Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 01.06.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.06.2026 aus Bremen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW-HB: Mehrere Verletzte bei Feuer in Walle
Bremen (ost)
Am Montag, den 01.06.2026, ereignete sich in der Glücksburger Straße ein Brand in der Garage unter einem Mehrfamilienhaus. Aufgrund des starken Rauchs wurden insgesamt 11 Personen verletzt. Eine Person erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung und musste sofort ins Krankenhaus gebracht werden. Der Rettungsdienst brachte auch vier weitere Betroffene zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.
Der Einsatz begann kurz vor 15:10 Uhr. Es gingen mehrere Notrufe in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein. Schon auf dem Weg dorthin konnten die Einsatzkräfte den starken Rauch sehen. Vor Ort brannten zwei Autos und ein Motorrad in einer kleinen Garage unter einem Wohnhaus. Der Rauch breitete sich im gesamten Treppenhaus des dreistöckigen Mehrfamilienhauses mit ausgebautem Dachgeschoss aus. Menschen waren an den Fenstern zu sehen.
Während Atemschutztrupps zur Rettung von Menschen ins Gebäude vorgingen, bereiteten andere Kräfte den Löscheinsatz in der Garage vor. Die Feuerwehr rettete drei Personen aus dem Haus und überprüfte dann das gesamte Wohngebäude gründlich. Das Feuer konnte mit zwei Strahlrohren unter Kontrolle gebracht und schließlich mit Schaum endgültig gelöscht werden.
Gleichzeitig kümmerte sich ein großes Aufgebot des Rettungsdienstes um die zahlreichen verletzten Personen.
Neben dem Rettungsdienst waren auch Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 1 und 5, Kräfte mit Drehleitern der Wachen 2 und 7, Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Neustadt sowie weitere Führungs- und Sonderfunktionen im Einsatz. Um die Grundversorgung während des laufenden Einsatzes aufrechtzuerhalten, sorgte die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Burgdamm vorübergehend für Einsatzbereitschaft.
Zum Zeitpunkt des Brandes waren Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten noch mit einem vermeintlichen Badeunfall am Stadtwaldsee beschäftigt. Zum Glück konnte hier Entwarnung gegeben werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Bremen
Christian Patzelt
Pressestelle
Telefon: 0421/361 11333
E-Mail: pressestelle@feuerwehr.bremen.de
Internet: https://www.feuerwehr.bremen.de
Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehr.bremen
YouTube: https://www.youtube.com/@feuerwehrbremen8097
POL-HB: Nr.: 0362 --Raubtaten in Mitte und Schwachhausen--
Bremen (ost)
Räuberische Überfälle in Mitte und Schwachhausen
In Mitte und Schwachhausen ereigneten sich am Sonntag zwei räuberische Überfälle: Am Vormittag riss ein Unbekannter einem 79-jährigen Mann in der Straßenbahn eine Goldkette vom Hals und verletzte ihn. Am Abend versuchte ein Täter, einem 45-jährigen Mann im Bürgerpark eine Goldkette zu stehlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 09:25 Uhr befand sich der 79-Jährige mit einem Freund in einer Straßenbahn der Linie 10 Richtung Sebaldsbrück. In der Bahn näherte sich der Unbekannte und versuchte, in die Tasche des älteren Mannes zu greifen, vermutlich um sein Portemonnaie zu stehlen. Als dies fehlschlug, riss er ihm die Goldkette vom Hals, woraufhin der 79-Jährige stürzte und sich verletzte. Der Täter verließ die Straßenbahn an der Haltestelle Falkenstraße und flüchtete dann mit einem E-Scooter. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 Jahre alt und zwischen 180 und 185 cm groß gewesen sein. Er trug eine helle Hose und einen grauen Pullover. Außerdem hatte er eine kräftige Statur und eine weiße Kappe auf dem Kopf.
Gegen 21:05 Uhr unterhielt sich ein 45-jähriger Mann in der Parkallee mit dem Besitzer eines Wohnmobils, als er plötzlich von hinten von einem Unbekannten angegriffen wurde. Dieser schlug und biss ihn. Während des Kampfes fiel die Goldkette zu Boden, die der 45-Jährige jedoch wieder aufnehmen konnte. Danach flüchtete der Täter in Richtung Stern. Der 45-Jährige erlitt mehrere blutende Gesichtsverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Täter soll etwa 40 bis 45 Jahre alt und zwischen 170 und 175 cm groß gewesen sein. Er hatte kurze braune Haare und trug einen blauen Pullover sowie eine helle Hose.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen für beide Fälle rund um die Uhr unter 0421 362-3888 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
Telefon: 0421 362-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
POL-Bremerhaven: Rollerfahrer flüchtet vor Polizei
Bremerhaven (ost)
Am gestrigen Sonntag, dem 31. Mai, gegen 18.50 Uhr, lieferte sich ein 14-jähriger Fahrer eines Motorrollers eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei in Bremerhaven und Schiffdorf.
Während einer Streifenfahrt bemerkten Polizeibeamte einen Motorroller ohne Versicherungskennzeichen, der mit zu hoher Geschwindigkeit die Postbrookstraße entlangfuhr. Die Beamten entschieden sich, den Fahrer zu kontrollieren und begannen mit der Verfolgung.
Der Jugendliche im Alter von 14 Jahren ignorierte die Anhaltesignale und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in das Gebiet der Gemeinde Schiffdorf. Beim Abbiegen von der Schleusenstraße in die Bohlenstraße verlor der Fahrer in der Kurve die Kontrolle über den Roller und stürzte. Obwohl er versuchte, weiterzufahren, wurde er von den Beamten gestoppt und vorübergehend festgenommen. Es wurden keine offensichtlichen Verletzungen festgestellt.
Der Junge wurde auf die Wache gebracht, wo er von seinem Vater abgeholt wurde.
Nach ersten Ermittlungen besitzt der 14-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis für das Kleinkraftrad. Außerdem war das Kennzeichen des Rollers abmontiert. Die Polizei beschlagnahmte das Fahrzeug für eine technische Untersuchung, da der Fahrer mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 80 km/h unterwegs war. Es laufen Ermittlungen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1405
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
https://www.polizei.bremerhaven.de/
POL-HB: Nr.: 0360 --Drogendealer hinter Gittern--
Bremen (ost)
Zivilfahnder der Polizei Bremen haben am Samstagabend einen 27-jährigen mutmaßlichen Drogenhändler festgenommen. Bei nachfolgenden Durchsuchungen wurden fast ein Kilogramm Kokain, weitere Drogen, Bargeld und Verpackungsmaterial sichergestellt.
Der 27-jährige Mann wurde bei einer Verkehrskontrolle in Bremen-Osterholz überprüft. Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte mehrere Verkaufseinheiten von Haschisch und Kokain sowie eine große Menge Bargeld. Außerdem trug der Mann ein griffbereites Messer bei sich.
Während der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen Drogenversteck. Während der Kontrolle versuchte der Verdächtige, Beweismittel zu vernichten. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte dies verhindert werden. Bei der Durchsuchung einer Wohnung wurde fast ein Kilogramm Kokain sowie weiteres Verpackungsmaterial für den Drogenhandel gefunden.
Die Staatsanwaltschaft ordnete die Fortdauer der Freiheitsentziehung an, ein Richter erließ heute einen Haftbefehl gegen den 27-Jährigen.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
BPOL-HB: Fahndungserfolge am Bremer Hauptbahnhof - Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle
Bremen (ost)
Hauptbahnhof Bremen, 28.05.2026 - 31.05.2026
Die Bundespolizei hat in den vergangenen Tagen insgesamt fünf Personen festgenommen, die per Haftbefehl gesucht wurden.
Bereits am Donnerstag geriet ein 40-jähriger Mann ins Visier der Bundespolizei. Er meldete sich an der Wache der Bundespolizei, um einen Diebstahl anzuzeigen. Während der Aufnahme des Sachverhalts verstrickte er sich jedoch in Widersprüche. Zudem stellten die Beamten anhand von Videoaufzeichnungen fest, dass der Mann nicht Opfer eines Verbrechens geworden war. Trotzdem durfte er die Wache nicht verlassen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der Mann aus dem Landkreis Osterholz von der Staatsanwaltschaft Verden mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Aufgrund von Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung hatte er Geldstrafen in Höhe von insgesamt über 7.700 Euro zu zahlen, einschließlich der Verfahrenskosten. Da er nicht über die geforderte Summe verfügte, wurde er inhaftiert.
Am Freitagabend gegen 19:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei im Nahbereich des Bremer Hauptbahnhofs einen 32-jährigen Mann. Es stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Verden den Mann wegen 17-fachen Betrugs festnehmen wollte. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro nicht zahlen konnte, wurde auch er zu einer 55-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in der Bremer Justizvollzugsanstalt verurteilt.
Etwa eine Stunde später, gegen 20:55 Uhr, wurde ein 46-jähriger Mann von Zivilkräften am Bremer Hauptbahnhof angetroffen und überprüft. Auch gegen ihn lag ein Haftbefehl der Bremer Staatsanwaltschaft vor. Er sollte eine einjährige Haftstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Bedrohung antreten. Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte in seiner Hosentasche Bargeld in Höhe von knapp 13.000 Euro, das in einem Gefrierbeutel versteckt war. Da der Mann keine plausible Erklärung für die Herkunft des Geldes abgeben konnte, leiteten die Bundespolizisten ein Geldwäsche-Verfahren ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er zur Verbüßung seiner Haftstrafe in die Bremer Haftanstalt gebracht.
Am Samstag gegen 00:47 Uhr gelang es den Einsatzkräften erneut, einen 32-jährigen Mann festzunehmen, der wegen Diebstahls von den Staatsanwaltschaften Verden und Bremen gesucht wurde. Er hatte insgesamt Geldstrafen in Höhe von 2.360 Euro zu zahlen. Da er nicht zahlungsfähig war, wurde auch er für 85 Tage ins Gefängnis geschickt.
Am Sonntagabend nahmen die Bundespolizisten schließlich eine 32-jährige Frau fest, die nach einem Diebstahl aus einem Geschäft am Bahnhof gesucht wurde. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Bremen wegen Diebstahls nach ihr suchte. Da sie die geforderte Geldsumme von 2.040 Euro nicht aufbringen konnte, musste auch sie für 85 Tage ins Gefängnis.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
POL-HB: Nr.: 0361 --Autobahnpolizei zieht gleich zwei Lkw aus dem Verkehr--
Bremen (ost)
Zeitgemäße Technologie, aufmerksame Beamte und mehrere Treffer: Die Verkehrskontrolleure der Bremer Polizei haben am Samstag auf der A1 zwei Sattelzüge gestoppt und dabei zahlreiche Verstöße festgestellt.
Durch die Verwendung eines sogenannten DSRC-Systems, das eine drahtlose Kommunikation mit digitalen Fahrtenschreibern ermöglicht, wurde zunächst ein deutscher Sattelzug entdeckt. Bei der folgenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der 45-jährige Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Es bestand außerdem der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Zusätzlich lagen mehrere Haftbefehle gegen ihn vor. Der Mann endete seine Reise in einem Gefängnis. Doch das war noch nicht alles: Der Lastwagen war überladen, der Geschwindigkeitsbegrenzer war auf 110 statt der erlaubten 90 Stundenkilometer eingestellt und es gab weitere Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten. Die Zugmaschine wurde stillgelegt, bis die technischen Mängel behoben waren.
Zuvor hatten die Spezialisten der Autobahnpolizei einen portugiesischen Sattelzug kontrolliert. Auch hier zeigte das DSRC-System eine schwerwiegende Störung am digitalen Kontrollgerät an. Außerdem war die erforderliche Fahrerlaubnis des Fahrers abgelaufen. Er musste eine Kaution in Höhe von etwa 1400 Euro zahlen und durfte nicht weiterfahren.
Die beiden Fälle verdeutlichen, dass moderne Kontrolltechnik weit mehr aufdeckt als nur Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten. Die Einsatzkräfte stoßen immer wieder auf erhebliche Verkehrsverstöße und Straftaten, die ohne gezielte Kontrollen unentdeckt geblieben wären. Die Autobahnpolizei Bremen wird auch in Zukunft solche Kontrollen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
BPOL-HB: Versuchte gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung - Bundespolizei sucht Zeugen nach gewalttätigem Vorfall im Zug
Bremen (ost)
Ort des Geschehens: RE 4413 von Bremen Hauptbahnhof nach Bremerhaven Hauptbahnhof / in der Nähe von Lunestedt
Zeitpunkt des Vorfalls: 29. Mai 2026 / 08:34 Uhr
Am letzten Freitag ereignete sich in einem Regionalzug nach Bremerhaven ein gewalttätiger Vorfall, bei dem ein Zugbegleiter und ein Lokführer angegriffen wurden. Die Bremer Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.
Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 54-jährige Mann im Regionalzug geraucht und Alkohol konsumiert haben. Außerdem soll er keinen Fahrschein vorgezeigt haben, als der Zugbegleiter die Fahrscheinkontrolle durchführte. Während der Kontrolle soll der Mann plötzlich den Zugbegleiter beleidigt und bedroht haben, indem er sagte, dass er ihn mit einem Feuerlöscher schlagen wolle. Anschließend zog er die Notbremse und verließ den Zug bei Lunestedt auf freier Strecke. Als der Zugbegleiter ihn aufforderte wieder einzusteigen, soll der Mann Schottersteine aus dem Gleisbett auf ihn geworfen haben. Als der Lokführer seinem Kollegen zu Hilfe kam, begann der Mann aus Hannover auch den Lokführer zu beleidigen und zu bedrohen. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung, konnte jedoch später von Einsatzkräften festgenommen werden.
Die beiden DB Mitarbeiter blieben bei dem Vorfall unverletzt. Die Bremer Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Missbrauch von Nothilfemitteln und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch andere Fahrgäste von dem 54-jährigen Mann bedroht oder belästigt wurden, bittet die Bundespolizei Zeugen oder mögliche weitere Geschädigte, sich unter 0421/16299 - 7777 oder über bpoli.bremen@polizei.bund.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
mobil: 0173 - 6783390
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
POL-HB: Nr.: 0359 --Räuber überfällt Tankstelle in Gröpelingen--
Bremen (ost)
Ein bisher unbekannter Täter hat in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Tankstelle in Gröpelingen überfallen. Es werden Zeugen gesucht.
Nach den bisherigen Informationen hat der Mann gegen 3 Uhr mit einem Hammer die Fensterscheibe eines Büros beschädigt und ist durch das Fenster in die Innenräume der Tankstelle in der Stapelfeldstraße gelangt. Danach begab er sich in den Verkaufsraum, bedrohte den 24-jährigen Mitarbeiter mit einem Messer und forderte die Öffnung der Kasse. Der Räuber nahm Bargeld und flüchtete dann durch das zuvor eingeschlagene Fenster in eine unbekannte Richtung.
Der Täter trug eine schwarze Jacke, eine braune Hose und eine Sturmhaube und hatte einen Stoffbeutel bei sich. Außerdem sprach er gebrochenes Deutsch.
Die Polizei Bremen ermittelt wegen schweren Raubes. Zeugenhinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
Telefon: 0421 361-12114
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








