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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.05.2026 in Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 19.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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19.05.2026 – 13:58

POL-HH: 260519-3. Verkehrshinweis anlässlich der Sperrung der Köhlbrandbrücke und Teilsperrung der Norderelbbrücke

Hamburg (ost)

Termine: a) Freitag, 22.05.2026, 21:00 Uhr bis Montag, 25.05.2026, 05:00 Uhr und Montag, 25.05.2026, 05:00 Uhr bis Sonntag, 31.05.2026, 22:00 Uhr; b) Samstag, 23.05.2026, 20:00 Uhr bis Dienstag, 26.05.2026, 05:00 Uhr

Orte: a) Hamburg-Steinwerder und -Waltershof, Köhlbrandbrücke; b) Hamburg-Rothenburgsort A1 / A25 Bereich Norderelbbrücke Richtungsfahrbahn Süd zw. AS HH-Billstedt und AD Norderelbe

Aufgrund notwendiger Bauarbeiten wird die Köhlbrandbrücke erneut komplett gesperrt. Ebenso wird es auf der Norderelbbrücke aufgrund von Bauarbeiten zu einer teilweisen Sperrung kommen. Verkehrsbehinderungen sind zu erwarten.

Es wurde eine entsprechende Umleitung eingerichtet.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hamburg-port-authority.de/de/info-port/traffic-tower

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a1-a25-bereich-norderelbbruecke-a1-sperrung-der-rifa-sued-zw-as-hh-billstedt-33-und-ad-norderelbe-36-vom-235-20-uhr-bis-265-5-uhr

Zusätzlich weist die Autobahn GmbH auf eine der verkehrsreichsten Reisewellen des Jahres auf den Autobahnen der Bundesrepublik hin, bedingt durch das bevorstehende Pfingstwochenende.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.autobahn.de/presse/mitteilung/verkehrsprognose-fuer-pfingsten-hochbetrieb-auf-deutschlands-autobahnen-erwartet

Mar.

Alle Informationen rund um das Blaulicht - Polizei Hamburg per WhatsApp! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Dennis Marin
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

19.05.2026 – 12:34

POL-HH: 260519-2. Zeugenaufruf nach Brandstiftung in Hamburg-Billstedt

Hamburg (ost)

In der vergangenen Nacht wurde vermutlich ein Feuer an einem Imbiss im Hamburger Stadtteil Billstedt gelegt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach den bisherigen Informationen haben Unbekannte vor dem geschlossenen Geschäft eine brennbare Flüssigkeit entzündet, was zu einem Brand im Eingangsbereich führte. Der 49-jährige Besitzer, der sich in einer Wohnung im Gebäude befand, hörte zuerst einen lauten Knall und bemerkte dann das Feuer an seinem Geschäft. Er konnte den Brand vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit eigenen Mitteln löschen. Rollläden und eine Markise des Gebäudes wurden durch das Feuer beschädigt.

Die Polizei startete eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenwagen, die bisher nicht zur Festnahme von Verdächtigen führte. Während einer Befragung erhielten die Beamten Hinweise auf eine Person, die zur Zeit des Brandes humpelnd vom Ort des Geschehens weggelaufen sein soll. Die Person wurde wie folgt beschrieben:

Die Brandabteilung (LKA 45) hat die Ermittlungen übernommen. Es muss auch geklärt werden, ob der beschriebene Mann als Verdächtiger in Frage kommt. Die Ermittlungen sind im Gange.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf verdächtige Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

19.05.2026 – 12:22

POL-HH: 260519-1. Neuer Hingucker in Hamburg: Peterwagen fahren künftig dauerhaft mit Blaulicht

Hamburg (ost)

Die Polizei Hamburg setzt als erste Polizei in Deutschland ein neues System zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Präsenz im öffentlichen Raum ein: das Polizeiliche Präsenzlicht (PPL). Das PPL, ein dauerhaft eingeschaltetes, nicht blinkendes blaues LED-Licht, das in den Blaulichtbalken der Funkstreifenwagen integriert ist, unterscheidet sich deutlich vom herkömmlichen Blaulicht. Während das klassische Blaulicht mit hoher Intensität und Frequenz blinkt und Verkehrsteilnehmende auffordert, sofort "freie Bahn" zu schaffen, leuchtet das Präsenzlicht gleichmäßig und mit reduzierter Intensität (circa 30 Prozent der Leuchtkraft). Es sorgt damit für eine erhöhte Erkennbarkeit, allerdings ohne die unmittelbare Handlungsaufforderung für Verkehrsteilnehmende auszulösen. Ziel ist es, die Wahrnehmbarkeit und Visibilität der Streifenwagen in Hamburg nachhaltig zu erhöhen und so die subjektive Sicherheit der Menschen in der Stadt gezielt zu stärken. Die Polizei Hamburg rüstet alle Peterwagen ab dem 19. Mai 2026 sukzessive um und folgt damit unter anderem dem Beispiel von Frankreich, Spanien und den Vereinigten Staaten, die die "Police Cruise Lights" bereits in ihren polizeilichen Alltag integriert haben.

Polizeivizepräsident Mirko Streiber: "Mit der Einführung des Polizeilichen Präsenzlichts setzen wir ein starkes Zeichen für eine moderne und bürgernahe Polizei. Es ist ein weiterer und damit wichtiger Baustein zur Erhöhung der Sichtbarkeit unserer Einsatzkräfte im gesamten Stadtgebiet. Hamburg übernimmt damit eine Vorreiterrolle in Deutschland und setzt neue Maßstäbe mit innovativen Maßnahmen für wahrnehmbare Polizeiarbeit zur Stärkung des Sicherheitsempfindens der Menschen in dieser Stadt. Mein besonderer Dank gilt dabei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dieses Projekt mit großem Engagement, hoher Fachlichkeit und Weitblick umgesetzt haben. Ihr Einsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, die Rolle Hamburgs als Impulsgeber für eine moderne Polizei weiter zu etablieren."

André Martens, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei: "Die Funkstreifenwagen symbolisieren die Polizei, wie kaum ein anderes Einsatzmittel. Das Polizeiliche Präsenzlicht ist ein hervorragendes neues Lichtkonzept, das die Sichtbarkeit unserer Einsatzkräfte im Stadtbild noch präsenter macht. Damit stärken wir das Sicherheitsgefühl der Menschen in Hamburg nachhaltig."

Pap.

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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

19.05.2026 – 12:00

HZA-HH: Zoll in Hamburg zieht Bilanz für 2025Partner der Wirtschaft - Bekämpfung des Schmuggels

Hamburg (ost)

Der Hamburger Zoll, vertreten durch das Hauptzollamt Hamburg, das Hauptzollamt Itzehoe für den Flughafen Hamburg und das Zollfahndungsamt Hamburg, zieht Bilanz für das Jahr 2025.

Die Zollverwaltung hat im Jahr 2025 an ihren Dienststellen in Hamburg Steuern erhoben, Kontrollen und Prüfungen durchgeführt, Ermittlungen eingeleitet und zahlreiche weitere Aufgaben zum Schutz der öffentlichen Ordnung übernommen. Die konkreten Zahlen sind dem beigefügten, gemeinsam erstellten Statistikheft zu entnehmen.

Hauptzollamt Hamburg

Im Vergleich zum Vorjahr zeigten sich in der Abfertigung höhere Einfuhr- und Ausfuhrzahlen. Die Zahl der Einfuhrabfertigungen stieg im Jahr 2025 auf 10.831.217. Bei den Ausfuhrabfertigungen wurden 6.517.336 Abfertigungen erfasst. Dies unterstreicht die zentrale Bedeutung des Hamburger Hafens für den internationalen Warenverkehr.

"Ein fairer Wettbewerb setzt voraus, dass sich alle an die geltenden Gesetze halten", betonte Melanie Schmaljohann, Leiterin des Hauptzollamts Hamburg. "Unser Sachgebiet Vollstreckung und Verwertung trägt dazu bei, dass finanzielle Verpflichtungen konsequent erfüllt werden."

Mit 148.282 bearbeiteten Fällen und beigetriebenen Forderungen in Höhe von über 68 Millionen Euro leistete das Hauptzollamt Hamburg auch im Jahr 2025 einen wichtigen Beitrag zur Stabilität des Wirtschaftsstandort Deutschland. Im Jahr 2025 wurden unter anderem über 244 E-Bikes sichergestellt und über das Portal www.zoll-auktion.de verwertet.

Zollfahndungsamt Hamburg

Im Jahr 2025 leiteten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamtes Hamburg insgesamt 1.305 Ermittlungsverfahren im Bereich der grenzüberschreitenden Kriminalität ein. Aufgabenschwerpunkte bildeten weiterhin die Bekämpfung der schweren und organisierten Betäubungsmittel- sowie Verbrauchsteuerkriminalität. Der Seeweg bleibt dabei die zentrale Schmuggelroute, insbesondere für Betäubungsmittel. Deshalb setzt die Zollfahndung auf eine zielgerichtete Risikoanalyse, um verdächtige Container aus der Masse der Handelswaren in den Seehäfen herauszufiltern, sowie auf eine enge nationale und internationale Zusammenarbeit, um international agierende Täterstrukturen der organisierten Kriminalität zu zerschlagen.

Insgesamt stellten Fahnderinnen und Fahnder des Zollfahndungsamts Hamburg rund 17 Tonnen Betäubungsmittel sicher - darunter 11,7 Tonnen Marihuana, rund 5,1 Tonnen Kokain und fast eine halbe Tonne Heroin. 3,6 Tonnen Kokain wurden davon allein über den Hamburger Hafen sichergestellt.

Darüber hinaus wurden:

Nils Gärtner, Leiter des Zollfahndungsamtes Hamburg führte aus: "Die Zollfahnderinnen und Zollfahnder leisteten auch im vergangenen Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden schweren und organisierten Kriminalität und damit für die innere Sicherheit unseres Landes. Bei der Zerschlagung international agierender Tätergruppierungen stellt die enge Zusammenarbeit mit unseren nationalen und internationalen Sicherheits- und Partnerbehörden sowie mit der Hafenwirtschaft weiterhin einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar."

Hauptzollamt Itzehoe - Zoll am Flughafen Hamburg

Die Leiterin des Hauptzollamtes Itzehoe Francesca Ramus erklärt: "Die Kolleginnen und Kollegen am Hamburger Flughafen leisten einen wesentlichen Beitrag, um den Schutz der Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen. So wurden dort im vergangenen Jahr insgesamt 655.827 Kontrollen durchgeführt. Zudem konnten durch die Abfertigungstätigkeiten rund 912 Millionen Euro an Einnahmen generiert werden, welche sich aus Zöllen und der Einfuhrumsatzsteuer zusammensetzen", so Ramus weiter. Tilman Lewitz der Leiter des Zollamtes Hamburg-Flughafen ergänzt: "Der Flughafen ist ein wirtschaftliches Drehkreuz, dies spiegelt sich auch in den hohen Abfertigungszahlen mit etwa 500.000 Zollanmeldungen wieder.

Für Rückfragen wenden Sie sich an:

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Hauptzollamt Hamburg
Keven Blanck
Telefon: 040/80003-1052
E-Mail: presse.hza-hamburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

19.05.2026 – 10:15

BPOL-HH: Mann belästigt Zugbegleiterin bei Fahrkartenkontrolle sexuell

Hamburg (ost)

Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat am 18.05.2026 gegen 18:06 Uhr ein 32-jähriger Mann in einem fahrenden Fernverkehrszug auf der Strecke Hannover Hauptbahnhof - Hamburg-Harburg eine 30-jährige Zugbegleiterin bei einer Fahrkartenkontrolle sexuell belästigt, indem er sie mehrmals gegen ihren Willen umarmte und im Gesicht küsste.

Die Bundespolizei wurde gerufen, als der Zug im Bahnhof Hamburg-Harburg anhielt. Der 32-jährige konnte weder der Zugbegleiterin eine gültige Bahnfahrkarte noch Identitätspapiere vorzeigen.

Vor dem Eintreffen der Bundespolizei konnte der Verdächtige bei der Ankunft des Zuges auf Gleis 1 im Bahnhof Harburg im Zug und später über die Gleise 3, 4, 5 und 6 bei laufendem Bahnverkehr entkommen.

Nach Sichtung von Videomaterial erstellten die eingesetzten Bundespolizisten Fahndungsbilder des flüchtigen Verdächtigen.

Die Geschädigte bestätigte in einer erneuten Befragung, dass der Mann sie bei der Fahrkartenkontrolle gegen ihren Willen mehrmals umarmt und geküsst habe. Ihr wurde angeboten, dass der Polizeiliche Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg sie später erneut kontaktieren könne.

Gegen 22:33 Uhr konnte die Bundespolizei den Verdächtigen bei einem gemeldeten Vorfall wiedererkennen und festnehmen, da er ohne gültige Bahnfahrkarte und Identitätspapiere mit einem Fernverkehrszug vom Hamburger Hauptbahnhof zum Bahnhof Harburg gefahren war. Der deutsche Staatsbürger wurde zum Bundespolizeirevier Harburg gebracht. Der Mann verweigerte jegliche Aussage zu den Vorwürfen und hatte bei einem durchgeführten Atemalkoholtest einen Promillewert von 0,0. Der Beschuldigte musste nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit einem Platzverweis entlassen werden.

Es wurden entsprechende Strafverfahren (sexuelle Belästigung und zweimal Leistungsbetrug) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

19.05.2026 – 09:27

BPOL-HH: Hamburg Hauptbahnhof: Per Haftbefehl gesuchter Mann durch Bundespolizei festgenommen

Hamburg (ost)

Am 19.05.2026 wurde ein 27-jähriger deutscher Staatsbürger um 00:40 Uhr auf Bahnsteig 5 des Hamburger Hauptbahnhofs von einer Präsenzstreife der Bundespolizei kontrolliert. Vorher hatte die Bundespolizeistreife beobachtet, wie der Mann eine Bahnreisende auf aggressive Weise um Geld anbettelt.

Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass nach ihm zur Festnahme gefahndet wurde. Seit dem 18. Mai 2026 war der Mann mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gesucht worden. Er wurde wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt.

Der Gesuchte wurde zum Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt gebracht.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24