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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.07.2026 in Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 13.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.07.2026 – 15:47

POL-HH: 260713-3. Vermisstenfahndung nach 50-Jähriger aus Hamburg-Eidelstedt

Hamburg (ost)

Seit dem 10.07.2026, ungefähr um 11:00 Uhr, in Hamburg-Eidelstedt, Lohkampstraße.

Die Hamburger Polizei sucht öffentlich nach Marlene Katharina Pruchnowski, 50 Jahre alt, aus Eidelstedt, mit Hilfe der Veröffentlichung eines Fotos und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Laut bisherigen Informationen hat die Frau am 10.07.2026 einer Verwandten eine Nachricht geschickt, die auf eine Selbstgefährdung hinweist. Ihr Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt. Gestern Nachmittag gab es zuletzt telefonischen Kontakt mit der 50-Jährigen. Da die bisherigen Suchmaßnahmen erfolglos waren, hat eine Richterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche nach der Vermissten erlassen, die wie folgt beschrieben wird:

Die Maßnahmen werden vom Landeskriminalamt Eimsbüttel (LKA 13) durchgeführt.

Die Polizei bittet Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort der Frau haben, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie die Vermisste sehen, rufen Sie bitte direkt die Notrufnummer 110 an.

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.07.2026 – 13:55

POL-HH: 260713-1. Eine Zuführung nach Tötungsdelikt in Hamburg-Bramfeld

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 12.07.2026, 02:13 Uhr

Ort des Verbrechens: Hamburg-Bramfeld

In der Nacht zum Sonntag haben Polizeibeamte im Stadtteil Bramfeld in Hamburg eine 43-jährige Frau vorläufig festgenommen, die verdächtigt wird, ihre 15-jährige Tochter getötet zu haben. Die Frau wurde ins Untersuchungsgefängnis gebracht.

Nach den bisherigen Informationen lebte die 15-Jährige in einer Jugendwohnung und wurde von einer Betreuerin der Einrichtung am Samstagabend als vermisst gemeldet, da sie nicht wie geplant nach einem Besuch bei ihrer Mutter zurückgekehrt war. Im Zuge der Suchmaßnahmen durchsuchte eine Streifenwagenbesatzung die Wohnung der 43-jährigen Mutter in Bramfeld und fand die Jugendliche leblos mit Anzeichen massiver Gewalt in ihrem Zimmer vor.

Die alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr konnten nur noch den Tod der 15-Jährigen feststellen. Die Polizistinnen und Polizisten nahmen daraufhin die 43-Jährige vorläufig fest.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen, die noch in der Nacht von der Mordkommission in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kapitalverbrechen der Staatsanwaltschaft fortgeführt wurden. Die 43-jährige Deutsche, bei der möglicherweise eine psychische Erkrankung vorliegt, wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Ein Haftrichter hat heute Vormittag einen Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Ende.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
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13.07.2026 – 10:46

BPOL-HH: Trotz Zutrittsverbot für abfahrbereiten Metronom-Mann stößt Zugbegleiter im Eingangsbereich zu Boden-

Hamburg (ost)

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein Mann (m.31) sich am 12.07.2026 gegen 19.15 Uhr, trotz ausdrücklichem Zutrittsverbots durch einen Zugbegleiter, für einen für die Abfahrt bereits abgefertigten Metronom-Zug am Gleis 12 im Hamburger Hauptbahnhof, gewaltsam Zutritt verschafft haben.

"Dazu soll der ivorische Staatsangehörige dem im Eingangsbereich des Metronom 82035 stehenden Zugbegleiter (m.59) einen so heftigen Stoß versetzt haben, dass der Geschädigte vom Eingangsbereich in das Zug-Innere zu Boden gefallen sein soll. Dabei erlitt der Metronom-Mitarbeiter Schürfwunden am Arm und verspürte auch später noch Schmerzen." Eine Behandlung durch eine RTW-Besatzung wurde aber abgelehnt.

Zuvor versuchte der Beschuldigte (31) den bereits abgefertigten Zug noch zu besteigen. Der später geschädigte Zugbegleiter musste dem Reisenden den Zutritt aufgrund der bereits durchgeführten Zugabfertigung verwehren, da unmittelbar die Zugabfahrt Richtung Bahnhof Harburg bevorstand.

"Völlig uneinsichtig soll sich der Reisende dann gewaltsam Zutritt zum Zug verschafft haben und den Zugbegleiter nochmals im Zug bei der Fahrkartenkontrolle heftig geschubst haben."

Zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizisten konnten den bereits abgefahrenen Metronom bei Einfahrt im Bahnhof Harburg auf Gleis 3 in Empfang nehmen. Der Beschuldigte wurde vor Ort im Zug festgestellt und ein Fahrtausschluss des Zugbegleiters bundespolizeilich durchgesetzt. Die Personaldaten des Beschuldigten wurden festgestellt und fahndungsmäßig am Bahnsteig überprüft.

"Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Tatverdächtige vor Ort wieder entlassen werden."

Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

"RC"

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Pressesprecher
Polizeihauptkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

13.07.2026 – 10:20

POL-HH: 260713-2. Zeugenaufruf nach Überfall auf ein Wettbüro in Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 11.07.2026 um 23:05 Uhr.

Der Ort des Geschehens war der Wilhelm-Strauß-Weg (Bahnhofspassage) in Hamburg-Wilhelmsburg.

Nachdem ein Unbekannter am Samstagabend ein Sportwetten-Geschäft im Stadtteil Wilhelmsburg überfallen hat, sucht die Polizei nach Personen, die etwas gesehen haben.

Der Täter betrat das Wettbüro, bedrohte einen 21-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Nachdem das Geld übergeben wurde, flüchtete der mutmaßliche Räuber in unbekannte Richtung.

Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen konnte der Verdächtige nicht gefasst werden.

Die ersten Ermittlungen am Tatort wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) durchgeführt und werden nun von der örtlich zuständigen Fachabteilung für Raubdelikte (LKA 184) fortgesetzt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Zim.

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Polizei Hamburg
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Sören Zimbal
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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