünf Personen näherte und einer von ihnen um eine Zigarette bat. Kurz darauf zog einer der Unbekannten eine silberne Waffe hervor und bedrohte den 20-Jährigen. Anschließend griff die Gruppe mehrmals, auch mit der Waffe, den jungen Mann an. Sie entrissen ihm seine Bauchtasche, seine Smartwatch und seine Kopfhörer. Der Mann konnte sich befreien, floh und alarmierte die Polizei. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.
Die Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, dunkle Haare und einen dunklen Teint haben. Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder den Tätern haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
POL-HB: Nr.: 0100 --Bewaffneter Raubüberfall auf Kiosk in Osterholz--
Bremen (ost)
Zwei maskierte Männer haben am späten Samstagabend einen Kiosk in der Etelser Straße überfallen. Sie erbeuteten Bargeld und sind auf der Flucht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 21:40 Uhr betrat ein vermummter Täter den Kiosk und forderte mit einer Schreckschusswaffe Geld von dem 44-jährigen Angestellten. Der Verkäufer wich zurück und ließ den Räuber das Geld selbst aus der Kasse nehmen. Ein weiterer maskierter Mann hielt währenddessen die Eingangstür offen und bedrohte den Angestellten mit einem Messer. Der 44-Jährige griff nach einem E-Scooter und warf ihn in Richtung der Kassentheke. Der bewaffnete Räuber schoss daraufhin aus kurzer Distanz, traf den Angestellten jedoch nicht. Die Täter flüchteten nach draußen, wo ein weiterer Mann auf einem Mofa wartete. Alle drei fuhren in Richtung Blockdiek davon.
Die Täter werden wie folgt beschrieben: Alle drei sind zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und etwa 20 Jahre alt. Die beiden Männer im Kiosk trugen schwarze Kleidung, schwarze Sturmhauben und Kapuzen über dem Kopf. Der Mann mit dem Messer hatte einen auffälligen Gang. Die Person auf dem Mofa trug eine graue Jacke.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden.
Die Polizei warnt davor, sich in Gefahr zu begeben. Es ist nicht nötig, Heldentaten zu vollbringen. Merken Sie sich Täterbeschreibungen und Fluchtrichtungen und rufen Sie die 110 an, wenn Sie etwas Verdächtiges bemerken.
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Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362-12114
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POL-HB: Nr.: 0099 --Anzeigen nach Demos--
Bremen (ost)
Am Samstag fanden im Bremer Stadtgebiet zwei Aufzüge statt, die sich mit den Themen Pro Palästina und "Solidarität für Rojava" beschäftigten. Die Polizei Bremen begleitete die Versammlungen und ahndete Verstöße.
Nach der Eröffnungskundgebung auf dem Luise-Koch-Platz setzte sich der Pro-Palästina-Aufzug in Bewegung. Während der Versammlung zündeten Teilnehmer pyrotechnische Gegenstände in Form von bengalischen Feuern. Die Polizei forderte mehrmals über Lautsprecherdurchsagen auf, die Verstöße zu unterlassen. Nach Abschluss der Versammlung identifizierten die Einsatzkräfte vier teilnehmende Personen und führten Identitätsfeststellungen durch. Bei einem 19-Jährigen fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe mit Munition. Diese wurde beschlagnahmt. Während der zweiten Kundgebung zeigte eine nicht zur Versammlung gehörende Person den Hitlergruß und rief laut "Heil Hitler". Ein verdächtiger Mann wurde von den Einsatzkräften vor Ort festgenommen.
In allen Fällen erstellte die Polizei entsprechende Anzeigen, darunter wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Ermittlungen dauern an.
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Nastasja-Klara Nadolska
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








