Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 10.02.2026
Heutige (10.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bremen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-Bremerhaven: Unbekannte rauben Handy und Bargeld - Polizei sucht Zeugen
Bremerhaven (ost)
Die Polizei in Bremerhaven führt eine Untersuchung nach einem Raub durch und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Aufklärung des Verbrechens.
Am Montag, den 9. Februar, war ein 45-jähriger Mann gegen 10 Uhr in einem Restaurant in der Bürgermeister-Smidt-Straße zwischen Lloydstraße und Preßburger Straße. Als er das Restaurant verließ und mit Bargeld und seinem Handy in der Hand auf die andere Straßenseite ging, wurden zwei unbekannte Männer plötzlich auf ihn zugekommen. Sie schlugen mehrmals auf den 45-Jährigen ein. Als das Opfer zu Boden fiel, entrissen ihm die Täter das Bargeld und das Handy und flüchteten in unbekannte Richtung.
Der 45-Jährige beschrieb die Täter wie folgt: Beide Männer waren etwa 20 bis 30 Jahre alt und vermutlich osteuropäischer Herkunft. Sie hatten blonde Haare und waren zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß.
Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder zum Tathergang haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 bei der Polizei in Bremerhaven zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-HB: Nr.: 0106 --Verkehrsunfall in der Östlichen Vorstadt--
Bremen (ost)
Am Dienstagmittag missachtete der Fahrer eines Range Rover in der Östlichen Vorstadt anscheinend das Rotlicht einer Ampel und stieß an der Kreuzung Schwachhauser Heerstraße, Ecke Bismarckstraße mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen.
Nach dem Zusammenstoß landete der Range Rover auf dem Kopf. Das Fahrzeug sowie die Audi und BMW mussten abgeschleppt werden. Alle drei Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt, es entstand ein hoher Sachschaden im fünfstelligen Bereich.
Der vermutliche Unfallverursacher wurde zur Blutentnahme gebracht, da der Verdacht auf Alkoholeinfluss bestand. Während der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
POL-HB: Nr.: 0107 --Polizei fahndet mit Fotos nach Kontobetrügerin--
Bremen (ost)
Ort: Bremen
Zeit: Juli - September 2023
Nach zahlreichen Betrugsfällen suchen die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen mithilfe von Fotos nach einer bisher unbekannten Person.
Von Juli bis September 2023 eröffnete die Frau unter falschem Namen und mit gefälschten Ausweisen mehrere Bankkonten.
Obwohl die Frau bei der Kontoeröffnung fotografiert wurde, konnte sie bisher nicht identifiziert werden. Die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen laufen weiter, um sie zu finden.
Die Polizei bittet um die Unterstützung der Bevölkerung und fragt: Wer kann Informationen zu der abgebildeten Person geben? Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362 12114
Fax: 0421/362 3749
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
POL-Bremerhaven: Safer Internet Day 2026
Bremerhaven (ost)
Unter dem Motto "Together for a better Internet" macht die Polizei Bremerhaven heute, am 10. Februar 2026, zum Safer Internet Day auf die Sicherheit im Netz aufmerksam. Besonders Kinder, Jugendliche, ihre Eltern und Senioren sollen für den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien sensibilisiert werden.
Bei dem Safer Internet Day geht es unter anderem um: - Respektvollen Umgang miteinander im Netz, - Förderung der Medienkompetenz, - Schaffung klarer rechtlicher Rahmenbedingungen, - Bereitstellung hochwertiger digitaler Angebote für Kinder und Jugendliche.
"Die Sicherheit im Internet betrifft uns alle - vom Schulkind bis zu den Senioren", erklärt Nicole Füllmich-Penshorn von der Abteilung Zentrale Prävention der Polizei Bremerhaven. "Wir möchten das Bewusstsein für einen souveränen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien stärken und aufzeigen, wie jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, das Internet sicherer zu machen."
Zum Safer Internet Day stellt die EU-Initiative Klicksafe mit dem Thema "KI and me - In künstlicher Beziehung" die Frage in den Mittelpunkt, wie sich die zunehmende Nutzung von KI-Begleitern auf unser Miteinander und vor allem auf das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen auswirkt.
Die Polizei Bremerhaven nutzt den heutigen Tag, um Tipps für mehr Sicherheit im Netz zu geben:
Mit der Aktion möchte die Polizei Bremerhaven das aktive Mitwirken von Institutionen, Schulen, Eltern und Jugendlichen auf lokaler Ebene fördern und gleichzeitig die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema "Sicheres Internet" lenken.
Mehr zum Safer Internet Day finden Sie unter:
https://www.klicksafe.de/sid/informationen-zum-safer-internet-day
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/
https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/verbraucherinnen-und-verbraucher_node.html
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1405
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-Bremerhaven: Einbrecher steigen über das Küchenfenster ein
Bremerhaven (ost)
Unbekannte Einbrecher brachen in Bremerhaven-Lehe zwischen dem 30. Januar um 16:00 Uhr und dem 9. Februar um 12:00 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Gorch-Fock-Straße ein. Sie knackten das Schloss des Küchenfensters und gelangten so ins Haus. Im Inneren des Hauses durchsuchten die Diebe alle Räume, auch im Obergeschoss. Sie öffneten Türen und Schubladen und durchwühlten sie. Es scheint, dass nur eine rote Metallkassette gestohlen wurde. Anschließend entkamen die Täter unerkannt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines Wohnungseinbruchdiebstahls aufgenommen und bittet Zeugen, die im fraglichen Zeitraum in der Gorch-Fock-Straße oder in der Nähe verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bremerhaven
Pressestelle
Telefon: 0471 / 953-1403
E-Mail: Presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-HB: Nr.: 0104--Schlaflos durch Europa: Polizei stoppt rumänischen Sattelzug--
Bremen (ost)
Am Sonntagabend haben Beamte der Verkehrsbereitschaft auf der A1 einen rumänischen Sattelauflieger entdeckt. Der Lastwagen wurde bemerkt, weil er zusätzliche Lichter hatte, die nicht erlaubt waren. Bei einer nachfolgenden Überprüfung wurden weitere Verstöße festgestellt. Der Fahrer hat die Lenkzeiten deutlich überschritten.
Der 31-jährige Fahrer hatte ein verbotenes, gelbes Stroboskoplicht an der Vorderseite des Zugfahrzeugs angebracht. Bei einer Kontrolle auf einem Autohof in Hemelingen wurden weitere Verstöße festgestellt, wie das Fehlen einer Unternehmenssperre. Es wurden auch mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen auf deutschen Autobahnen festgestellt, darunter eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
Besonders auffällig war, dass das Fahrzeug auf einer längeren Reise von Deutschland über Luxemburg, Frankreich und Spanien wieder nach Frankreich und Luxemburg in Deutschland unterwegs war. Die Fahrt wurde angeblich im Zwei-Fahrer-Betrieb durchgeführt, jedoch war vor Ort kein zweiter Fahrer, was den Verdacht auf Fahren mit einer Fremdkarte erhärtete.
Der Verdacht wurde schnell bestätigt: Die Polizisten fanden eine zweite Fahrerkarte, ausgestellt auf einen Landsmann. Es wurden entsprechende Ermittlungen gegen den 31-Jährigen eingeleitet. Darüber hinaus musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro hinterlegen.
Da die letzte ordnungsgemäße Ruhezeit des 31-jährigen rumänischen Fahrers deutlich überschritten war, wurde ihm die Weiterfahrt für die gesetzliche Tagesruhezeit (9 Stunden) untersagt.
Die Polizei Bremen warnt: Wer zu lange fährt oder zu wenig schläft, wird schnell gefährlich müde. Müdigkeit am Steuer kann genauso gefährlich sein wie Alkohol am Steuer, da die Reaktionsfähigkeit und Konzentration stark abnehmen. Verstöße werden konsequent geahndet.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114
Fax: 0421/362-3749
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
GBA: Indictment Filed Against a Suspected Member of the Foreign Terrorist Organisation "Islamic State"
Karlsruhe (ost)
On 5 February 2026, the Federal Public Prosecutor's Office filed an indictment against
the German-Moroccan national Oumaima I.
before the State Security Chamber of the Düsseldorf Higher Regional Court.
There are sufficient grounds to suspect the accused of participation as a - partially adolescent - member in a foreign terrorist organisation (section 129a para. 1 no. 1 of the German Criminal Code [StGB], section 129b para. 1 sentences 1 and 2 StGB, sections 1, 105 of the Minors Courts Act).
In essence, the indictment sets out the following allegations:
In early 2015, Oumaima I. travelled with her husband to Syria where she joined the foreign terrorist organisation "Islamic State". After her husband had been killed in battle, she successively married two other members of the organisation. The accused supported her respective husbands, e.g. by running their joint household, and thus enabled them to be active for the "Islamic State".
In early March 2019, Oumaima I. was captured by Kurdish forces in Baghuz and held at al-Hawl camp until 2021. She returned to Germany in December 2022.
The accused is not in detention.
Hier geht es zur Originalquelle
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
Dr. Ines Peterson
Oberstaatsanwältin beim BGH
Brauerstr. 30
76135 Karlsruhe
Telefon: 0721 8191-4100
Fax: 0721 8191-8492
E-Mail: presse@generalbundesanwalt.de
http://www.generalbundesanwalt.de/
GBA: Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" erhoben
Karlsruhe (ost)
Am 5. Februar 2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen die deutsche und marokkanische Staatsangehörige Oumaima I. erhoben.
Es besteht der Verdacht, dass die Angeschuldigte - teilweise als Jugendliche - sich an einer terroristischen Vereinigung im Ausland beteiligt hat (§ 129a Abs. 1 Nr. 1 StGB, § 129b Abs. 1 Satz 1 und 2 StGB, §§ 1, 105 JGG).
In der Anklageschrift, die nun zugestellt wurde, wird im Wesentlichen folgender Sachverhalt beschrieben:
Anfang 2015 reiste Oumaima I. mit ihrem Ehemann nach Syrien und schloss sich dort der terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" an. Nach dem Tod ihres Mannes in Kämpfen heiratete sie zwei weitere IS-Mitglieder. Sie unterstützte ihre Ehemänner und ermöglichte ihnen so die Aktivitäten für den IS, zum Beispiel durch die Führung des gemeinsamen Haushalts.
Im März 2019 wurde Oumaima I. von kurdischen Kräften in Baghouz gefasst und war bis 2021 im Lager al-Hawl untergebracht. Im Dezember 2022 kehrte sie nach Deutschland zurück.
Die Angeschuldigte ist derzeit auf freiem Fuß.
Hier geht es zur Originalquelle
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
Dr. Ines Peterson
Oberstaatsanwältin beim BGH
Brauerstr. 30
76135 Karlsruhe
Telefon: 0721 8191-4100
Fax: 0721 8191-8492
E-Mail: presse@generalbundesanwalt.de
http://www.generalbundesanwalt.de/
POL-HB: Nr.: 0105 --Unbekannter versprüht Reizgas im Bus--
Bremen (ost)
Am Montagnachmittag wurde eine 44-jährige Frau in Rablinghausen in einem Bus durch Pfefferspray verletzt. Ein Unbekannter sprühte Reizgas beim Verlassen des Busses. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Kurz bevor der Linienbus gegen 16 Uhr an der Haltestelle Stromer Straße stoppte, sprach der Unbekannte mehrere Fahrgäste an. Beim Aussteigen zog er ein Pfefferspray aus seiner Jackentasche und versprühte das Reizgas im Bus. Die 44-jährige Frau erlitt Atemwegs- und Augenreizungen. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort.
Der Täter wird als 20- bis 30-jährig und 1,75 Meter groß beschrieben. Er hatte eine schwarze Hautfarbe und trug eine dicke schwarze Daunenjacke mit Kapuze sowie eine dunkle Hose.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








