Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 20.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.09.2026 in Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260920-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach zwei Mädchen aus Hamburg-Bramfeld
Hamburg (ost)
Zeit: 18.09.2026, 13:30 Uhr
Orte: Hamburg-Bramfeld, Bramfelder Chaussee / Haldesdorfer Straße
Seit gestern suchte die Polizei Hamburg mithilfe der Veröffentlichung von Lichtbildern nach zwei Minderjährigen aus dem Hamburger Stadtteil Bramfeld.
Die ursprüngliche Meldung lautete: "260919-1. Vermisstenfahndung nach zwei Mädchen aus Hamburg-Bramfeld".
Die Vermissten wurden heute Abend nach einem Hinweis von einer Funkstreifenwagenbesatzung im Stadtteil Billstedt angetroffen und danach in die Obhut der Erziehungsberechtigten übergeben.
Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor.
Alle Fahndungsmaßnahmen sind hiermit erledigt.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
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BPOL-HH: Einsatz der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich zur Begegnung in der 1. Bundesliga Hamburger SV - 1. FC Köln
Hamburg (ost)
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg, verstärkt durch Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei Uelzen, war am 19.09.2026 im Rahmen einer speziellen Aufbauorganisation (BAO) mit etwa 80 Einsatzkräften der Bundespolizei beim Fußballspiel zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln im bahnpolizeilichen Bereich im Einsatz.
Die große Herausforderung für die Bundespolizei bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der Fangruppen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern. Im Volksparkstadion waren nach aktuellen Informationen über 57.000 Zuschauer. Während der Anreise nutzten mehr als 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Nahverkehr, hauptsächlich über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt, um das Stadion zu erreichen.
Mehr als 730 Fans des 1. FC Köln kamen mit Zügen der Deutschen Bahn über den Hamburger Hauptbahnhof und den Bahnhof Altona an. Unter Lenkungs- und Überwachungsmaßnahmen der Bundespolizei wurde eine Gruppe von etwa 500 Köln-Fans mit einer Sonder-S-Bahn vom Bahnhof Altona bis zum S-Bahnhof Othmarschen begleitet.
Nach dem Spiel mussten Bundespolizei- und DB-Sicherheitskräfte zeitweise den Zugang zum S-Bahnhof Stellingen blockieren, um eine Überfüllung des Bahnsteigs zu verhindern.
Die An- und Abreisephase im bahnpolizeilichen Bereich der Bundespolizei verlief größtenteils reibungslos. Es gab keine besonderen Vorkommnisse im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei. Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg war erfolgreich.
Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den DB-Sicherheitskräften verlief auch in diesem Einsatz wieder sehr gut.
RH
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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
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BPOL-HH: 3,59 Promille: Bundespolizei nimmt 42-Jährigen im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam
Hamburg (ost)
Am 19.09.2026 um etwa 08:50 Uhr informierte ein besorgter Passagier eine Streife der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof über eine offensichtlich hilflose Person am Treppenabgang zu den Gleisen 3 und 4 auf dem Südsteg.
Vor Ort stellte die Polizeistreife dann schnell fest, dass der stark betrunkene Mann nicht mehr in der Lage war zu gehen. Seine Versuche, alleine zu gehen, scheiterten.
Daraufhin wurde der 42-jährige Mann festgenommen und von den anwesenden Bundespolizisten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,59 Promille. Ein hinzugezogener Arzt bestätigte bei einer Untersuchung die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes.
Er wurde dann in einer Zelle auf der Wache untergebracht, um auszunüchtern, und später wieder entlassen, als er wieder in der Lage war zu gehen.
Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt in diesem Zusammenhang: Es gibt leider immer wieder schwere Unfälle im Bereich der Bahnhöfe, die durch stark betrunkene Personen und ihr fahrlässiges Verhalten an den Bahnanlagen verursacht werden. Oft setzen betrunkene Personen nicht nur sich selbst, sondern auch andere Passagiere und Helfer in Gefahr.
RH
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








