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Tötungsdelikt in Woltmershausen, Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Mordkommission ermittelt nach dem Tod eines 32-jährigen Mannes. Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt.

Foto: Depositphotos

Bremen (ost)

Die Polizei Bremen setzt ihre Ermittlungen in einem Tötungsdelikt fort, das in der Nacht vom 6. auf den 7. April 2025 in Woltmershausen stattfand. Um den Fall aufzuklären, bittet die Polizei erneut um Informationen aus der Bevölkerung.

Ein Mann im Alter von 32 Jahren wurde um Mitternacht in der Straße Auf dem Bohnenkamp in der Nähe einer Tankstelle durch Schüsse getötet. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen verstarb er am Tatort.

Basierend auf den aktuellen Ermittlungen geht die Mordkommission davon aus, dass mindestens drei Täter beteiligt waren. Diese flüchteten angeblich anschließend mit einem dunklen Auto.

Um zur Aufklärung des Falls und zur Verurteilung der Täter beizutragen, hat die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Der getötete Mann aus dem Senegal war Vater eines einjährigen Kindes zum Zeitpunkt des Verbrechens und gehörte der afrikanischen Gemeinschaft in Bremen an. Er war bereits wegen eines Gewaltverbrechens zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden und hatte Verbindungen zur Drogenszene. Die Mordkommission untersucht alle möglichen Zusammenhänge und bittet Personen aus dem persönlichen oder geschäftlichen Umfeld des Opfers, auch scheinbar unbedeutende Hinweise mitzuteilen.

Die Polizei fragt:

Wer hat in der Nacht des Verbrechens verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend von Auf dem Bohnenkamp, Ochtumstraße oder der näheren Umgebung gesehen? Wer kann Informationen zu dem dunklen Auto geben? Wer hat Informationen über die Täter oder ihren Aufenthaltsort? Wer hat bisher keine Angaben gemacht und möchte diese jetzt nachholen?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen. Hinweise werden vertraulich behandelt. Jede Information kann entscheidend für die Ermittlungen sein.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft.

Quelle: Presseportal

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