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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.08.2026 in Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 05.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.08.2026 – 14:17

POL-HH: 260805-2. Nach gewerbsmäßigem Handel mit Drogen - Vollstreckung von Durchsuchungsbeschlüssen und Haftbefehlen in Hamburg und Schleswig-Holstein

Hamburg (ost)

Zeiten des Verbrechens: seit März 2026; Orte des Verbrechens: Hamburg und Schleswig-Holstein

Beamte des Drogendezernats des Hamburger Landeskriminalamts (LKA 6) und Ermittlungsgruppen für Betäubungsmittelkriminalität in Schleswig-Holstein führten gestern Morgen mehrere Durchsuchungen durch und nahmen zwei Männer fest, bei denen der Verdacht besteht, dass sie als Teil einer Gruppe mit größeren Mengen Drogen gehandelt haben.

In einem anderen Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit illegalem Drogenhandel durchsuchten Polizisten des LKA Hamburg Ende März dieses Jahres eine Wohnung in Hummelsbüttel und beschlagnahmten über 30 Kilogramm Kokain und über 40 Haschisch-Platten. Es wurden keine Personen angetroffen.

Im Verlauf der Ermittlungen gerieten zwei Männer ins Visier der Ermittler, bei denen es sich um einen 30-jährigen Türken und einen 26-jährigen Deutschen handelt. Beide stehen im Verdacht, als Mitglieder einer Gruppe größere Mengen Betäubungsmittel zwischengelagert zu haben und auch Kurierfahrten zu vermitteln, unter anderem nach Schleswig-Holstein.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen des 30-jährigen Türken in Langenhorn und des 26-jährigen Deutschen in Norderstedt (Schleswig-Holstein) sowie Haftbefehle gegen beide Männer.

Sowohl der 30-jährige Türke als auch der 26-jährige Deutsche wurden von den Beamten angetroffen und festgenommen.

Auch zwei verdächtige Drogenkuriere (21, 27, beide deutsch) wurden in ihren Wohnungen in Schleswig-Holstein (Norderstedt und Quickborn) angetroffen und vorläufig festgenommen.

Bei den Durchsuchungen wurden weitere Beweismittel sichergestellt sowie über 18.000 Euro mutmaßliches Dealgeld, zwei scharfe Schusswaffen mit Munition, ein Schlagring und weitere größere Mengen Kokain.

Alle Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und die Verhafteten wurden anschließend ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Die 21- und 27-jährigen Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

05.08.2026 – 13:31

POL-HH: 260805-1. Fünf vorläufige Festnahmen nach mutmaßlichem Plagiatsverkauf in Hamburg-St. Georg

Hamburg (ost)

Am 04.08.2026 um 19:00 Uhr ereignete sich der Vorfall in Hamburg-St. Georg, Adenauerallee

Am Dienstagabend nahmen Einsatzkräfte der Region Mitte I einen Mann und vier Frauen vorläufig fest, die verdächtigt werden, gefälschte Kopfhörer im Stadtteil St. Georg verkauft zu haben.

Ein Bürger informierte die Polizei darüber, dass in der Nähe des Bahnhofs Berliner Tor mehrere Personen vermutlich gefälschte Kopfhörer aus einem Fahrzeug heraus zum Verkauf anbieten würden.

Undercover-Polizistinnen und Polizisten des Polizeikommissariats (PK) 11 überprüften daraufhin die Gegend und entdeckten zunächst einen parkenden Alfa Romeo, in dem ein Mann saß. Bei einer nachfolgenden Untersuchung des Fahrers und des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte mehrere vermeintliche Fälschungen und beschlagnahmten sie. Der 21-jährige Rumäne wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Kurz darauf tauchten vier Frauen auf, die offensichtlich gezielt das Fahrzeug aufsuchten. Auch sie hatten Kopfhörer dabei, bei denen es sich vermutlich um gefälschte Ware handelte. Die Personen im Alter von 16 bis 56 Jahren (alle rumänische Staatsangehörigkeit) wurden daraufhin vorläufig festgenommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Beamten des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) den 21-jährigen Rumänen sowie zwei 16- und 40-jährige rumänische Frauen in Untersuchungshaft. Eine 26-jährige Frau wurde erkennungsdienstlich behandelt - alle anderen Beteiligten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Das Landeskriminalamt (LKA 53) für markenrechtliche Verstöße übernimmt die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und des Verstoßes gegen das Markengesetz.

Die Polizei empfiehlt:

Seien Sie vorsichtig bei extrem günstigen "Schnäppchen"! Niemand verschenkt Geld. Ein Angebot, das zu gut ist, um wahr zu sein, ist es meistens auch nicht. Es könnte sich um Fälschungen oder Hehlerware handeln.

Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Wenn Sie in der Öffentlichkeit ein Angebot erhalten, z.B. für angeblich technische Markenprodukte, sollten Sie dies als Warnsignal betrachten und konsequent ablehnen.

Gefahr durch versiegelte Verpackungen: Betrüger verwenden oft täuschend echte, versiegelte Verpackungen, die für Laien die Fälschung nicht erkennbar machen sollen.

Seriennummern werden kopiert: Dadurch können Sie beim Hersteller identifiziert werden. Dies bestätigt jedoch nicht die Originalität des Produkts in Ihren Händen.

Qualitätsprüfung: Die minderwertige Qualität der Fälschungen (z.B. schlechtere Klang- und Sprachqualität, Fehlen wichtiger Funktionen wie Geräuschunterdrückung) wird oft erst nach dem Einschalten festgestellt.

Wenn Sie glauben, Opfer eines Verbrechens geworden zu sein, wenden Sie sich sofort an die Polizei. Eine Anzeige ist auch über die Onlinewache der Polizei Hamburg möglich unter: https://portal.onlinewache.polizei.de/de/

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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05.08.2026 – 10:26

BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - Diebstahl kostet über 2.000 Euro, Freund zahlt

Hamburg (ost)

Am Dienstag, dem 4. August, landete eine 37-jährige georgische Staatsbürgerin mit einem Flugzeug aus Kutaissi am Flughafen Hamburg. Gegen 18:00 Uhr begab sie sich zur Einreisekontrolle und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Bei der Fahndungsabfrage stellte sich heraus, dass die Reisende seit Mitte Mai 2026 von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Diebstahls gesucht wurde. Sie hatte eine Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu je 30 Euro zu zahlen. Alternativ standen 35 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Da die Frau nicht in der Lage war, die Geldstrafe zu begleichen, rief sie in ihrer Verzweiflung ihren Freund an, der als Abholer im Ankunftsbereich auf sie wartete. Schließlich zahlte er die geforderten 2.100 Euro. Danach wurde die Festgenommene aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen und durfte einreisen.

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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

05.08.2026 – 08:32

BPOL-HH: Bahnhof Harburg: Aggressiver Mann mit 2,62 Promille muss in Gewahrsam genommen werden

Hamburg (ost)

Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat sich am 04.08.2026 um 11:50 Uhr ein Angestellter der Deutschen Bahn beim Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg gemeldet. Er informierte darüber, dass sich eine aggressive männliche Person auf der Personenüberführung im Bahnhof Harburg aufhält. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei wurden sofort zum 40-jährigen polnischen Staatsbürger entsandt.

Aufgrund seines aggressiven Verhaltens gegenüber den eingesetzten Beamten und seiner Unfähigkeit, sich zu beruhigen, wurde er kontrolliert. In der Hosentasche des Mannes wurden sieben Modeschmuckringe gefunden, an denen teilweise noch die Größenbeschriftungen zu sehen waren. Da der Mann keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte, wurden die Ringe beschlagnahmt. Zur weiteren Bearbeitung wurde er zum Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg gebracht.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,62 Promille. Nach den erkennungsdienstlichen Maßnahmen war der 40-Jährige immer noch nicht beruhigt, daher wurde er in Gewahrsam genommen. Ein hinzugezogener Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes. Nach Abschluss der Maßnahmen der Bundespolizei wurde er um 17:30 Uhr entlassen.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Ringdiebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24