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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.07.2026 in Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 03.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.07.2026 – 15:02

POL-HH: 260703-2. Tataufklärung - Eine weitere Verhaftung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Volksdorf

Hamburg (ost)

Zeit: Am 19.06.2026 um 16:50 Uhr

Ort: Hamburg-Volksdorf, im Volksdorfer Wald

Nach einem versuchten Tötungsdelikt an einem 18-Jährigen in Volksdorf Mitte Juni konnte die Polizei gestern einen weiteren Verdächtigen (18) in Neumünster (Schleswig-Holstein) festnehmen. Ein 17-jähriger Komplize wurde bereits am Samstag verhaftet.

Es wird zunächst auf die Pressemitteilung vom 08.06.2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6305446 hingewiesen.

Im Rahmen der intensiven Ermittlungen der Mordkommission geriet ein zweiter Verdächtiger (18) in den Fokus der Ermittler. Nach bisherigen Erkenntnissen soll er sich ebenfalls zur Tatzeit im Wald aufgehalten und gemeinsam mit dem bereits am Samstag verhafteten 17-Jährigen auf das Opfer eingewirkt haben.

Die Ermittler beantragten über die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht einen Haftbefehl für den jungen Erwachsenen, der gestern Morgen in Neumünster (Schleswig-Holstein) vollstreckt wurde. Zudem wurden zwei Durchsuchungsbeschlüsse an Adressen in Neumünster und Owschlag (Schleswig-Holstein) vollstreckt. Dabei wurden mehrere Beweismittel sichergestellt.

Die gemeinsamen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.

Schl.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

03.07.2026 – 15:02

POL-HH: 260703-4. Erneuter Schwerpunkteinsatz der Polizei im Bereich des Dulsberg-Parks

Hamburg (ost)

Datum: 02.07.2026, ab 15:00 Uhr

Ort: Hamburg-Dulsberg, bekannter Dulsberg-Park und umliegende Straßen

Unter der Leitung des Polizeikommissariats 37 führten gestern zivile Einsatzkräfte erneut einen Schwerpunkteinsatz im sogenannten Dulsberg-Park und den umliegenden Straßen durch. Dabei wurden acht vermeintliche Drogenhändler identifiziert. Darüber hinaus wurden gemeinsam mit dem Bezirksamt Hamburg-Nord drei Vereins- oder Gewerbeobjekte in den Stadtteilen Dulsberg und Wandsbek kontrolliert.

Verdeckte Ermittler des Polizeikommissariats 37, 38 und 46, der Landesbereitschaftspolizei und der Fachabteilung für Drogendelikte (LKA 68) überprüften gestern insgesamt acht Männer im Alter von 21 bis 51 Jahren, die verdächtigt werden, mit Marihuana und/oder Kokain gehandelt zu haben. Bei nachfolgenden Personen- und Wohnungsdurchsuchungen stellten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt etwa 1,6 Kilogramm Marihuana, rund 25 Gramm Kokain und 12.180 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher.

Ein 50-jähriger türkischer Verdächtiger leistete bei seiner vorläufigen Festnahme Widerstand, wobei ein 31-jähriger Polizist leicht verletzt wurde, aber seinen Dienst fortsetzen konnte. Bei dem Verdächtigen wurde außerdem ein Schlagring sichergestellt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

Alle Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen - in sechs Fällen auch nach erkennungsdienstlicher Behandlung - mangels Haftgründen entlassen.

Zusätzlich überprüften die Beamtinnen und Beamten in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Hamburg-Nord drei Vereins- oder Gewerbeobjekte in den Stadtteilen Dulsberg (2) und Wandsbek.

In einem Treffpunkt im Alten Teichweg entdeckten die Einsatzkräfte acht illegale Glücksspielautomaten und stellten nach deren Öffnung die Platinen sowie 5.200 Euro Bargeld sicher. Da es ein Festnahmeersuchen gegen die dort tätige Aufsichtsperson gab, verhafteten die Beamtinnen und Beamten die 29-jährige Frau.

In anderen Vereinsräumlichkeiten in der Stormarner Straße stellten die Einsatzkräfte Platinen aus vier illegal betriebenen Glücksspielautomaten und einem illegalen Wettterminal sowie 15.000 Euro sicher.

Bei der Überprüfung eines Cafés in der Tilsiter Straße griff ein 49-jähriger Deutscher die Polizistinnen und Polizisten mit einem Schlagring an. Sie konnten den Angriff abwehren und den Mann vorläufig festnehmen. Eine Polizistin wurde dabei leicht verletzt, konnte aber ihren Dienst fortsetzen. Der Angreifer wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen.

Neben verschiedenen regelmäßigen Kontrollen und gezielten Maßnahmen war dies in diesem Jahr bereits der zwölfte Schwerpunkteinsatz dieser Größenordnung im Dulsberg-Park.

Die Ermittlungen zu den einzelnen eingeleiteten Ermittlungsverfahren werden nun bei den zuständigen Fachkommissariaten im LKA geführt und dauern an.

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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03.07.2026 – 13:16

POL-HH: 260703-3. Der dronePORT im Hamburger Hafen wird erneut zum Zentrum für zukunftsweisende Drohnentechnologie

Hamburg (ost)

Datum: 03.07.2026

Ort: Hamburg-Kleiner Grasbrook, Niedernfelder Ufer

Während des diesjährigen dronePORT CONNECT 2026 wurden den geladenen Gästen am heutigen Freitag am dronePORT der Hamburg Port Authority (HPA) neueste Technologien, konkrete Anwendungsfälle und betriebliche Verfahren präsentiert.

Die Veranstaltung, welche von den Kooperationspartnern Polizei Hamburg, Hamburg Aviation und der HPA organisiert wurde, brachte führende Vertreter aus Verwaltung, Industrie und Forschung zusammen. Neben dem Stärken bestehender und dem Aufbau neuer Netzwerke wurden aktuelle Entwicklungen vorgestellt. Seit der Gründung hat sich das dronePORT CONNECT mit seinen innovativen Partnern als Wissensquelle etabliert.

Im Fokus des multilateralen Austauschs standen Live-Demonstrationen sowie Einblicke in Betriebs- und Zulassungsverfahren für den professionellen Einsatz von Drohnen durch Behörden. Fachliche Diskussionen, Networking-Möglichkeiten und Organisationspräsentationen boten den Rahmen für einen intensiven Dialog und förderten neue Kooperationen.

Das diesjährige Programm präsentierte modernste Drohnentechnologien und umfasste neben Flugvorführungen auch Detektionslösungen sowie Steuerungs- und Managementsysteme. Es wurden konkrete Anwendungen in den Bereichen ziviler Schutz, Rettung, Logistik und kritische Infrastruktur vorgestellt.

Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen in diesem Jahr auf zentralen Zukunftsthemen der Branche wie robuste Systeme und operative Verfahren, Sicherheit und Schutz kritischer Infrastrukturen sowie die Integration von Unmanned Traffic Management (UTM) in den Luftverkehr.

Das dronePORT CONNECT fungiert als Plattform zur Präsentation von Entwicklungen, zur Förderung von Synergien und zur Vertiefung des Austauschs zwischen den beteiligten Akteuren. Neben den Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg stellten auch industrielle Partner sowie nationale und internationale Projekte mit Bezug zu Hamburg ihre Lösungen vor.

Kontakt:

Hamburg Port Authority AöR | Pressestelle | Tel.: +49 40 42847-2300 | E-Mail: pressestelle@hpa.hamburg.de

Laura Wentzien | Polizei Hamburg | Pressestelle | Tel.: +49 40 4286-58888 | E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de

Janin Detjen | Managerin Marketing & Kommunikation, Hamburg Aviation e.V. | Tel.: +49 (0)173 724 87 66 | E-Mail: janin.detjen@hamburg-aviation.com

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

03.07.2026 – 10:48

BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Beleidigung endet in Haftanstalt

Hamburg (ost)

Am Donnerstagmorgen landete ein 54-jähriger Mann aus der Türkei, der aus Istanbul (SAW) kam, am Flughafen Hamburg. Um 11:30 Uhr stellte er sich der Einreisekontrolle und wurde von Bundespolizeibeamten überprüft. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Reisende seit Mitte März 2026 per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Essen gesucht wurde. Der Vorwurf lautete auf Beleidigung. Er musste eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 10 Euro zahlen, sowie Verfahrenskosten in Höhe von 93 Euro. Alternativ standen 90 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Da er nicht genug Bargeld dabei hatte und auch nicht in der Lage war, kurzfristig Geld abzuheben, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Untersuchungshaftanstalt Holstenglacis gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

03.07.2026 – 10:20

POL-HH: 260703-1. Vermisstenfahndung nach 13-jährigem Mädchen aus Hamburg-Othmarschen

Hamburg (ost)

Seit dem 29.06.2026 um 22:00 Uhr in Hamburg-Othmarschen;

Seit Beginn der Woche wird Aaliyah Jolie Fritzenwanker, 13 Jahre alt, aus Othmarschen vermisst. Die Polizei sucht nun öffentlich nach dem Kind anhand eines Fotos.

Nach den bisherigen Informationen hat das Mädchen am späten Montagabend das elterliche Zuhause verlassen und ist seitdem verschwunden.

Bisherige Suchaktionen der Polizei waren erfolglos, weshalb ein Richter am Amtsgericht nun die öffentliche Suche mit einem Foto angeordnet hat.

Die 13-Jährige wird wie folgt beschrieben:

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Altona (LKA 124) übernommen.

Zeugen, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mädchens haben, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 bei der Polizei Hamburg zu melden. Im Falle einer Sichtung der Vermissten, bitte sofort den Notruf 110 wählen.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24