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Drei verletzte Pferde in Willebadessen – Ermittlung wegen Verdacht auf Tierquälerei

In Willebadessen-Niesen wurden drei Pferde verletzt, darunter eines mit einer tiefen Stichverletzung. Die Polizei ermittelt und vermutet einen Zusammenhang zu bisherigen Fällen von Tierquälerei in der Region. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Drei Pferde im Kreis Höxter verletzt
Bildquelle: Stefanie Poepken auf Unsplash

Am Montagmorgen entdeckte eine Pferdehalterin auf ihrer Koppel in Willebadessen-Niesen ein Tier mit einer tiefen Stichverletzung. Dies ist der erste bestätigte Fall, bei dem menschliches Handeln verantwortlich gemacht werden kann. Die Halterin alarmierte umgehend die Polizei in Höxter.

Zusammenhang zwischen den Vorfällen?

Fast zeitgleich gingen zwei weitere Meldungen bei der Polizei ein. Auf einer benachbarten Koppel, weniger als zwei Kilometer entfernt, wurden zwei weitere verletzte Pferde gefunden. Eines der Tiere hatte eine Wunde am Bein, das andere eine Verletzung an der Körperseite. Die genaue Ursache dieser Wunden bleibt unklar; es ist ungewiss, ob auch hier ein Mensch die Verletzungen zugefügt hat oder ob es sich um Unfälle handelt. Ein Tierarzt konnte dies nicht eindeutig feststellen.

Die Polizei geht von einem Zusammenhang aus

Die Ermittler vermuten, dass alle drei Vorfälle in der Nacht zum Montag miteinander verknüpft sind, da sie im selben Ortsteil von Willebadessen stattfanden. Sollte es sich tatsächlich um einen weiteren Fall von Tierquälerei handeln, wäre dies der zehnte Vorfall seit Juni in der Region, wobei neun Fälle im Kreis Höxter und einer im Kreis Lippe registriert wurden.

Erhöhte Polizeipräsenz und Zeugenaufruf

In Reaktion auf diese Vorfälle hat die Polizei ihre Streifenfahrten vor allem abends und nachts auf Feld- und Wanderwegen ausgeweitet. Dennoch ist die Unterstützung der Bevölkerung von großer Bedeutung. Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 bei der Polizei in Höxter zu melden.


Quellen: WDR

Bildquelle: Bildquelle: Stefanie Poepken auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS