Das Präventionszentrum wird am 20. März 2026 ins Polizeipräsidium verlegt, um Bürgernähe und digitale Zugänge zu stärken.
Neue Wege bei Polizeiprävention in Bremen

Bremen (ost)
Die Polizei Bremen arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer Präventionsarbeit und plant eine Neuausrichtung des Präventionszentrums sowohl organisatorisch als auch räumlich. Das Ziel besteht darin, die Angebote besser an die Bedürfnisse der Bürger anzupassen und die Prävention noch leichter zugänglich zu machen.
Am 20. März 2026 wird das Präventionszentrum in das Polizeipräsidium umziehen. Durch die engere Anbindung an andere Fachbereiche der Polizei werden kurze Kommunikationswege ermöglicht und die Zusammenarbeit gestärkt – wichtige Voraussetzungen, um Präventionsangebote zu verbessern und neue Formate auszuprobieren.
In Zukunft werden Beratungsgespräche sowohl im Polizeipräsidium als auch am bisherigen Standort Am Wall angeboten. Auf diese Weise bleibt das Angebot für Bürger gut erreichbar. Gleichzeitig arbeitet die Polizei Bremen daran, ihre Präventionsangebote zu modernisieren. Hierzu gehört unter anderem eine digitale Terminvereinbarung, die eine einfachere und zielgerichtete Kontaktaufnahme ermöglichen soll. Auf diese Weise stärkt die Polizei Bremen ihre präventiven Maßnahmen und setzt verstärkt auf Bürgernähe, moderne Zugänge und eine serviceorientierte Beratung.
Die Queersensible Anzeigenaufnahme Am Wall bleibt von dieser Umstrukturierung unberührt und wird weiterhin dort angesiedelt bleiben.
Während der Umstrukturierung und Neuaufstellung steht der Service des Präventionszentrums derzeit nur telefonisch zur Verfügung. In der Zeit vom 16.03.2026 bis 27.03.2026 ist eine Kontaktaufnahme nur per E-Mail möglich: Praeventionszentrum@polizei.bremen.de. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage www.Polizei.Bremen.de.
Quelle: Presseportal








