Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 28.04.2026
Heutige (28.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Bremen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HB: Übung "Starke Pumpen 2026"
Bremen (ost)
Eine Vielzahl von Herausforderungen standen rund 80 Einsatzkräften von Feuerwehr und THW bei einer groß angelegten Übung im Werderland bevor.
Ein Bericht über die Übung von: Achim Boot, THW Bremen-Nord, in Zusammenarbeit mit Mirko Pillatzki, Freiwillige Feuerwehr Bremen-Schönebeck
Am Samstag, dem 11.04.2026, führten etwa 80 Einsatzkräfte und Unterstützende des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr die Übung "Starke Pumpen 2026" durch.
Das Szenario sah vor: Auf einem Bauernhof war ein Feuer ausgebrochen. Die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Lesumbrok, die als erste eintraf, fand eine stark verrauchte Scheune und eine verzweifelte Mutter vor. Diese informierte die Einsatzkräfte darüber, dass sich mindestens zwei Kinder im Gebäude befanden. Ein Trupp unter Atemschutz betrat kurz darauf die Halle, um die Vermissten zu suchen und sich durch den dichten Rauch vorzuarbeiten.
Die Übungssituation entwickelte sich zügig. Eine Einsatzleitung unter Einbeziehung des Fachzugs Führung/Kommunikation (FK) des THW wurde eingerichtet und von der Feuerwehr unterstützt. Es zeigte sich bald, dass das Feuer auf eine zweite Halle überzugreifen drohte und ein angrenzender Gastank geschützt werden musste. Weitere Feuerwehrkräfte wurden nachalarmiert.
Aufgrund der hohen Löschwasserentnahme war das Hydrantennetz überlastet. Daher wurden von der Einsatzleitung zwei Pumpengruppen des THW Bremen-Nord und Bremen-Ost angefordert, um Wasser aus dem WSV-Hafen bereitzustellen. Zusätzlich wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Schönebeck und -Lehesterdeich mit den Wasserfördersystemen alarmiert, um die lange Strecke vom Hafen zur Einsatzstelle zu überbrücken.
Es stellte sich heraus, dass die Brände durch den Einsturz eines Windrads verursacht wurden. Brennende Trümmer hatten auch die Vegetation in Brand gesetzt. Der hohe Wasserbedarf konnte durch die Wasserentnahme aus dem WSV-Hafen gedeckt werden. Um unabhängig von den Gezeiten Wasser zu fördern, setzten die Fachgruppen elektrische Tauchpumpen ein, die das Wasser über die Spundwand beförderten und direkt einer Schmutzwasserkreiselpumpe zuführten.
Diese Großpumpe transportierte das Wasser etwa 400 Meter zu einem 10.000-Liter-Pufferbecken. Dort konnten die Wasserfördersysteme der Feuerwehr optimal angeschlossen werden. Von diesem Punkt aus wurde das Wasser bis zu 1.700 Metern zu den Brandstellen gepumpt.
Die Stromversorgung der Tauchpumpen wurde von der Netzersatzanlage (NEA) mit 50 kVA der Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung des THW Bremen-Nord übernommen. Die aufgebaute Löschwasserversorgung versorgte kontinuierlich mehrere Löschfahrzeuge, einen Wasserwerfer aus Lehesterdeich sowie eine Hochleistungspumpe der Feuerwehr Altenesch mit Wasser.
Darüber hinaus richtete der Zugtrupp des THW Bremen-Nord eine Einsatzabschnittsleitung ein, um die verschiedenen Einsatzbereiche zu koordinieren.
Die geografische Ausdehnung des über drei Kilometer langen und unübersichtlichen Einsatzgebiets sowie kommunikative Aspekte stellten besondere Herausforderungen dar. Dazu gehörte insbesondere die Einbindung verschiedener Organisationen in den Digitalfunk und die teilweise eingeschränkte Funkabdeckung. Diese Herausforderungen wurden erfolgreich gemeistert.
Die Feuerwehren führten umfangreiche Rettungsaktionen und Brandbekämpfungen an mindestens sechs Einsatzstellen durch. Das nachalarmierte THW unterstützte neben der Einsatzleitung und Wasserversorgung auch beim Aufbau und Betrieb eines Verpflegungsplatzes. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde die Versorgung der Einsatzkräfte sichergestellt.
Das Fazit der Übung ist entsprechend umfangreich: Viele Abläufe funktionieren bereits sehr gut über die verschiedenen Organisationen hinweg. Es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial in einigen Bereichen. Solche Übungen sind notwendig, um im Ernstfall schnell, präzise und sicher handeln zu können.
Etwa 80 ehrenamtliche Einsatzkräfte haben eine beeindruckende Leistung erbracht!
Der Übungsleitung gilt der Dank den Eigentümern des Übungsobjekts "Bauernhof", der Hochschule Bremen für die Bereitstellung ihres Geländes, dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (Außenstelle Mittelsbüren), allen Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Geduld, dem Organisationsteam der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Schönebeck, den Vertretern der Feuerwehrschule Bremen sowie allen teilnehmenden Einsatzkräften: FF Schönebeck, FF Lesumbrok, FF Lehesterdeich aus Bremen, Freiwillige Feuerwehr Lemwerder-Altenesch, THW Bremen-Ost und THW Bremen-Nord.
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Feuerwehr Bremen
Christian Patzelt
Pressestelle
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POL-HB: Nr.: 0291 --Frau stirbt bei Unfall - Schaulustige behindern Einsatzkräfte--
Bremen (ost)
Ort: Bremen-Osterholz, Stadtteil Tenever, Sankt-Gotthard-Straße Zeit: 27.04.2026, 13:50 Uhr
Am Montagnachmittag ereignete sich im Stadtteil Tenever ein Verkehrsunfall, bei dem eine 73-jährige Frau von einer Straßenbahn erfasst wurde. Sie verstarb noch am Unfallort. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 13:50 Uhr versuchte die 73-jährige Frau das Gleisbett in der Sankt-Gotthard-Straße zu überqueren, als sich Straßenbahnen aus beiden Richtungen näherten. Dabei prallte die Frau zunächst gegen die Seite einer Straßenbahn, stürzte und wurde dann von der zweiten Bahn frontal erfasst. Sie erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Ein Notarzt bestätigte vor Ort den Tod der Frau. Die Fahrer der Straßenbahnen erlitten einen Schock. Die Sankt-Gotthard-Straße musste bis etwa 17:45 Uhr für die Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
Das Verkehrskommissariat der Bremer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter 0421 362-14850 entgegengenommen.
Während der Bergungsarbeiten befanden sich etwa 250 Schaulustige am Unfallort. Ihr Verhalten behinderte die Arbeit der Rettungskräfte erheblich, weshalb zusätzliche Einsatzkräfte angefordert und Sichtschutzwände aufgestellt werden mussten, um die Privatsphäre der Frau zu schützen. Einige Personen ignorierten Aufforderungen, den Ort zu verlassen, sodass Platzverweise angedroht werden mussten. Die Einsatzkräfte nahmen Personalien auf und beschlagnahmten ein Mobiltelefon. Derzeit wird geprüft, ob weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden.
Seit 2021 ist das Fotografieren und Verbreiten von anstößigen Bildaufnahmen, die Personen zeigen, nach § 201a StGB strafbar. "Gaffer" riskieren eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.
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Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
Telefon: 0421 362-12114
http://www.polizei.bremen.de
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POL-Bremerhaven: Polizei ermittelt wegen Raubes
Bremerhaven (ost)
Am gestrigen Montagmorgen, dem 27. April, hat ein 47-jähriger Mann am Polizeirevier Lehe eine Anzeige wegen eines Raubüberfalls erstattet. Seinen Angaben zufolge soll sich der Vorfall in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Lessingstraße in Bremerhaven-Lehe zugetragen haben.
Der Mann berichtete, dass er gegen 4.30 Uhr in der Lessingstraße unterwegs war, als ihn plötzlich zwei Männer von hinten festhielten und eine dritte Person von vorne seine Jacke nach persönlichen Gegenständen durchsuchte. Anschließend seien die Täter mit dem Handy und dem Geldbeutel des 47-Jährigen in verschiedene Richtungen geflohen.
Der Geschädigte verfolgte einen der Täter bis zu einem Mehrfamilienhaus in der Potsdamer Straße, in das der Flüchtige verschwand. Da er selbst nicht in das Gebäude eindringen konnte, brach er die Verfolgung ab. Aufgrund von Sprachbarrieren meldete der Mann den Vorfall erst am Montag mit Hilfe eines Arbeitskollegen auf der Polizeiwache.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Raub und bittet Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem Vorfall haben, sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 zu melden.
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Polizei Bremerhaven
Pressestelle
Telefon: 0471 / 953-1403
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-HB: Nr.: 0289 --#Aufgeklärt! - Kinder vor Cybergrooming schützen - Einladung für Medien--
Bremen (ost)
Das erste Mobiltelefon: Für viele Kinder markiert es den Übergang zur Adoleszenz. Kommunikation über soziale Medien bedeutet Freiheit und auch die erste echte Unabhängigkeit von den Eltern. Trotzdem werden die Gefahren oft übersehen. Deshalb möchten Polizei und Schulen mit dem neuen Projekt #Aufgeklärt! Handlungsstrategien für Eltern und Kinder aufzeigen.
Ein 21-Jähriger, der sich im Netz als "White Tiger" bezeichnete, steht derzeit in Hamburg wegen Mordes und schwerer sexueller Übergriffe vor Gericht. Er hatte über soziale Medien Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aufgenommen. Es ist der wohl bekannteste Fall von Cybergrooming und zeigt sehr deutlich, wie Täter vorgehen: Ein scheinbar harmloser Chat mit einem Kontakt, aber am anderen Ende sitzt kein Teenager vor dem Bildschirm, sondern ein Täter. Über den Chat wird oft über einen längeren Zeitraum Vertrauen aufgebaut, so dass Adressen oder Telefonnummern herausgegeben, vielleicht sogar Bilder oder Videos versandt werden. Am Ende werden Kinder im schlimmsten Fall zu sexuellen Handlungen gedrängt.
Um dies zu verhindern, ist es wichtig, Kinder aufzuklären und vertrauensvoll zu begleiten. So können sie sich sicher im Netz bewegen und angemessen auf kritische Situationen reagieren. Aus diesem Grund haben die Polizei Bremen und die Bildungsbehörde das Projekt #Aufgeklärt! ins Leben gerufen. In Vorträgen an Schulen sollen Eltern informiert und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Gleichzeitig hat die Puppenbühne der Polizei Bremen ein speziell für dieses Thema geschriebenes Stück entwickelt. Hier wird "Cybergrooming" altersgerecht behandelt.
Innensenatorin Dr. Eva Högl aus Bremen sagt dazu: "Cybergrooming passiert nicht irgendwo - es passiert zu Hause, auf dem Smartphone, mitten im Leben unserer Kinder. Mit dem Projekt #Aufgeklärt! zeigt die Polizei Bremen, wie wir dem begegnen: mit Aufklärung, mit echten Ansprechpartnern und mit Angeboten, die wirklich ankommen. Das schützt Kinder - und gibt Eltern und Schulen die Mittel an die Hand, die sie brauchen."
Bildungssenator Mark Rackles betont, "dass wir mit diesem Präventionsprojekt Kinder und Jugendliche im sicheren Umgang mit digitalen Medien stärken und auf reale Gefahren im Netz reagieren. In enger Zusammenarbeit mit der Polizei und der Innenbehörde, fachlich begleitet durch die Bildungsbehörde, bündeln wir unsere Verantwortung für den Schutz junger Menschen. Lehrkräfte werden gezielt geschult, Eltern einbezogen und informiert - denn wirksam wird Prävention nur gemeinsam. Cybergrooming und andere Formen digitaler Gewalt zeigen, wie wichtig frühe Aufklärung und verlässliche Unterstützung in Schule und Elternhaus sind."
Zum Start des Projektes laden die Polizei Bremen und die Bildungsbehörde alle Medienvertreter am 30.04.2026 um 14:00 Uhr ins Polizeipräsidium (In der Vahr 76, 28329 Bremen) ein. Hier wird der Polizeivizepräsident Mirko Robbers das Projekt vorstellen. Danach wird die Puppenbühne des Präventionszentrums der Polizei Bremen das Stück vorführen. Anschließend stehen Vertreterinnen und Vertreter von Polizei und Bildungsbehörde für Interviews zur Verfügung. Es wird um Anmeldung über pressestelle@polizei.bremen.de oder 0421 362-12114 gebeten.
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Bastian Demann
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POL-HB: Nr.: 0288--Polizei stoppt berauschten Autofahrer--
Bremen (ost)
Beamte der Polizei Bremen haben am späten Montagabend einen betrunkenen Autofahrer in der Bremer Neustadt gestoppt. Zuvor hatte er verschiedene gefährliche Situationen und einen Unfall verursacht. Danach widersetzte er sich polizeilichen Maßnahmen und beleidigte Polizisten.
Um 22:45 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Polizeinotruf einen Autofahrer, der in der Lloydstraße Schlangenlinien fuhr und Rotlicht missachtete, was beinahe zu Unfällen geführt hätte. Anschließend fuhr er als Geisterfahrer in den Gegenverkehr auf die B75, wo alarmierte Einsatzkräfte den VW Golf stoppen konnten. Der offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stehende Fahrer zeigte von Anfang an keine Einsicht und war aggressiv gegenüber den Polizisten, weshalb ihm Handschellen angelegt werden mussten. Außerdem beleidigte er die Einsatzkräfte. Im Auto der Streife wurden unter anderem in der Fahrer- und Beifahrertür zahlreiche leere Flaschen Alkohol gefunden. Außerdem wies das Auto im vorderen Bereich frische Unfallspuren auf. Ermittlungen ergaben, dass der Mann tatsächlich kurz zuvor einen Unfall auf der B75 verursacht hatte. Dabei wurde ein 48 Jahre alter Autofahrer leicht verletzt. Weitere Überprüfungen ergaben, dass dem Mann bereits die Fahrerlaubnis entzogen worden war.
Der 25-Jährige musste sich danach in einer Klinik einer angeordneten Blutentnahme unterziehen; die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Gegen ihn wurden Ermittlungen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit am Steuer eingeleitet.
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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114
Fax: 0421/362-3749
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FW-HB: Folgemeldung: Dachstuhlbrand im "Viertel"
Bremen (ost)
Am Abend des Donnerstags, den 23.04.2026, ereignete sich ein schwerwiegender Brand in Fesenfeld, in der Nähe der Humboldtstraße. Das Feuer im dreistöckigen Mehrfamilienhaus zerstörte vor allem den Dachstuhl und das Dachgeschoss, verursachte aber auch erhebliche Schäden am Rest des Gebäudes. Das Wohnhaus wurde als einsturzgefährdet eingestuft.
Nachdem die ersten Löscharbeiten in der Nacht zum Freitag abgeschlossen waren, war die Feuerwehr in den folgenden drei Tagen - bis Sonntagabend - mehrmals vor Ort. Bei geplanten Kontrollen entdeckten die Einsatzkräfte teilweise erneut Glutnester und Rauch, während Anwohner zwischendurch wieder Feuer und Rauch meldeten.
Zum ersten Pressebericht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/130368/6261765
In der Nacht zum Samstag wurde sogar eine Brandwache eingerichtet. Die Holzfaserdämmung stellte eine große Herausforderung am Brandort dar. Dieser Baustoff neigt dazu, auch nach umfangreichen Löscharbeiten weiter zu glimmen oder sich erneut zu entzünden. Die genaue Ursache für den Verlauf des Brandes kann derzeit jedoch noch nicht festgestellt werden.
Am Sonntagabend, den 26.04.2026, gegen 19:30 Uhr, konnte die Feuerwehr diesen Einsatz schließlich beenden.
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Feuerwehr Bremen
Christian Patzelt
Pressestelle
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POL-Bremerhaven: Elektrorollstuhl vor Wohnhaus in Geestemünde gestohlen - Zeugen gesucht
Bremerhaven (ost)
Die Polizei in Bremerhaven führt eine Untersuchung wegen des Diebstahls eines Elektrorollstuhls durch und bittet um Informationen.
Nach bisherigen Informationen hatte der Benutzer des Rollstuhls diesen am vergangenen Donnerstag, dem 23. April, gegen 19 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Schillerstraße im Stadtteil Geestemünde abgestellt. Am gestrigen Montagmorgen, dem 27. April, stellte der Benutzer dann fest, dass der Elektrorollstuhl verschwunden war. Es gab zunächst keine Hinweise darauf, wer das Gerät gestohlen hat oder wann der Diebstahl stattgefunden hat.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen: Personen, die während des Tatzeitraums in der Schillerstraße zwischen der Klopstockstraße und der Wittekindstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 0471/953-4444 bei der Polizei zu melden.
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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








