Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 08.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.05.2026 in Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260508-4. Vermisstenfahndung nach 35-jährigem Mann aus Hamburg-Langenhorn
Hamburg (ost)
Seit dem 01.05.2026 um 15:25 Uhr
Ort: Hamburg-Langenhorn, Suckweg
Seit letzter Woche wird Jakob Sander, 35 Jahre alt und aus Langenhorn, vermisst. Die Polizei sucht nun öffentlich nach ihm mit einem Foto.
Nach den Informationen der Kriminalpolizei hat der Mann am vergangenen Freitagnachmittag sein Zuhause verlassen und ist seitdem verschwunden. Bisherige Suchmaßnahmen waren erfolglos, und es wird nicht ausgeschlossen, dass er in Gefahr ist. Aus diesem Grund hat ein Richter am Amtsgericht heute die öffentliche Fahndung angeordnet.
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
Das Landeskriminalamt Nord (LKA 144) leitet die weiteren Maßnahmen.
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort von Jakob Sander haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden. Im Falle einer Sichtung kann auch der Polizeinotruf 110 gewählt werden.
Ende
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040/4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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POL-HH: 260508-5. 27-Jähriger mutmaßlich angegriffen und verletzt - Zeugenaufruf
Hamburg (ost)
Am 07.05.2026 um 16:30 Uhr ereignete sich die Tat in Hamburg-St. Pauli, St. Petersburger Straße, Planten un Blomen im Bereich Rosengarten.
Ein 27-jähriger Mann wurde Donnerstagnachmittag im Stadtteil St. Pauli von einem unbekannten Angreifer verletzt. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) eingeleitet. Die Polizei bittet um Zeuginnen und Zeugen.
Gestern Nachmittag bat die Feuerwehreinsatzzentrale die Polizei um Unterstützung, nachdem ein verletzter Mann von einem Rettungswagen behandelt wurde.
Der Verletzte berichtete von einer Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann in den Grünanlagen von Planten un Blomen im Bereich des Rosengartens. Der 27-Jährige wurde angegriffen und verletzt.
Die Fahndung mit dem Polizeihubschrauber Libelle und einem Diensthundeführer der Bundespolizei führte nicht zur Identifizierung des mutmaßlichen Angreifers, der wie folgt beschrieben werden kann:
Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und dort weiter behandelt.
Das Landeskriminalamt führt die Ermittlungen fort.
Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Mx.
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POL-HH: 260508-1. Erste Erkenntnisse und Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall in Hamburg-Neuenfelde
Hamburg (ost)
Der Unfall ereignete sich am 08.05.2026 um 08:20 Uhr in Hamburg-Neuenfelde, am Neuenfelder Hauptdeich.
Heute Morgen kam es in Neuenfelde zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Linienbus, bei dem der Lieferwagenfahrer tödlich verletzt wurde. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfallteams (VUT/VD 2) fuhr der 44-jährige Fahrer des Lieferwagens auf dem Neuenfelder Hauptdeich von Finkenwerder kommend in Richtung Cranz. Zwischen dem Neuenfelder Damm und dem Neuenfelder Fährweg kollidierte er aus bisher ungeklärter Ursache mit einem entgegenkommenden Linienbus, besetzt mit einem 52-jährigen Fahrer und mehreren Fahrgästen.
Bei dem Zusammenstoß wurde der 44-jährige Lieferwagenfahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag kurz darauf seinen Verletzungen am Unfallort.
Einige der Businsassen, darunter auch Kinder, wurden bei dem Unfall verletzt und zur Vorsorge in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Das Unfallteam untersuchte den Unfall vor Ort, wobei auch ein 3D-Scanner (LKA 38) und ein Sachverständiger hinzugezogen wurden.
Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Betreuung der Beteiligten.
Während der Unfallaufnahme gab es Verkehrsmaßnahmen, die auch von Einsatzkräften der niedersächsischen Polizei unterstützt wurden.
Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Verkehrsdirektion 4 durchgeführt.
Zeugen, die Beobachtungen zum Unfall gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 bei der Polizei zu melden.
Mx.
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POL-HH: 260508-3. Zeugenaufruf nach Trickdiebstahl durch "falschen Handwerker" in Hamburg-Wilhelmsburg
Hamburg (ost)
Vorfallzeit: 07.05.2026, um 14:00 Uhr
Vorfallort: Hamburg-Wilhelmsburg
Gestern Nachmittag wurde eine 82-jährige Frau von Unbekannten bestohlen, nachdem einer der Täter sich als Handwerker ausgegeben hatte, um Zugang zu ihrer Wohnung zu erhalten. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Gemäß den aktuellen Ermittlungen klingelte gestern Nachmittag ein unbekannter Mann an der Haustür der Seniorin in Hamburg-Wilhelmsburg (in der Nähe des Friedhofs Amtshof) und gab vor, ein Handwerker zu sein. Er informierte die Frau darüber, dass er eine Beschädigung auf dem Dach ihres Reihenhauses entdeckt habe und dies für sie überprüfen könne. Nachdem die 82-Jährige den vermeintlichen Handwerker eingelassen hatte, überprüften sie gemeinsam zunächst den Keller des Hauses. Währenddessen betrat vermutlich eine weitere Person das Gebäude durch die offene Haustür, durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl mehrere Wertgegenstände.
Als die 82-Jährige die angelehnte Haustür bemerkte, verließ der "falsche Handwerker" unter dem Vorwand, das Dach von außen erneut zu überprüfen, das Haus. Als der vermeintliche Handwerker nicht zurückkehrte, stellte die Frau das Fehlen mehrerer Schmuckstücke fest und alarmierte die Polizei.
Der Gesuchte, der die Seniorin als "falscher Handwerker" abgelenkt hat, wird wie folgt beschrieben:
Das Landeskriminalamt (LKA 431) hat die Ermittlungen übernommen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben oder Hinweise zu verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei gibt folgende Ratschläge:
- Wenn Personen vorgeben, Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchzuführen, rufen Sie unter einer bekannten Telefonnummer bei der zuständigen Stelle oder Ihrem Hausmeister an und überprüfen Sie die Angaben.
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Patrick Schlüse
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POL-HH: 260508-2. Zeugenaufruf nach Überfällen auf zwei Frauen in Hamburg-Lurup und Hamburg-Eimsbüttel
Hamburg (ost)
Zeiten des Verbrechens:
Orte des Verbrechens:
Gestern wurden in den Stadtteilen Lurup und Eimsbüttel zwei Frauen unabhängig voneinander überfallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
a) Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei wurde eine 50-jährige Frau auf ihrem Heimweg von einem Unbekannten angegriffen, der von hinten an sie herantrat und ihr plötzlich ihre Kette vom Hals riss. Der Täter flüchtete durch die Elbpassagen in Richtung S-Bahnhof Elbgaustraße.
Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit etwa einem halben Dutzend Streifenwagen führten nicht zur Festnahme des Angreifers, der wie folgt beschrieben wird:
Die 50-jährige Frau wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.
b) Gemäß den bisherigen Erkenntnissen des örtlichen Raubdezernats (LKA 134) wurde eine 75-jährige Frau im Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses auf dem Weg zu ihrer Wohnung von einem Unbekannten überfallen, der offensichtlich auch im Treppenhaus war und ihr ihre Kette vom Hals riss. Der Täter flüchtete daraufhin aus dem Gebäude in unbekannte Richtung.
Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen führten nicht zur Festnahme des mutmaßlichen Räubers, der wie folgt beschrieben wird:
Die 75-jährige Frau wurde bei dem Überfall nicht verletzt.
Die Ermittlungen werden nun beim LKA 124 (Fall a) und beim LKA 134 (Fall b) fortgesetzt und dauern an.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Rufnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
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FW-HH: Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Transporter
Hamburg (ost)
In Hamburg-Cranz, am Neuenfelder Hauptdeich, gab es einen Großeinsatz für den Rettungsdienst aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls am 08.05.2026 um 08:17 Uhr.
Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Transporter ereignete sich am Freitagmorgen am Neuenfelder Hauptdeich. Nach den Berichten mehrerer Notrufe entsandte die Rettungsleitstelle eine große Anzahl von Rettungskräften zur Unfallstelle. Neben vielen Einsatzkräften für die technische Rettung und Spezialeinheiten der Technik- und Umweltschutzwache wurden auch beide in Hamburg stationierten Rettungshubschrauber alarmiert.
Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person im Transporter schwer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Trotz schneller technischer Rettung und sofortiger notärztlicher Versorgung verstarb die Person noch am Unfallort.
Im Bus befanden sich insgesamt 17 Personen, die durch den Unfall verletzt wurden, darunter mehrere Kinder in Begleitung ihrer Eltern. Drei Passagiere wurden schwer und die übrigen 14 leicht verletzt. Nach ärztlicher Untersuchung und Versorgung wurden acht Personen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Zusätzlich wurde durch den Unfall ein am Straßenrand befindlicher Strommast beschädigt, der von der Feuerwehr stromlos geschaltet und später vom Energieversorger abgeschaltet werden musste.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hamburg waren mit etwa 80 Einsatzkräften gut zwei Stunden lang im Einsatz für Hamburg.
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Feuerwehr Hamburg
Lorenz Hartmann
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
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BPOL-HH: Hamburg Hauptbahnhof: Frau ruft verfassungswidrige Parolen
Hamburg (ost)
Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll eine Frau am 07.05.2026 gegen 14:50 Uhr am Bahnsteig eins des Hamburger Hauptbahnhofs verfassungswidrige Parolen gerufen haben. Die 49-jährige deutsche Staatsbürgerin wurde zuerst in der S3 von Wilhelmsburg in Richtung Hauptbahnhof von Sicherheitsdienstmitarbeitern der DB kontrolliert. Da sie keine Fahrkarte hatte und sich nicht identifizieren konnte, wurde die Bundespolizei zur Feststellung ihrer Identität gerufen. Am Hamburger Hauptbahnhof verließen die Personen die S-Bahn und warteten auf die Einsatzkräfte.
Bevor die Beamten eintrafen, soll die Verdächtige mehrmals lautstark "Sieg Heil" auf dem gut besuchten Bahnsteig gerufen haben. Kurz darauf trafen die Bundespolizisten vor Ort ein und protokollierten den Vorfall. Währenddessen rief die 49-Jährige erneut "Sieg Heil".
Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellten die Beamten fest, dass sie bereits mehrfach polizeilich bekannt war. Die Frau ist außerdem zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Beleidigung gesucht. Gegen die Verdächtige wurden Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.
Daraufhin wurde die Frau mit einem Platzverweis für den Hauptbahnhof entlassen.
Die weiteren Ermittlungen zum Erschleichen von Leistungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg. Das LKA 7 der Hamburger Polizei übernimmt gemäß § 86 a StGB die Ermittlungen.
RH
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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








