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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 07.09.2026 aus Bremen

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bremen vom 07.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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07.09.2026 – 13:36

POL-HB: Nr.: 0593 --Kampfmittelräumdienst macht Granate unschädlich--

Bremen (ost)

Ort: Bremen-Blockland, Mittelweg

Zeit: 07.09.2026, 12:30 Uhr

Ein deutscher 8,8-Kaliber-Sprenggranate, die bei Sondierungsarbeiten auf einem Feld im Blockland entdeckt wurde, wurde erfolgreich vom Kampfmittelräumdienst der Bremer Polizei gesprengt. Ein Sicherheitsradius von 200 Metern wurde um den Fundort eingerichtet.

Der Sprengmeister Thomas Richter entschärfte die Granate durch eine kontrollierte Sprengung gegen 12:30 Uhr auf einem Feld in der Nähe des Kuhgrabensees wie geplant.

Aufgrund der Fundstelle waren keine umfangreichen Absperr- oder Evakuierungsmaßnahmen erforderlich. Lediglich der Mittelweg musste vorübergehend für die Dauer der Arbeiten gesperrt werden.

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Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Telefon: 0421/362 12114
Fax: 0421/362 3749
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07.09.2026 – 13:27

POL-HB: Nr.: 0592--Grundschüler unterstützen bei Verkehrskontrolle--

Bremen (ost)

Standort: Bremen-Obervieland, Ortsteil Kattenturm, Steinsetzer Straße

Datum: 10.09.26, von 7.15 bis 8.15 Uhr

In diesen Tagen sind wieder rund 6200 Erstklässlerinnen und Erstklässler auf den Straßen in Bremen unterwegs. Es ist wichtig, dass Autofahrer zu Schulbeginn besonders aufmerksam und rücksichtsvoll sind. Aus diesem Grund führt die Bremer Polizei erneut eine präventive Verkehrskontrolle durch, zu der Medienvertreter herzlich eingeladen sind. Polizeipräsident Dirk Fasse wird an der Kontrolle teilnehmen.

Am 10. September findet in Kattenturm in der Steinsetzer Straße von 7.15 bis 8.15 Uhr eine Verkehrskontrolle statt, bei der vor allem die Geschwindigkeit und die Rückhaltesysteme im Fokus stehen.

Im Rahmen der präventiven Kontrolle mit einem mobilen Geschwindigkeitsanzeiger des ADAC wird die gefahrene Geschwindigkeit sofort sichtbar angezeigt. Zudem werden die Rückhaltesysteme überprüft und nützliche Tipps zur richtigen Sicherung gegeben.

Die Aktion dient der Förderung der Verkehrssicherheit und ist Teil des regelmäßig stattfindenden Maßnahmenpakets "Sicherer Schulweg". Bei festgestellten Verstößen erhalten Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse "Gelbe Karten" mit Präventionstipps sowie Zitronen.

An der Kontrolle werden Polizeipräsident Dirk Fasse und Kooperationspartner teilnehmen.

Medienvertreter können sich direkt beim Präventionszentrum der Bremer Polizei per E-Mail praeventionszentrum@polizei.bremen.de anmelden.

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Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
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07.09.2026 – 12:41

POL-HB: Nr.: 0590 --Schlägerei zwischen mehreren Personen--

Bremen (ost)

Ort: Bremen-Walle, Stadtteil Überseestadt, Am Winterhafen Zeit: 06.09.2026, um 19:20 Uhr

Am Sonntagabend ereignete sich eine größere Auseinandersetzung in der Überseestadt. Dabei wurden angeblich Messer und Eisenstangen verwendet. Ein 21-Jähriger wurde dabei verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Gegen 19:20 Uhr wurden Rettungskräfte in den Überseepark in der Straße Am Winterhafen gerufen, da Zeugen berichteten, dass mehrere Personen aufeinander eingeschlagen hätten. Als sie ankamen, hatte sich die Situation bereits beruhigt. Der 21-Jährige hatte Prellungen und einen Messerstich im Bein erlitten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Er gab an, dass er schlichten wollte und dabei verletzt wurde. Der Haupttäter soll eine Eisenstange benutzt haben, ein anderer ein Messer. Beide flüchteten in unbekannte Richtung. Die Beweismittel wurden gesichert, Zeugen befragt und eine Strafanzeige erstellt. Die Hintergründe werden nun von der Kriminalpolizei ermittelt.

Die Beschreibung der beiden Männer lautet wie folgt: Der Mann mit der Eisenstange war schlank und hatte dunkle Haare. Er trug ein rotes Oberteil, eine kurze Hose und schwarze Schuhe mit weißen Elementen. Der zweite Mann hatte schwarze Haut und kurze schwarze Haare. Er trug ein schwarzes Oberteil.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 zu melden.

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Pressestelle Polizei Bremen
Bastian Demann
Telefon: 0421 362-12114
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07.09.2026 – 12:10

POL-Bremerhaven: Frau wirft Gegenstände aus Hochhaus-Fenster

Bremerhaven (ost)

Die Handlungen einer 57-jährigen Frau in Bremerhaven-Mitte am Sonntag, 6. September, endeten glücklicherweise ohne größere Zwischenfälle. Die Bewohnerin eines Hochhauses im Freigebiet war am späten Nachmittag und Abend mehrmals dabei beobachtet worden, wie sie scheinbar Glasflaschen und andere Gegenstände aus dem Fenster ihrer Wohnung in einem der oberen Stockwerke warf. Um die Sicherheit unbeteiligter Personen zu gewährleisten, wurde die alkoholisierte Frau von der Polizei aus der Wohnung geholt. Nach einer medizinischen und psychiatrischen Untersuchung wurde sie in Gewahrsam genommen.

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Polizei Bremerhaven
Telefon: 0471 953-1404
E-Mail: presse@polizei.bremerhaven.de
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07.09.2026 – 11:54

FW Bremerhaven: Feuerwehr Bremerhaven zieht erste Zwischenbilanz zum Einsatz eines eNEF

Bremerhaven (ost)

Seit dem 15. August 2026 setzt die Feuerwehr Bremerhaven ein elektrisch angetriebenes Notarzteinsatzfahrzeug (eNEF) im regulären Rettungsdienst ein. Nach den ersten Wochen im Einsatzbetrieb informierte sich Feuerwehrdezernent Stadtrat Peter Skusa bei Rainer Suhrhoff, Teamleiter für Technische Dienste und Beschaffung, über die bisherigen Erfahrungen mit dem Fahrzeug.

"Uns war von Anfang an wichtig, nicht nur auf theoretische Reichweiten und technische Daten zu schauen, sondern darauf, ob sich ein elektrisch angetriebenes Notarzteinsatzfahrzeug zuverlässig in unseren Einsatzalltag integrieren lässt", sagt Feuerwehrdezernent Stadtrat Peter Skusa. "Die ersten Wochen zeigen, dass das Fahrzeug unter den bisherigen Bedingungen zuverlässig zur Verfügung steht."

Im Zeitraum vom 15. August bis einschließlich 2. September legte das eNEF insgesamt 1.722 Kilometer zurück. Die höchste Fahrleistung innerhalb eines Tages betrug 161 Kilometer. In diesem Zeitraum gab es keine Situation, in der die Reichweite oder der Ladezustand die Einsatzbereitschaft beeinträchtigt hätte. Auch ein Fahrzeugausfall wurde seit der Indienststellung nicht verzeichnet.

Der Einsatz eines elektrisch angetriebenen Notarzteinsatzfahrzeuges wurde bereits vor der Beschaffung intensiv betrachtet. "Wir haben im Vorfeld verschiedene Aspekte geprüft und uns bewusst mit den Anforderungen des Einsatzdienstes auseinandergesetzt", erläutert Rainer Suhrhoff. "Dazu gehörte auch eine Testphase mit einem elektrisch angetriebenen NEF. So konnten wir bereits vor der Beschaffung praktische Erfahrungen sammeln und prüfen, wie sich Elektromobilität unter den Bedingungen unseres Rettungsdienstalltags verhält."

Ein wesentlicher Bestandteil des Betriebskonzeptes ist die Ladeinfrastruktur. Nach den Einsätzen wird das Fahrzeug an der Feuerwache wieder geladen. An drei Stellplätzen stehen dafür AC-Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 22 Kilowatt zur Verfügung. Eine zusätzliche DC-Schnellladesäule ist in Planung. Im bisherigen Einsatzbetrieb war ein gesonderter Ladevorgang außerhalb der Feuerwache nicht erforderlich. Die Ladekarte für externe Ladesäulen ist vorhanden.

Die medizinische und technische Ausstattung des Notarzteinsatzfahrzeuges wird über eine separate Zusatzbatterie versorgt. Für den Fall einer technischen Störung oder einer anderweitigen Nichtverfügbarkeit des eNEF steht zudem ein vollständig ausgerüstetes Notarzteinsatzfahrzeug mit Verbrennungsmotor als Rückfallebene bereit.

"Für uns ist entscheidend, dass ein Notarzteinsatzfahrzeug jederzeit für den nächsten Einsatz zur Verfügung steht und dies unabhängig von der Antriebsart", fasst Skusa zusammen. "Nach den ersten Wochen können wir sagen, dass sich das neue Fahrzeug bislang gut in unsere bestehenden Abläufe eingefügt hat."

Die Feuerwehr Bremerhaven betrachtet die bisherigen Erfahrungen bewusst als erste Zwischenbilanz. Weitere Erkenntnisse zum Einsatz- und Ladeverhalten sollen mit zunehmender Betriebsdauer gesammelt und ausgewertet werden.

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Kürzel: KOH

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Feuerwehr Bremerhaven

einsatzbezogene Pressearbeit:
Einsatzleitdienst
Telefon: +49 (0) 471 - 1421 0 (24/7)

allgemeine Presseanfragen:
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E-Mail: presse-feuerwehr@magistrat.bremerhaven.de

07.09.2026 – 11:50

BPOL-HB: Nach Vorfall mit Sicherheitsdienst im Zug - Bundespolizei sucht Zeugen

Bremen (ost)

Ort des Geschehens: Metronom 81940 auf der Strecke von Bremen Hbf. nach Hamburg Hbf. / Nähe Bf. Tostedt

Zeitpunkt des Vorfalls: 25. August 2026 / 22:56 Uhr

Die Bundespolizei in Lüneburg untersucht einen Vorfall, bei dem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mutmaßlich eine gefährliche Körperverletzung begangen haben. Der Vorfall soll sich vor etwa zwei Wochen in einem Metronomzug auf der Fahrt von Bremen nach Hamburg ereignet haben.

Der 61-jährige Geschädigte berichtet, dass er sich im oberen Bereich des Doppelstockwagens befand und von den beiden Sicherheitsmitarbeitern die Treppe hinunter in den unteren Wagenbereich gestoßen wurde. Zuvor soll es zu Unstimmigkeiten mit dem Zugbegleiter gekommen sein, bei denen der Geschädigte den Zugbegleiter zu fest am Arm gepackt haben soll. Daraufhin bat der Zugbegleiter den Sicherheitsdienst um Hilfe. Dies führte zu dem unverhältnismäßigen Stoß auf der Treppe, bei dem das Opfer eine Verletzung am Fußgelenk erlitt. Diese musste anschließend im Krankenhaus in Buchholz behandelt werden.

Die Bundespolizei in Lüneburg ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die beiden Sicherheitsmitarbeiter. Es liegt bereits eine entsprechende Anzeige wegen Körperverletzung zum Nachteil des Zugbegleiters vor. Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls werden unter der Telefonnummer 0421 / 16299 - 7777 oder per E-Mail an bpoli.bremen@polizei.bund.de entgegengenommen.

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Bundespolizeiinspektion Bremen
Pressestelle
Juliane Hartwich
Telefon: 0421 16299 - 6102
E-Mail: bpoli.bremen.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

07.09.2026 – 08:53

POL-HB: Nr.: 0589 --Griff ins Bremer Loch - Stadtmusikanten geben nichts heraus--

Bremen (ost)

Ein 26-jähriger Mann hat am Sonntagmorgen versucht, Geld aus dem "Bremer Loch" auf dem Bremer Marktplatz zu angeln. Statt einer tierischen Zugabe kam es zu einer Begegnung mit der Polizei.

Normalerweise hört man Hahnenschreie, Maunzen, Bellen und ein kräftiges "I-A", wenn Passanten eine Münze in das Bremer Loch werfen. Die ungewöhnliche Spendendose am Marktplatz sammelt Geld für wohltätige Zwecke.

Am Sonntagmorgen hatte ein Mann jedoch weniger Interesse am Gesang der Bremer Stadtmusikanten als vielmehr an ihren Einnahmen.

Ein Zeuge alarmierte die Polizei und berichtete von einer verdächtigen Aktivität am Bremer Loch. Die Einsatzkräfte trafen kurz darauf auf einen 26-Jährigen, der neben dem geöffneten Gullydeckel lag und versuchte, mit einem Eisenstab an das Geld darin zu gelangen. Der Mann hatte die Schrauben des Gullydeckels gelöst und ihn geöffnet. Allerdings stieß er auf ein zusätzlich verschlossenes Gitter, das den Spendenbehälter schützte. Der 26-Jährige versuchte daraufhin vergeblich, das Geld mit dem Eisenstab durch das Gitter zu angeln.

Gegenüber den Einsatzkräften zeigte er sich unbeeindruckt von den Eigentumsverhältnissen. Er erklärte sinngemäß, dass das Geld niemandem gehöre und er bereits seit Tagen versuche, daran zu gelangen. Sein Wunsch, das Geld ausgehändigt zu bekommen, wurde von den Polizisten nicht erfüllt.

So blieb die Beute an ihrem Platz. Die Einsatzkräfte verschraubten das Bremer Loch anschließend weitestgehend wieder.

Esel, Hund, Katze und Hahn konnten ihre Einnahmen verteidigen - ohne Räuber und mit der Unterstützung der Polizei.

Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

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Pressestelle Polizei Bremen
Pressestelle
Nils Matthiesen
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24