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Polizei verordnet Rasern eine Pause

Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der A27 wurden 4.394 Verstöße festgestellt, 140 Fahrverbote drohen. Zu schnelles Fahren in Baustellen bleibt gefährlich.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Während der Geschwindigkeitskontrollen in der Baustelle auf der A27 stellte die Polizei eine besorgniserregend hohe Anzahl von Verstößen fest: Bei vier Messungen waren Verkehrsteilnehmer 4.394 Mal zu schnell unterwegs – in 140 Fällen droht ein Fahrverbot.

Letzten Samstag überwachten Einsatzkräfte den Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Vahr und Horn in Richtung Cuxhaven. Bei erlaubten 80 km/h wurden 880 Verstöße festgestellt, darunter 15 Fahrverbote. Am Montag folgte die Kontrolle in Richtung Hannover: Hier verzeichnete die Polizei 1.234 Geschwindigkeitsüberschreitungen, davon 38 im Fahrverbotsbereich.

Schon zwei Messungen im August zeigten ein ähnliches Ergebnis: Damals wurden 2.280 Verstöße und 87 Fahrverbote festgestellt.

Die Bilanz nach nur vier Kontrolltagen: 4.394 Verstöße, 140 Fahrverbote.

Zu schnelles Fahren ist besonders in Baustellenbereichen äußerst gefährlich. Die Polizei wird daher auch weiterhin kontrollieren. Einige Verkehrsteilnehmer werden nach diesen Messungen auf jeden Fall eine Pause vom Fahren einlegen müssen.

Quelle: Presseportal

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