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Tödliche Auseinandersetzung im Kirchweg, Polizei ermittelt 33-jährigen Tatverdächtigen

Nach dem tödlichen Vorfall am 8. August wurde der Verdächtige identifiziert. Er flüchtete nach Faustschlägen, die zum Tod eines 56-jährigen Mannes führten.

Foto: Depositphotos

Bremen (ost)

Nach dem tödlichen Vorfall im Kirchweg am 8. August hat die Polizei Bremen einen bedeutenden Fortschritt erzielt und einen 33-jährigen Bremer als Verdächtigen identifiziert.

Nach intensiven Untersuchungen und Recherchen gelang es den Ermittlern zunächst, das bei der Tat benutzte Fahrzeug zu identifizieren. Weitere Ermittlungen führten dann zur Identifizierung des 33-jährigen deutschen Fahrzeuglenkers als Verdächtigen.

Während des Vorfalls am 8. August stürzte ein 56-jähriger Mann nach Schlägen zu Boden und erlitt schwere Kopfverletzungen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche verstarb er noch am Tatort. Der Verdächtige flüchtete daraufhin mit einem Fahrzeug.

Die Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge dauern an.

Weitere Informationen zum Verfahren werden von der Staatsanwaltschaft Bremen bereitgestellt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bremen für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Bremen sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 40 Verdächtige, darunter 38 Männer und 2 Frauen. 17 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 24, von denen 23 gelöst wurden. Es gab insgesamt 29 Verdächtige, darunter 28 Männer und 1 Frau. 13 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 24
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 40 29
Anzahl der männlichen Verdächtigen 38 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2 1
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 17 13

Quelle: Bundeskriminalamt

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