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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.02.2026 in Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 25.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.02.2026 – 15:38

POL-HH: 260225-2. Hasskriminalität im Internet - Staatsschutz durchsucht Wohnungen in Hamburg

Hamburg (ost)

Datum: 25.02.2026, ab 06:00 Uhr

Ort: Hamburger Stadtgebiet

Die Strafverfolgungsbehörden aller 16 Bundesländer haben heute Morgen mehrere polizeiliche Maßnahmen, darunter Durchsuchungen, unter der Leitung des BKA durchgeführt (siehe auch die Pressemitteilungen der Länder und des BKA). Im Rahmen dessen wurden neun Wohnungen in den Stadtteilen Dulsberg, Eppendorf, Hamm, Harburg (3), Lohbrügge, Lurup und Osdorf von der Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7) durchsucht.

Die Aktionen erfolgten in separaten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB), der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger bzw. terroristischer Organisationen (§ 86a StGB), der Belohnung und Billigung von Straftaten (§ 140 StGB) sowie des Verdachts eines Verstoßes gegen das Vereinsgesetz (§ 20 VereinsG).

In fünf Fällen wurden unter anderem beleidigende und herabsetzende Kommentare auf der Social-Media-Plattform "X" veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wird einem 67-Jährigen vorgeworfen, neben Beschimpfungen von Personen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft auch Aufrufe zu rechtswidrigen Handlungen zum Schaden von Personen mit Migrationshintergrund veröffentlicht zu haben. Eine 54 Jahre alte Frau soll Umsturztaten unterstützt haben, während ein 41-Jähriger einen israel-feindlichen Post mit Hakenkreuzen veröffentlichte. Ein 28 Jahre alter Mann soll auf "X" Türken und Araber beleidigt haben. Ein 50-Jähriger wird verdächtigt, das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen mit den Verbrechen des Dritten Reiches gleichgesetzt zu haben, die auf die vollständige Auslöschung der jüdischen Bevölkerung abzielten.

Ein 32-Jähriger soll auf "Instagram" zu Gewalt gegen israelische Personen aufgerufen haben, während ein 75 Jahre alter Mann auf Facebook abfällige Kommentare über Personen muslimischen Glaubens gemacht haben soll. Ein 36-Jähriger wird verdächtigt, auf "TikTok" die vorsätzliche Tötung zweier unbeteiligter Frauen bei einem mutmaßlich illegalen Autorennen in Ludwigsburg öffentlich gutgeheißen zu haben. Ein 22-Jähriger soll auf derselben Plattform Propagandavideos der Terrororganisation "Islamischer Staat" verbreitet haben.

Die Generalstaatsanwaltschaft und die Staatsanwaltschaft Hamburg hatten auf Grundlage der Ermittlungsergebnisse die erforderlichen Durchsuchungsbeschlüsse beim jeweils zuständigen Amtsgericht Hamburg erwirkt, um Beweismittel zu finden. Die bei den Durchsuchungen sichergestellten Gegenstände waren in allen Fällen Datenträger, hauptsächlich Handys.

Die Ermittlungen, die von LKA 7, der Generalstaatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft gemeinsam durchgeführt werden, dauern an.

Unabhängig davon bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung im Kampf gegen Hass und Hetze im Internet. Diese sind Nährboden für Radikalisierung und Anreger für Gewalttaten. Helfen Sie uns und tragen Sie zur Bekämpfung von Hasskriminalität bei:

Weitere Informationen und Präventionstipps zum Thema Hasskriminalität (auch "Hassrede" oder "Hate speech" genannt) finden Sie auf der Website der Polizei Hamburg unter: https://www.polizei.hamburg/hatespeech-792318

Zim.

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Polizei Hamburg
Sören Zimbal
Telefon: 040/4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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25.02.2026 – 14:15

POL-HH: 260225-3. Unerlaubt mit Blaulicht unterwegs - Polizei zieht rücksichtslosen Autofahrer in Hamburg-Jenfeld aus dem Verkehr - Zeugenaufruf

Hamburg (ost)

Die Tat ereignete sich am 24.02.2026 um 17:11 Uhr.

Der Vorfall fand in Hamburg-Jenfeld, Schiffbeker Weg statt.

Gestern Nachmittag stoppten Polizeibeamte einen 54-jährigen Autofahrer, der angeblich ein Blaulicht illegal benutzte, um schneller auf der Autobahn voranzukommen. Bei der Überprüfung stellten die Beamten außerdem einen gefälschten Führerschein sicher.

Ein Zeuge informierte die Polizei, nachdem er auf der Bundesautobahn (BAB) 1 am Autobahndreieck Norderelbe den Fahrer eines Range Rover bemerkt hatte, der angeblich grob und rücksichtslos rechts überholte. Er zwang andere Fahrer mit Lichthupe zum Ausweichen und benutzte mehrmals ein sichtbares Blaulicht auf dem Armaturenbrett. Einige Fahrer bildeten eine Rettungsgasse, die der Fahrer des Range Rovers nutzte, um schneller voranzukommen. Eine Streifenwagenbesatzung erkannte das Fahrzeug an der Anschlussstelle Jenfeld und hielt es später im Bereich Schiffbeker Weg, Ecke Elfsaal, in Billstedt an. Der 54-jährige Fahrer zeigte den Beamten einen augenscheinlich gefälschten spanischen Führerschein, was den Verdacht aufkommen ließ, dass er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war.

Zusätzlich fanden die Beamten das Blaulicht im Fahrzeug, das der Mann zuvor angeblich illegal benutzt hatte.

Neben dem Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis leiteten die Beamten Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Amtsanmaßung, Nötigung und Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den 54-jährigen Türken ein, der nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde.

Sie beschlagnahmten auch den mutmaßlich gefälschten Führerschein, das Blaulicht und den Range Rover.

Die weiteren Ermittlungen werden von den Verkehrsermittlern des Polizeikommissariats 42 durchgeführt und sind im Gange.

Zeugen, die Hinweise zu den Fahrmanövern des Range Rover geben können oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Schl.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
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25.02.2026 – 08:52

POL-HH: 260225-1. Sendehinweis - Drei Hamburger Fälle bei "Aktenzeichen XY...Ungelöst"

Hamburg (ost)

Zeit: 25.02.2026, 20:15 Uhr

Nachdem ein bis dato unbekannter Mann angeblich drei Sexualdelikte begangen hat, hat die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen eine Belohnung in Höhe von 2.500 Euro angekündigt. Die Fälle werden heute in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" präsentiert.

Die Polizei Hamburg hat bereits im Jahr 2024 öffentlich mit einem Phantombild nach einem unbekannten Mann gesucht, der verdächtigt wird, in den Jahren 2024, 2021 und 2020 drei Sexualdelikte an jungen Frauen in Hamburg und Neumünster (Schleswig-Holstein) begangen zu haben. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6111991

Ein Ermittler der zuständigen Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) wird live im Studio über die Fälle berichten. Durch die Ausstrahlung erhoffen sich die Ermittler neue Ansätze zur Aufklärung der Verbrechen.

Zusätzlich hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von 2.500 Euro (in Worten: zweitausendfünfhundert Euro) für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Taten und zur Identifizierung oder Ergreifung einer verdächtigen Person führen. Weitere Informationen finden Sie unter: auslobung-2026-02-26-drei-schwere-sexualstraftaten-data.pdf

Hinweise nehmen alle Polizeidienststellen oder das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286/56789 entgegen.

Schl.

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Patrick Schlüse
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25.02.2026 – 08:19

BPOL-HH: Mann soll "Hitlergruß" gezeigt und verfassungswidrige Parole lautstark gerufen haben-

Hamburg (ost)

Am 24.02.2026 gegen 17.35 Uhr soll ein Mann (m.32) im S-Bahnhaltepunkt Blankenese vor Sicherheitsdienstmitarbeitern der DB (DBS) und einer größeren Anzahl von Fahrgästen den rechten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" gehoben und lautstark "Heil Hitler" gerufen haben. Zuvor soll der Tatverdächtige in einem Fahrstuhl in der S-Bahnstation mehrere Graffitischmierereien großflächig mit einem breitem Faserstift angebracht haben. DBS-Mitarbeiter beobachteten die strafbaren Handlungen und sprachen den slowakischen Staatsangehörigen auf die Tat an.

"Der Beschuldigte reagierte umgehend aggressiv und verwendete anschließend verbotene Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen."

Zwischenzeitlich angeforderte Bundespolizisten erreichten die S-Bahnstation. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass der Tatverdächtige bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist. Das Tatmittel der Sachbeschädigung (Faserstift) wurde aufgefunden und sichergestellt.

"Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf Sachbeschädigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) eingeleitet."

Der 32-Jährige wurde mit einem Platzverweis für die S-Bahnstation vor Ort wieder entlassen. Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernimmt die weiteren Ermittlungen zur Sachbeschädigung. Das LKA 7 der Hamburger Polizei übernimmt zuständigkeitshalber die Ermittlungen gem. § 86 a StGB.

"RC"

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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

25.02.2026 – 08:17

BPOL-HH: Hamburg Hauptbahnhof: Per Haftbefehl gesuchter Mann durch Bundespolizei festgenommen und der Haftanstalt zugeführt

Hamburg (ost)

Am 24.02.2026 wurde ein 26-jähriger deutscher Staatsbürger um 10:40 Uhr am Eingang zum Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs von einer Präsenzstreife der Bundespolizei kontrolliert, da der Verdacht bestand, dass er Betäubungsmittel konsumierte.

Bei der Überprüfung seiner Identität stellte sich heraus, dass er aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Hamburg gesucht wurde. Er wird dringend verdächtigt, im November 2025 gewerbsmäßig und vorsätzlich mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Aufgrund der Fluchtgefahr wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg ein Haftbefehl von einer Richterin erlassen.

Der Gesuchte wurde zum Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen in Untersuchungshaft genommen. Es wurden keine weiteren Betäubungsmittel bei dem 26-Jährigen gefunden.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24