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Verkehrsunfall im Fischereihafen

Ein Autofahrer kollidierte im Gegenverkehr mit einem Lastwagen. Beide wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Bremerhaven (ost)

Am heutigen Dienstag, den 16. Juni, ereignete sich gegen 7.45 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall im Bremerhavener Stadtteil Fischereihafen. Nach bisherigen Informationen kam es zu einer Kollision zwischen einem 44-jährigen Autofahrer und einem entgegenkommenden Lkw auf der Straße Am Seedeich. Der Autofahrer wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr Bremerhaven aus dem Fahrzeug gerettet werden. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht. Das Auto wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt.

Der 63-jährige Lkw-Fahrer wurde ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt und danach in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Eine Spezialfirma kümmerte sich um die Reinigung der auslaufenden Betriebsstoffe. Die Polizei Bremerhaven sperrte die Straße Am Seedeich und untersuchte den Unfallhergang.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bremen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Bremen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 20.878 Unfälle. Davon hatten 2.922 Unfälle Personenschäden, was 14% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machten 418 Fälle aus, was 2% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 151 Fällen registriert, was 0,72% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 17.387 Fälle, was 83,28% entspricht. Innerorts gab es 3.220 Unfälle (15,42%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,35%) und auf Autobahnen 237 Unfälle (1,14%). Insgesamt gab es 12 Getötete, 329 Schwerverletzte und 3.189 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 20.878
Unfälle mit Personenschaden 2.922
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 418
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 151
Übrige Sachschadensunfälle 17.387
Ortslage – innerorts 3.220
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 237
Getötete 12
Schwerverletzte 329
Leichtverletzte 3.189

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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