Bei einem tragischen Unfall in Bangladesch sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, als ein Zug einen Bus an einem unbewachten Bahnübergang erfasste. Zahlreiche Verletzte fordern nun eine Untersuchung des Vorfalls.
Dutzende Opfer nach folgenschwerem Zug-Bus-Unfall in Bangladesch

Bei einem tragischen Vorfall im Südosten Bangladeschs sind mindestens zwölf Menschen bei einem Zusammenstoß zwischen einem Personenzug und einem Bus ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Personen erlitten Verletzungen.
Der Unfall ereignete sich in der Nacht an einem unbewachten Bahnübergang im Bezirk Kumilla, wie lokale Medien berichten. Der Zug kollidierte mit dem Bus, der daraufhin mehrere Hundert Meter mitgeschleift wurde, bevor er zum Stillstand kam. Bilder des staatlichen Senders BTV dokumentieren die Zerstörung des Busses.
Zum Zeitpunkt des Unglücks war kein Bahnwärter an dem Übergang anwesend. Der Staatsminister für Eisenbahnangelegenheiten, Habibur Rashid, hat bereits eine Untersuchung des Vorfalls angeordnet, um die genauen Umstände zu klären.
Die Tragödie hat in der Region große Bestürzung ausgelöst und wirft erneut Fragen zur Sicherheit an Bahnübergängen auf.
- Mindestens zwölf Tote
- Mehrere Verletzte
- Unfall an unbewachtem Bahnübergang
- Untersuchung angeordnet
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