In Marbella ereignete sich am Mittwochabend ein tragischer Vorfall, bei dem der deutsche Schönheitschirurg Dr. Alexander Aslani (57) in seiner Klinik erschossen wurde. Der Angriff fand gegen 18 Uhr in der Cirumed-Klinik statt, die sich an einer stark frequentierten Küstenstraße befindet.
Dr. Alexander Aslani in Marbella erschossen: Unklarheit über Hintergründe und Motive

In Marbella ereignete sich am Mittwochabend ein tragischer Vorfall, bei dem der deutsche Schönheitschirurg Dr. Alexander Aslani (57) in seiner Klinik erschossen wurde. Der Angriff fand gegen 18 Uhr in der Cirumed-Klinik statt, die sich an einer stark frequentierten Küstenstraße befindet. Der Täter, ein in Schwarz gekleideter Mann, betrat die Einrichtung und eröffnete ohne Vorwarnung das Feuer.
Schüsse in der Klinik
Die Polizei bestätigte, dass Dr. Aslani von mehreren Schüssen getroffen wurde, darunter auch ein Kopfschuss. Trotz des schnellen Eintreffens von Polizei und Rettungsdienst konnte dem Mediziner nicht mehr geholfen werden. Er wurde in der Klinik für tot erklärt.
Flucht des Täters
Nach dem tödlichen Vorfall gelang es dem Angreifer, zu fliehen. Berichten zufolge wartete ein Komplize mit einem Motorrad vor der Klinik. Bisher wurde die Tatwaffe nicht gefunden, und die Ermittler der Policía Nacional haben noch keine Festnahmen vorgenommen.
Ermittlungen laufen
Die Polizei geht davon aus, dass es sich um ein gezieltes Attentat auf den plastischen Chirurgen handeln könnte. Laut dem lokalen Fernsehsender “101TV Málaga” wird in Betracht gezogen, dass ein ehemaliger Patient des Arztes aus Rache für einen misslungenen Eingriff hinter der Tat stecken könnte. Diese Theorie wurde von der Polizei jedoch bislang nicht offiziell kommentiert.
Hintergrund des Opfers
Dr. Alexander Aslani war ein erfahrener Chirurg, der seit 2008 in Marbella tätig war. Er war auf Brazilian-Butt-Lifts (BBL) spezialisiert und gab an, in seiner Karriere mehr als 14.000 erfolgreiche Operationen durchgeführt zu haben. Ursprünglich stammte er aus Köln und hatte zuvor an verschiedenen Kliniken in Spanien gearbeitet, darunter das Hospital Quirón Marbella.
Die Polizei ermittelt weiterhin in diesem Fall und sucht nach Hinweisen, die zur Aufklärung der Tat beitragen könnten.
Quellen: Bild
Bildquelle: depositphotos
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








