Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 05.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.03.2026 in Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HH: 260305-1. Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall in Hamburg-Moorfleet
Hamburg (ost)
Unfallzeit: Am 05.03.2026 um 05:42 Uhr
Unfallort: Amandus-Stubbe-Straße in Hamburg-Moorfleet
Heute Morgen gab es einen Zusammenstoß zwischen einem 64-jährigen Lkw-Fahrer und einem 63-jährigen Radfahrer, bei dem letzterer tödlich verletzt wurde. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) fuhr der 63-Jährige mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Amandus-Stubbe-Straße in Richtung der Autobahnanschlussstelle Moorfleet. Zur gleichen Zeit bog der 64-Jährige mit seinem Sattelzug von einem Firmengelände nach links in den Verkehr der Amandus-Stubbe-Straße in dieselbe Richtung ein. Dabei übersah er den Radfahrer und es kam zur Kollision.
Der 63-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen am Unfallort.
Das Verkehrsunfall-Team (VUT) der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) übernahm die Unfallaufnahme vor Ort. Ein 3D-Scanner (LKA 38) und ein Sachverständiger wurden zur Unterstützung hinzugezogen.
Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung des Lkw-Fahrers.
Die Ermittlungen werden nun von der VD 42 fortgesetzt und dauern an.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Pap.
Alle Informationen der Polizei Hamburg rund um das Thema Blaulicht gibt es auch per WhatsApp! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f
Hier geht es zur Originalquelle
Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
BPOL-HH: Mann durch Spannungsüberschlag einer Oberleitung verletzt
Hamburg (ost)
Am 04.03.2026 gegen 12:07 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Hamburg die Einsatzmeldung, dass bei Landschaftsarbeiten auf einem Privatgrundstück entlang der Fernbahnstrecke Hamburg - Lübeck, Bereich Wandsbek, auf Höhe der Straßenkreuzung Holstenhofweg/ Ziethenstraße, ein Bauarbeiter eine Verletzung durch die Oberleitung der Fernverkehrsstrecke erlitten habe.
Umgehend wurde über die Rettungskette die Landespolizei Hamburg, die Bundespolizei sowie die Feuerwehr angefordert.
Durch die ersteintreffende Feuerwehr wurde die Person rettungsdienstlich versorgt. Zu diesem Zeitpunkt bestand keine Gefahr für den Bahnverkehr oder die eingesetzten Einsatzkräfte, da die Person bereits aus dem Gefahrenbereich gerettet und durch die Ersthelfer zur nahegelegenen Straße verbracht wurde. Der verletzte Arbeiter wurde anschließend mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr konnte vor Ort ausgeschlossen werden. Nach Informationen der Bundespolizei wurde der Mann im Laufe des 04.03.2026 aus dem Krankenhaus wieder entlassen. Zu seinem derzeitigen Gesundheitszustand kann die Bundespolizei keine Angaben machen.
Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass der 41-jährige Bauarbeiter einer beauftragten Landschaftsbaufirma einen Ast, der bei den durchgeführten Arbeiten auf einem Privatgrundstück auf die Oberleitung fiel, selbstständig aus der Oberleitung entfernen wollte. Dabei sei es zu einem Lichtbogen und Stromübertrag auf den Körper des deutschen Bauarbeiters gekommen.
Nach erster Inaugenscheinnahme durch den angeforderten Notfallmanager der DB AG konnten keine Beschädigungen oder Beeinträchtigungen für den Bahnverkehr festgestellt werden. Nach dem Kenntnisstand der Bundespolizei entstanden keine bahnbetrieblichen Auswirkungen durch den Vorfall.
Um 12:36 Uhr wurde der Polizeieinsatz vor Ort beendet.
Die Bundespolizei warnt:
"Oberleitungen führen 15.000 Volt Starkstrom. Das ist etwa 65-mal stärker als der Strom einer Haushaltssteckdose. Ein Sicherheitsabstand von mindestens 1.5 m ist zwingend, da der Strom als Lichtbogen überspringen kann - ohne die Leitung zu berühren. Die Leitungen stehen immer unter Strom, auch wenn kein Zug fährt. Klettern Sie niemals auf Züge, Waggons oder Masten! Halten Sie keine Gegenstände wie z.B. Äste oder Drachen in die Nähe von Oberleitungen! Das sind lebensgefährliche Handlungen!"
WL
Hier geht es zur Originalquelle
Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
BPOL-HH: Heißhunger auf Schokolade? Frau soll 39 Tafeln Schokolade in einem Supermarkt im Hamburger Hauptbahnhof entwendet haben-
Hamburg (ost)
Einen nicht alltäglichen Diebstahl mussten Bundespolizisten am 04.03.2026 gegen 22.20 Uhr in einem Supermarkt in der Wandelhalle im Hamburger Hauptbahnhof aufnehmen. Die Polizeibeamten wurden von einem Mitarbeiter des Supermarkts zuvor angefordert, da eine "Kundin" offensichtlich eine größere Anzahl von Schokoladentafeln aus einem Regal direkt in ihre Reisetasche steckte. Ohne die Ware zu bezahlen wollte die 34-Jährige anschließend das Geschäft wieder verlassen und wurde von dem Mitarbeiter angehalten.
"Bundespolizisten konnte dann bei einer Nachschau in der Tasche insgesamt 39 Tafeln Schokolade im Gesamtwert von über 230 Euro auffinden und dem Mitarbeiter des Supermarkts übergeben."
Die mutmaßliche Schokoladendiebin konnte den Grund für die hohe Anzahl an entwendeter Schokolade nicht nennen. Die ukrainische Staatsangehörige ist polizeilich u.a. wegen Eigentumsdelikten bekannt. Gegen die Tatverdächtige bestand schon vor dem mutmaßlichen Schokoladendiebstahl ein Hausverbot für den Supermarkt.
"Gegen die Beschuldigte wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf Diebstahl und Hausfriedensbruch) durch die Bundespolizei eingeleitet."
Die Beschuldigte (w.34) wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen vor Ort wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
"RC"
Hier geht es zur Originalquelle
Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








