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Verkehrssicherheitsaktion in der Bremer Altstadt

Präventionsaktion zur Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer sowie Förderung des rücksichtsvollen Miteinanders im Straßenverkehr am 22. April 2026.

Foto: Depositphotos

Bremen (ost)

Im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit führt der Arbeitskreis “Aber sicher” am Mittwoch, 22. April 2026, eine Präventionsaktion zum Thema “Miteinander ist der beste Weg” in den Wallanlagen und am Präsident-Kennedy-Platz durch. Ziel der Aktion ist, die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen sowie ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr zu fördern.

Die Aktion umfasst das Aufbringen von Piktogrammen auf Geh- und Radwegen sowie gezielte Präventionsgespräche mit Verkehrsteilnehmern vor Ort. Zusätzlich werden Informationsmaterialien und kleine Aufmerksamkeiten verteilt, um auf Verhaltensregeln aufmerksam zu machen und Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu reduzieren.

An der Auftaktveranstaltung nehmen Vertreter der Politik, darunter die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, sowie Vertreter der Polizei und Kooperationspartner teil. Medienvertreter sind eingeladen, die Aktion vor Ort zu begleiten.

Die Polizei Bremen unterstützt die Initiative im Sinne der Verkehrssicherheit und weist darauf hin, dass die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer grundlegend für ein sicheres Miteinander im Straßenverkehr ist.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bremen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 20.878 Unfälle. Davon entfallen 2.922 Unfälle auf Personenschäden, was 14% aller Unfälle ausmacht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machen 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 151 Fällen oder 0,72% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 17.387, was 83,28% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 3.220 Unfälle, was 15,42% entspricht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 73 Unfälle (0,35%), während es auf Autobahnen 237 Unfälle gab (1,14%). Insgesamt gab es 12 Todesopfer, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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