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Polizeieinsatz in Mahndorf nach Meldung über Schüsse

Eine Meldung über Schüsse löste einen Polizeieinsatz aus, doch vor Ort wurden keine Schussgeräusche festgestellt und keine Gefahrensituation gefunden.

Foto: Depositphotos

Bremen (ost)

Am Montagabend löste eine Meldung über angebliche Schüsse aus einer Wohnung in der Eppenhainer Straße einen größeren Polizeieinsatz aus.

Ein Hinweis per E-Mail ging bei der Polizei ein, dass im siebten Stock Schüsse gefallen seien. Sofort fuhren mehrere Einsatzkräfte zur genannten Adresse. Vor Ort konnten jedoch weder Schussgeräusche noch andere Anzeichen für eine Gefahrensituation festgestellt werden. Die Bewohner des siebten Stocks waren überrascht über das Erscheinen der Einsatzkräfte und konnten sich die Meldung nicht erklären. Es gab keine Anzeichen für den Gebrauch von Schusswaffen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Notrufen aufgenommen. Wer absichtlich falsche Notrufe oder Einsatzmeldungen absetzt, begeht eine Straftat und bindet Einsatzkräfte, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bremen für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Bremen in Deutschland sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 gab es 39 aufgezeichnete Fälle, wovon 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 40 Verdächtige, darunter 38 Männer und 2 Frauen. Von den Verdächtigen waren 17 nicht deutsch. Im Jahr 2023 wurden nur noch 24 Fälle von Mord registriert, von denen 23 gelöst wurden. Es gab insgesamt 29 Verdächtige, davon 28 Männer und 1 Frau. 13 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 24
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 40 29
Anzahl der männlichen Verdächtigen 38 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2 1
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 17 13

Quelle: Bundeskriminalamt

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