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Entsetzliches Ereignis in Malaysia: Neugeborenes in Flughafen-Müll entdeckt

In Malaysia wird eine 23-jährige Mutter festgenommen, nachdem ihr neugeborenes Baby in einem Flughafentoiletten-Mülleimer gefunden wurde. Dank einer aufmerksamen Reinigungskraft überlebt der Junge und wird nun im Krankenhaus behandelt. Ermittlungen laufen, um die Hintergründe der Tat zu klären.

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Putzfrau hörte den Jungen weinen: Mutter wirft Baby nach Geburt in den Flughafen-Müll
Vladimir Srajber auf Pexels

In einem erschütternden Vorfall wurde in Malaysia ein neugeborenes Baby in einem Abfalleimer auf einer Toilettenanlage des internationalen Flughafens von Penang entdeckt. Die Mutter hatte das Kind unmittelbar nach der Geburt dort zurückgelassen und es wie Müll behandelt.

Eine Reinigungskraft, die das Weinen des Säuglings vernahm, alarmierte umgehend die Sicherheitskräfte. Bei der Durchsuchung des Mülleimers fand die Polizei das Neugeborene, umgeben von benutzten Handtüchern und leeren Flaschen.

Auf dramatischen Bildern, die die Rettung des Kindes dokumentieren, ist zu erkennen, dass das Baby blutverschmiert war und die Nabelschnur noch an der Plazenta hing. Der Junge wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht und ist nach offiziellen Angaben in einem stabilen Zustand.

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Die Ermittler werteten die Überwachungskameras aus und identifizierten schnell eine 23-jährige Frau, die festgenommen wurde. Zudem wurde ein 22-jähriger burmesischer Wachmann in der Nähe eines Einkaufszentrums gefasst.

Er wird zur Unterstützung der Ermittlungen befragt und konnte keine gültigen Reisepapiere vorzeigen. Ob die beiden Verdächtigen die leiblichen Eltern des Babys sind, ist noch unklar; ein DNA-Test soll dies klären.

In Malaysia können Personen, die wegen der Aussetzung eines Kindes unter zwölf Jahren verurteilt werden, mit bis zu sieben Jahren Haft rechnen. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern weiterhin an.


Quellen: Bild, RTL

Bildquelle: Vladimir Srajber auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS