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Heutige (29.01.2026) Blaulichtmeldungen aus Bremen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 29.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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29.01.2026 – 14:38

POL-Bremerhaven: Falscher Polizist am Telefon: Warnung vor sogenannten Schockanrufen

Bremerhaven (ost)

Die Polizei in Bremerhaven warnt erneut vor sogenannten Schockanrufen. Am heutigen Donnerstag, dem 29. Januar, erhielt eine ältere Dame im Stadtteil Geestemünde einen Anruf von einem angeblichen Polizisten. Der angebliche Beamte informierte die Frau darüber, dass es kürzlich einen Raubüberfall in ihrer Nachbarschaft gegeben habe. Bei den Tätern wurde angeblich eine Liste gefunden, die darauf hindeutete, dass die Dame das nächste Opfer sein könnte. Anschließend fragte der vermeintliche Polizist nach dem Vermögen der Dame. Die Geestemünderin war zum Glück früh im Gespräch skeptisch und erinnerte sich an die gültigen Präventionshinweise der Polizei. Sie ging nicht auf die Forderungen des Anrufers ein und sorgte dafür, dass das Gespräch bald darauf beendet wurde. Danach rief sie selbst die Polizei über den Notruf 110 an und schilderte den Vorfall.

In diesem Zusammenhang wiederholt die Polizei Bremerhaven ihre Warnung: - Legen Sie auf, wenn Sie unsicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen. - Rufen Sie Ihre Angehörigen unter den bekannten Nummern an. - Geben Sie am Telefon niemals persönliche oder finanzielle Informationen preis. - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte! - Holen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder informieren Sie über den Notruf 110 die Polizei! - Die Polizei fordert niemals Wertgegenstände oder Geld von Ihnen und sammelt diese auch nicht zum Schutz vor Diebstahl bei Ihnen ein.

Weitere Tipps und Hinweise erhalten Sie von den Präventionsbeamt:innen der Polizei Bremerhaven unter praevention@polizei.bremerhaven.de und online unter www.polizei-beratung.de

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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

29.01.2026 – 11:06

BPOL-HB: Die Bremer Bundespolizei warnt: Bahnanlagen sind keine Spielplätze!

Bremen (ost)

Bremen, Niedersachsen, 29.01.2026

Die Bundespolizei wird regelmäßig informiert, wenn Kinder oder Jugendliche sich in gefährlicher Nähe zu den Bahngleisen aufhalten oder Gegenstände auf die Gleise legen. Die Bremer Bundespolizei warnt insbesondere angesichts des bevorstehenden Beginns der Zeugnisferien in Bremen und Niedersachsen eindringlich: Bahnanlagen sind lebensgefährlich!

Erst gestern Nachmittag (28. Januar) hatten zwei zehnjährige Kinder in der Nähe des Bahnhofs Scheeßel Eisplatten und Schneebälle auf die Gleise unter einer Bahnbrücke gelegt. Der Lokführer eines Metronom-Zuges hatte die beiden entdeckt und die Bremer Bundespolizei informiert. Die beiden Jungen wurden kurz darauf von einer Streife der Landespolizei am Einsatzort gefunden. Sie wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben und in deren Anwesenheit ausführlich über die Gefahren im Gleisbereich informiert.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Bremen erneut vor den Risiken, die vom Bahnbetrieb ausgehen, und appelliert an Kinder und Jugendliche, sich von Bahnanlagen fernzuhalten. Schon das bloße Betreten des Gleisbereichs ist lebensgefährlich! Bei einem Zug, der sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde nähert, muss mit einem Bremsweg von bis zu 1.000 Metern gerechnet werden. Außerdem sind moderne Züge während der Fahrt sehr leise und werden erst sehr spät wahrgenommen. Das Ablegen von Gegenständen stellt zudem einen gefährlichen Eingriff in den Bahnbetrieb dar und ist strafbar. Eltern und Erziehungsberechtigte werden gebeten, ihren Kindern klarzumachen, wie gefährlich es ist, sich an Bahnanlagen aufzuhalten oder dort zu spielen.

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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

29.01.2026 – 10:11

POL-Bremerhaven: Diebe brechen Container im Fischereihafen auf

Bremerhaven (ost)

Die Polizei in Bremerhaven sucht nach Zeugenhinweisen zu einem besonders schweren Diebstahl, der im Fischereihafen stattgefunden hat. Zwischen Freitag, dem 16. Januar, um 13 Uhr, und Montag, dem 19. Januar, um 8 Uhr, brachen unbekannte Täter zwei Container auf dem Gelände eines Blumengeschäfts in der Straße Am Lunedeich auf.

Nach ersten Informationen öffneten die Diebe zunächst ein Fenster eines Containers. Jedoch wurde aus diesem Container nichts gestohlen. Danach brachen die Unbekannten das Schloss eines zweiten Containers auf und stahlen Kupferkabel sowie einen Stromverteiler. Danach flüchteten sie unerkannt.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Am Lunedeich/Seeborg beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bremerhaven unter der Telefonnummer 0471 / 953-4444 zu melden.

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Polizei Bremerhaven
Pressestelle
Telefon: 0471 / 953-1403
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/

29.01.2026 – 10:05

POL-HB: Nr.: 0081--Ladenbesitzer mit Hammer bedroht--

Bremen (ost)

Am Mittwochmittag wurde ein Mann im Alter von 60 Jahren in seinem Laden im Ostertor angegriffen und mit einem Fleischhammer bedroht. Die Polizei hat einen 32-jährigen Verdächtigen vorübergehend festgenommen.

Unter dem Vorwand, Gegenstände verkaufen zu wollen, verschaffte sich der Täter Zutritt zu dem bereits verschlossenen Antiquitätenladen am Fedelhören. Im Laden griff der vermeintliche Kunde dann zu einem mitgebrachten Fleischklopfer und bedrohte den Ladenbesitzer damit. Nach einem kurzen Kampf, bei dem er den Besitzer auch erwürgte, gelang es dem 60-Jährigen, nach draußen zu fliehen und um Hilfe zu rufen. Der Angreifer wurde noch im Laden von Einsatzkräften gestellt. In der Zwischenzeit hatte er den Laden durchsucht und unter anderem Goldschmuck gestohlen. Neben dem Hammer führte der 32-Jährige auch ein Messer bei sich. Die Gegenstände wurden ihm abgenommen und als Beweismittel beschlagnahmt. Der 60-Jährige blieb unverletzt.

Der Tatverdächtige wurde vorübergehend festgenommen. Gegen ihn wird wegen Bedrohung, Körperverletzung und Diebstahl ermittelt.

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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114
Fax: 0421/362-3749
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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