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Verbotene Gegenstände am Bremer Flughafen

Bundespolizei entdeckt Schlagring und Messer im Handgepäck von Reisenden, leitet Strafverfahren ein.

Diesen Schlagring hatte eine 42-jährige Hamburgerin in ihrem Handgepäck dabei.
Foto: Presseportal.de

Bremen (ost)

Flughafen Bremen, 17.09.2026 / 17:00 Uhr – 17:20 Uhr

Am späten Donnerstagnachmittag wurden während der Sicherheitskontrollen am Bremer Flughafen zwei verbotene Gegenstände im Handgepäck von Passagieren entdeckt. Die Bundespolizei hat entsprechende straf- oder ordnungswidrige Verfahren eingeleitet.

Zuerst bemerkte ein Bildschirmkontrolleur der Sicherheitsfirma bei der Inspektion des Handgepäcks eines 48-jährigen Mannes einen verdächtigen Gegenstand. Bei der anschließenden erneuten Kontrolle durch einen Bundespolizisten bestätigte sich der Verdacht: Im Gepäck des Mannes befand sich ein Einhandmesser. Da es ihm untersagt ist, ein solches Messer in den Sicherheitsbereich eines Flughafens mitzunehmen, erhielt der britische Staatsbürger eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Nur wenige Minuten später wurde bei der Röntgenuntersuchung des Handgepäcks einer 42-jährigen Frau aus Hamburg ein Schlagring entdeckt. Auch den Schlagring beschlagnahmten die Bundespolizisten. Da Schlagringe gemäß dem Waffengesetz zu den verbotenen Gegenständen zählen, wurde ein entsprechendes Strafverfahren gegen die Hamburgerin eingeleitet.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin, dass es untersagt ist, Waffen, Messer oder gefährliche Gegenstände im Handgepäck zu führen. Dies stellt mindestens eine Ordnungswidrigkeit dar und kann zu einer empfindlichen Geldstrafe führen.

Quelle: Presseportal

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