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Sicherheit zum Schulanfang

Ab Donnerstag starten 6200 Schulanfänger in Bremen. Polizei bringt Schulwegbanner an und führt Verkehrskontrollen durch.

Foto: unsplash

Bremen (ost)

Ab Donnerstag werden erneut etwa 6200 Erstklässlerinnen und Erstklässler auf den Straßen in Bremen unterwegs sein. Fahrzeuglenkende sollten zum Schulstart besonders aufmerksam und einfühlsam sein. Zur Einschulung hat die Polizei bereits 81 Schulwegbanner in der Nähe von Grundschulen und Hauptverkehrsstraßen angebracht.

In diesem Zusammenhang führt die Polizei Bremen präventive Verkehrskontrollen durch, zu denen die Medien herzlich eingeladen sind. Am 21. August finden von 7.15 Uhr bis 8.15 Uhr in der Christernstraße (Hemelingen) und am 10. September zur gleichen Zeit in der Steinsetzer Straße (Kattenturm) Geschwindigkeitskontrollen sowie Kontrollen der Rückhaltesysteme statt.

Im Rahmen der präventiven Kontrollen mit einem mobilen Geschwindigkeitsanzeiger des ADAC wird den Verkehrsteilnehmenden sofort die gefahrene Geschwindigkeit angezeigt. Außerdem werden die Rückhaltesysteme überprüft und nützliche Tipps zur richtigen Sicherung gegeben.

Die Maßnahmen fördern die Verkehrssicherheit und gehören zum regelmäßigen Maßnahmenpaket „Sicherer Schulweg“. Bei festgestellten Verstößen verteilen die kontrollierenden Einsatzkräfte und teilnehmenden Schulkinder der 3. und 4. Klasse „Gelbe Karten“ mit Präventionstipps sowie Zitronen an die Fahrzeugführer.

An den Auftaktveranstaltungen werden die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung Özlem Ünsal sowie der Polizeipräsident Dirk Fasse und der Polizeivizepräsident Mirko Robbers sowie Kooperationspartner teilnehmen.

Medienvertreter können sich direkt beim Präventionszentrum der Polizei Bremen per E-Mail praeventionszentrum@polizei.bremen.de anmelden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 20.878 Verkehrsunfälle in Bremen. Davon waren 2.922 Unfälle mit Personenschaden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 151 Fällen registriert, was 0,72% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 73 Fälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Fälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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