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Heutige (11.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bremen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 11.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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11.02.2026 – 15:33

POL-HB: Nr.: 0110 --Einbrecher-Duo festgenommen--

Bremen (ost)

Beamte der Polizei Bremen entdeckten am Dienstagmorgen in Walle zwei Männer im Alter von 34 und 40 Jahren, die sich zuvor als Handwerker ausgegeben hatten und in eine Wohnung eingebrochen waren.

Um 08:10 Uhr klingelten zwei Männer bei einem 39-jährigen Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Nordstraße und gaben sich als Handwerker aus, woraufhin er die Tür öffnete. Sie erklärten ihm, dass sie beauftragt worden seien, in der Wohnung des Nachbarn einen neuen Bodenbelag zu verlegen. Kurz darauf erschien dem 39-Jährigen die Situation verdächtig und er informierte den Vermieter, der keine Handwerker beauftragt hatte und daraufhin die Polizei rief. Die rasch eintreffenden Einsatzkräfte fanden die beiden Männer im Alter von 34 und 40 Jahren vor dem Haus und im Treppenhaus. Bei einer Durchsuchung des Hauses entdeckten die Polizisten eine aufgebrochene Wohnungstür. In der Wohnung wurden mehrere Schränke geöffnet und durchsucht. Zudem fanden sie Einbruchswerkzeug und gestohlene Gegenstände, die beschlagnahmt wurden.

Das Einbrecher-Duo wurde daraufhin festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Später stellte sich heraus, dass gegen den 34-jährigen Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Es wird auch untersucht, ob er für weitere ähnliche Taten verantwortlich ist. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Die Polizei lobt das vorbildliche Verhalten des Zeugen. Dank seiner Hilfe konnten die Verdächtigen am Tatort festgenommen werden. Dieser Vorfall zeigt erneut, dass aufmerksame Zeugen dazu beitragen, Einbrecher zu überführen oder Einbrüche zu verhindern. Lassen Sie nur Handwerker herein, die Sie selbst beauftragt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Im Zweifelsfall rufen Sie die Polizei unter 110 an, wenn Ihnen verdächtige Personen auf Grundstücken oder an Gebäuden auffallen.

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Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
Telefon: 0421/362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

11.02.2026 – 14:27

FW Bremerhaven: Innensenatorin Dr. Eva Högl besucht die Feuerwehr Bremerhaven

Bremerhaven (ost)

Am Mittwoch, dem 11. Februar, hat die neue Senatorin für Inneres und Sport des Landes Bremen, Dr. Eva Högl, ihren ersten Besuch bei der Feuerwehr Bremerhaven gemacht.

Dr. Eva Högl wurde von dem Feuerwehrdezernenten, Stadtrat Peter Skusa, sowie dem Leiter der Feuerwehr Bremerhaven, Jens Cordes, begrüßt. Der Fokus des Besuchs lag auf einem umfassenden Einblick in die Tätigkeiten und vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr in der Hafenstadt.

Der Termin erhielt eine besondere Bedeutung durch den "Tag des Notrufs", der jährlich am 11. Februar das Bewusstsein für die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 stärkt. Passend dazu besichtigte die Senatorin die Integrierte Regionalleitstelle Unterweser-Elbe, in der alle Notrufe aus der Stadt Bremerhaven sowie aus den Landkreisen Osterholz und Cuxhaven eingehen und die Einsatzkoordination erfolgt. Die Leitstelle wurde vor Kurzem umfassend mit neuer Technik modernisiert.

Zusätzlich erhielt die Innensenatorin Einblicke in die Tätigkeiten der Sondereinheiten für Höhenrettung und Schiffsbrandbekämpfung, die für die speziellen Anforderungen der Hafenstadt von großer Bedeutung sind. Auch die Akademie der Feuerwehr Bremerhaven, an der Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes aus- und fortgebildet werden, wurde vorgestellt.

Stadtrat Peter Skusa freute sich über das starke Interesse der Senatorin und den konstruktiven Austausch:

"Es ist ein wichtiges Signal, dass Frau Dr. Högl gleich zu Beginn ihrer Amtszeit den direkten Kontakt zu den Feuerwehren sucht. Der Besuch war sehr wertvoll, um die besonderen Herausforderungen einer Hafenstadt wie Bremerhaven zu verdeutlichen", sagte Skusa.

Mit ihrem ersten Besuch bei der Feuerwehr Bremerhaven setzte Innensenatorin Dr. Eva Högl ihre Informationsreise durch die Sicherheitsbehörden des Landes Bremen fort. Zuvor hatte sie bereits die Ortspolizeibehörde Bremerhaven besucht und sich dort über die Arbeit der Polizei informiert.

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Kürzel: SEE

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Feuerwehr Bremerhaven

einsatzbezogene Pressearbeit:
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allgemeine Presseanfragen:
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E-Mail: presse-feuerwehr@magistrat.bremerhaven.de

11.02.2026 – 10:38

BPOL-HB: PKW verursacht Schnellbremsung einer Regionalbahn - Bundespolizei sucht Zeugen

Bremen (ost)

Ort des Geschehens: Bahnstrecke von Wunstorf nach Bremerhaven; Bahnübergang Oldenbüttel (Bkm. 152,071)

Zeitpunkt des Vorfalls: 10.02.2026 / 13:29 Uhr

Am Dienstagnachmittag ereignete sich in der Gegend von Oldenbüttel (Hambergen) ein gefährlicher Vorfall. Ein Autofahrer löste durch ein riskantes Manöver eine Notbremsung eines Regionalzuges aus. Die Bremer Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und sucht nach Zeugen.

Nach ersten Untersuchungen soll der bisher unbekannte Fahrer eines roten Autos den Bahnübergang in Oldenbüttel an der Strecke von Wunstorf nach Bremerhaven überquert haben, obwohl die Halbschranke bereits geschlossen war. Um eine Kollision mit dem Auto zu vermeiden, leitete der Lokführer des voll besetzten Regionalzuges RE9 eine Notbremsung ein. Der Autofahrer fuhr danach unerkannt weiter. Bei dem Vorfall kam es zu keinen Verletzungen oder Schäden. Dennoch handelt es sich um ein strafbares Verhalten des Autofahrers.

Die zuständige Bundespolizeiinspektion Bremen hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Insbesondere wird der Fahrer eines Paketzustellers gebeten, sich zu melden, der zum Zeitpunkt des Vorfalls ordnungsgemäß an den geschlossenen Bahnschranken wartete. Hinweise werden unter Tel.: 0421/16299-7777 oder per E-Mail an bpoli.bremen@polizei.bund.de entgegengenommen.

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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
Mobil: 0173 - 6783390
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

11.02.2026 – 10:32

POL-HB: Nr.: 0109 --Polizei stoppt Auto mit hunderten illegalen Feuerwerkskörpern--

Bremen (ost)

Am Montagnachmittag führte die Polizei Bremen zusammen mit dem Zoll in Walle Verkehrskontrollen zu den Themen Alkohol, Drogen und Medikamente durch. Bei einer Kontrolle wurde im Kofferraum eines Autos über 700 illegale Feuerwerkskörper entdeckt.

Die Beamten überprüften insgesamt 20 Fahrzeuge und kontrollierten 27 Personen in der Waller Friedhofstraße. Zwei Autofahrer wurden positiv auf Cannabis getestet, was zu einer Blutentnahme führte. Zwei weitere Fahrer hatten keine gültige Fahrerlaubnis und durften nicht weiterfahren. Bei der Durchsuchung eines Autos wurden insgesamt 780 illegale Feuerwerkskörper gefunden und beschlagnahmt. Außerdem konnte der Fahrer keine gültige Haftpflichtversicherung vorweisen, weshalb die Kennzeichen entfernt wurden. Während der Kontrolle wurden auch Verstöße gegen die Handy-Nutzung am Steuer festgestellt. Die Polizei erstattete Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Haftpflichtversicherungsgesetz. Die Ermittlungen dauern an. Der Zoll stellte Steuerdelikte in Form von nicht verzollten E-Zigaretten und nicht bezahlter Kfz-Steuer fest.

Die festgestellten Verstöße verdeutlichen die Wichtigkeit dieser Maßnahme, die die Polizei Bremen auch zukünftig bei Schwerpunktkontrollen und im Rahmen ihrer Streifentätigkeit sowohl stationär als auch mobil mit Funkstreifenwagen durchführen wird, um die Sicherheit auf den Straßen Bremens weiter zu erhöhen.

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Pressestelle Polizei Bremen
Nastasja-Klara Nadolska
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11.02.2026 – 10:09

POL-Bremerhaven: Unter Drogen Unfall verursacht - Mehrere Strafanzeigen für 29-Jährigen

Bremerhaven (ost)

Am Dienstagabend, den 10. Februar, hat ein 29-jähriger Autofahrer in Bremerhaven-Mitte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen einen Ampelmast und einen Fahrradständer geprallt. Ein Schnelltest vor Ort deutet auf möglichen Drogenkonsum hin.

Ersten Informationen zufolge fuhr der Mann kurz vor 20 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit in südlicher Richtung die Bürgermeister-Smidt-Straße entlang. Kurz vor der Kreuzung zur Schleusenstraße verlor er aus unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen einen Fahrradständer und den Mast der Ampelanlage. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Schnelltest ergab positiv auf Kokain und THC, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Zudem stellten die Polizeibeamten fest, dass der verwendete VW Golf weder zugelassen noch versichert war. Der 29-jährige Unfallverursacher besitzt zudem keine gültige Fahrerlaubnis. Dies führt zu weiteren Strafanzeigen.

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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

11.02.2026 – 09:30

POL-HB: Nr.: 0108 --Unbekannte sprengen Ticketautomaten--

Bremen (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sprengten Unbekannte einen Fahrkartenautomaten am Bahnhof Sankt Magnus. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.

Der Automat einer Privatbahn explodierte kurz nach 1 Uhr nachts auf dem Bahnsteig. Innerhalb eines Radius von zehn Metern gab es Trümmer und Beschädigungen. Die Täter konnten entkommen, und der Schaden beläuft sich auf ungefähr 30.000 Euro. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich im Automaten noch nicht aktivierter Sprengstoff befand, wurden die Entschärfer der Bundespolizei vor Ort gerufen. Es wurden Böller gefunden, die mutmaßlich die Explosion auslösten. Diese wurden beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, was eine Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsentzug vorsieht. Zeugenhinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegengenommen.

Die Polizei warnt davor, illegale Böller zu verwenden oder selbst herzustellen, da dies eine große Gefahr für sich und andere darstellt. Bei selbstgemachten Feuerwerkskörpern können bereits geringfügige thermische oder mechanische Einwirkungen zu einer Explosion führen. Knalltrauma, Verbrennungen, zerrissene oder abgetrennte Körperteile und andere schwere Verletzungen bis hin zum Tod können die Folgen unsachgemäßer Verwendung von illegalen, selbstgebauten Böllern sein.

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Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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