Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 22.02.2026
Heutige (22.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bremen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOL-HB: Zeugenaufruf nach sexueller Belästigung im Zug von Osnabrück nach Bremen (Korrekturmeldung)
Bremen (ost)
Korrekturmeldung bezüglich des Berichts vom 22.02.2026 / 16:33 Uhr:
Regionalzug Osnabrück - Bremen, 22.02.2026 / 12:26 bis 13:45 Uhr
Während der Reise eines Regionalzugs (RE 9) von Osnabrück (Abfahrt: 12:26 Uhr) nach Bremen wurden zwei junge Mädchen angeblich von einem etwa 45-jährigen Mann sexuell belästigt. Der scheinbar betrunkene Mann soll im letzten Wagen des vollbesetzten Zuges die 15- und 16-Jährigen, die auf ihren Koffern saßen, zuerst mit unangemessenen Angeboten belästigt und sich dann zu ihnen gesetzt haben. Er soll die Mädchen dann auch mehrmals an den Beinen berührt haben. Ein anderer Passagier sprach den Mann auf sein Verhalten an, woraufhin er versuchte, eine Verbindung zu den Mädchen vorzutäuschen.
Als der Zug um 13:45 Uhr in Bremen ankam, entfernte sich der Mann sofort. Eine spätere Videoauswertung der Bundespolizei zeigte, dass er den Hbf. Bremen um 14:35 Uhr mit einem Metronom in Richtung Hamburg verlassen hatte.
Der Tatverdächtige, dessen Name noch nicht ermittelt wurde, kann wie folgt beschrieben werden:
Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet Zeugen, die die Belästigung oder den Verdächtigen während der Fahrt von Osnabrück nach Bremen, am Hbf. Bremen oder während der Fahrt in Richtung Hamburg beobachtet haben, sich unter Tel.: 0421/16299-7777 oder per E-Mail über bpoli.bremen@polizei.bund.de zu melden. Auch der Passagier, der den Mann im Zug auf sein Verhalten angesprochen und den Mädchen geholfen hat, wird gebeten, sich zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Einsatzleitstelle (0421/16299-7777)
oder zu Geschäftszeiten
Pressestelle Bundespolizeiinspektion Bremen
Simon Gruhl (Pressesprecher)
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
Tel.: 0421/16299-6101
BPOL-HB: Zeugenaufruf nach sexueller Belästigung im Zug von Osnabrück nach Bremen
Bremen (ost)
Am 22.02.2026 um 14:09 Uhr ereignete sich im Zug RE 14058 von Osnabrück nach Bremen eine sexuelle Belästigungssituation. In einem der hinteren Waggons in der Nähe der Toiletten belästigte ein Mann, etwa 45 Jahre alt, eine jugendliche Passagierin, die auf einem Koffer saß. Der Täter machte anzügliche Bemerkungen und berührte sie mehrmals. Ein anderer Fahrgast griff ein, um Schlimmeres zu verhindern. Nach der Ankunft in Bremen verließ der betrunkene Mann den Zug. Der Gesuchte trug eine schwarze Mütze, eine schwarze Softshelljacke, einen hellen Pullover und eine blaue Hose. Außerdem hatte er einen blauen Rucksack dabei. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Täter und sucht Zeugen des Vorfalls.
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Bundespolizeiinspektion Bremen
Dienstgruppenleiter Klemme, PHK
Telefon: 0421-16299-656
E-Mail: bpoli.bremen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://twitter.com/bpol_nord
POL-HB: Nr.: 0136 --Verkehrsunfall in der Vahr - Frau schwer verletzt--
Bremen (ost)
Am Samstagabend ereignete sich in der Vahr auf der Kurt-Schumacher-Allee ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Eine 26-jährige Fahrerin versuchte, mit ihrem Peugeot aus einer Parklücke, die parallel zur Fahrspur verlief, in den fließenden Verkehr einzufahren. Dabei übersah sie anscheinend den stadteinwärts fahrenden BMW eines 20-Jährigen.
Beide Autos kollidierten seitlich miteinander. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der Peugeot zurück in die Parkreihe geschleudert und stieß gegen einen geparkten Mercedes sowie einen Renault-Transporter.
Die 26-jährige Fahrerin erlitt schwere Verletzungen. Die Rettungskräfte versorgten sie zunächst am Unfallort und brachten sie dann in ein Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Eine anfänglich mögliche Lebensgefahr bestätigte sich nach weiteren Untersuchungen nicht. Der 20-jährige BMW-Fahrer wurde leicht verletzt, benötigte jedoch keine sofortige ärztliche Behandlung.
Beide beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde die Kurt-Schumacher-Allee stadteinwärts vorübergehend vollständig gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.
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Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
POL-HB: Nr.: 0135 --Polizeieinsatz nach Auseinandersetzung im Viertel--
Bremen (ost)
Mehrere Anrufe führten am frühen Samstagnachmittag zu einem Polizeieinsatz in der Nachbarschaft. Augenzeugen berichteten von einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern auf dem Ziegenmarkt, bei der eine Person angeblich ein Messer bei sich hatte.
Schnell eintreffende Polizeikräfte trafen im Bereich Wielandstraße/Friesenstraße auf einen 26-jährigen Mann. Er hatte ein Messer im Hosenbund versteckt. Nach einer klaren Aufforderung legte der Mann das Messer ab und wurde dann zu Boden gebracht und festgenommen.
Ein hinzugezogener Krisendienst untersuchte den 26-Jährigen genauer. Dabei wurde eine akute psychische Erkrankung diagnostiziert. Der Mann wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht.
Vor Ort führten die Einsatzkräfte ausführliche Befragungen der Zeugen durch. Mindestens eine weitere Person, die an der Auseinandersetzung beteiligt war, konnte identifiziert werden. Nach bisherigen Informationen wurde niemand schwer verletzt. Die Ermittlungen dauern an.
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Pressestelle Polizei Bremen
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Nils Matthiesen
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HZA-HB: Erfolgreiche Bilanz bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls in BremenMehr Strafverfahren eingeleitet, erneut höhere Geldstrafen und über 24 Jahre Freiheitsstrafen verhängt
Bremen (ost)
Im Kampf gegen die Schwarzarbeit blickt das Hauptzollamt Bremen auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.
Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) führten im Jahr 2025 zur Einleitung von knapp 3500 Strafverfahren. Damit lag die Zahl der eingeleiteten Verfahren wieder auf dem Niveau des bisherigen Jahreshöchstwertes aus dem Jahr 2023 und rund 400 über dem des Vorjahres.
In Folge der Ermittlungen wurden mit über 660.000 Euro nochmals über 10.000 Euro höhere Geldstrafen als im Vorjahr und insgesamt über 24 Jahre an Freiheitsstrafen ausgesprochen. Außerdem leitete die FKS über 1.600 Bußgeldverfahren ein und verhängte rund 830.000 Euro an Bußgeldern.
Die festgestellte Schadenssumme, aus unter anderem nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, nicht gezahlten Steuern und nicht gezahlten Mindestlöhnen, beläuft sich auf über 16 Millionen Euro. Die Anzahl an Arbeitgeberprüfungen hat sich im letzten Jahr mit rund 370 Prüfungen im Vergleich zu 2024 ebenfalls erhöht. Die Prüfungen erfolgen auf Grundlage eigener Risikoeinschätzung nach dem Grundsatz "Qualität vor Quantität". Durch den risikoorientierten Ansatz konzentriert sich die FKS des Hauptzollamts Bremen zielgenau auf die generell für Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung besonders anfälligen Bereiche, wie zum Beispiel das Baugewerbe, den Gaststätten- und Beherbergungsbereich, das Speditions-, Transport- und Logistikwesen und Friseur- und Kosmetiksalons.
"Rund 3500 eingeleitete Strafverfahren und eine erneut hohe festgestellte Schadenssumme von über 16 Millionen Euro im letzten Jahr zeigen, dass sich der risikoorientierte Prüfansatz der FKS bezahlt macht", erklärt Nicole Tödter, Leiterin des Hauptzollamtes Bremen und fährt fort: "Schwarzarbeit ist Wirtschaftskriminalität zu Lasten der Allgemeinheit. Sie schädigt unsere Wirtschaft und gefährdet unsere Sozialsysteme. Der Zoll stellt sich dem durch zielgerichtete Kontrolltätigkeit und intensive Ermittlungen entgegen."
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Hauptzollamt Bremen
Jens Pietsch
Telefon: 0421 5154 1027
E-Mail: jens.pietsch@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








