Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 28.08.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.08.2026 in Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260828-2. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Lohbrügge - Zeugenaufruf
Hamburg (ost)
Das Verbrechen ereignete sich am 27.08.2026 um 23:00 Uhr.
Ort des Verbrechens: Hamburg-Lohbrügge, Anne-Becker-Ring
Gestern Abend wurde ein 36-jähriger Mann in Lohbrügge von einem unbekannten Täter durch Schüsse verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei alarmierten Zeugen den Notruf, nachdem sie einen lauten Knall und Schreie eines Mannes gehört hatten.
Beamte trafen vor Ort auf den verletzten 36-jährigen Mann, der von einem Unbekannten angeschossen worden war.
Der Mann wurde von einem Rettungswagen unter ärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist stabil.
Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter bisher nicht gefasst werden.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) hat die ersten Ermittlungen übernommen, die dann von der Mordkommission (LKA 41) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft fortgeführt werden. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Personen, die Hinweise zur verdächtigen Person geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 bei der Polizei Hamburg zu melden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260828-1. Zeugenaufruf nach Wohnungsraub in Hamburg-Rahlstedt
Hamburg (ost)
Der Überfall ereignete sich am 28.08.2026 um 01:45 Uhr in der Leharstraße in Hamburg-Rahlstedt.
In der Nacht wurden zwei Unbekannte in der Wohnung einer 66-jährigen Frau im Hamburger Stadtteil Rahlstedt gemeldet. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Laut den aktuellen Informationen des zuständigen Raubdezernats (LKA 154) gelangten zwei Männer vermutlich über ein Baugerüst am Mehrfamilienhaus in die Wohnung der Seniorin. Dort griffen sie die 66-Jährige unerwartet an und forderten Bargeld und Wertgegenstände.
Anschließend nahmen die Männer Schmuck und Wertgegenstände an sich und flüchteten in unbekannte Richtung.
Die leicht verletzte Frau alarmierte die Polizei.
Die Fahndungsmaßnahmen mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme der mutmaßlichen Räuber, die dunkle Kleidung, Handschuhe und maskierte Kapuzen trugen.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen vor Ort, die nun vom LKA 154 fortgesetzt werden.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Darüber hinaus werden Personen gesucht, die Videomaterial zu dem Vorfall bereitstellen können.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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BPOL-HH: Hauptbahnhof: Frau Mann mit 2.58 Promille - Ingewahrsamnahme durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Am 27.08.2026 gegen 21:20 Uhr teilte ein aufmerksamer Bahnreisender einer Präsenzstreife der Bundespolizei mit, dass eine weibliche Person (Alter: 42 Jahre) auf dem Boden des Bahnsteigs zu den Gleisen 11 und 12 im Hamburger Hauptbahnhof liegen und sich dort nicht bewegen würde.
Die Bundespolizisten konnten anschließend eine auf dem Bahnsteigboden bei den Gleisen 11 und 12 liegende Frau antreffen. Sie zeigte zunächst keine offensichtlichen Vitalzeichen. Erst nach eingehender Prüfung und Setzung von Schmerzreizen konnten Vitalzeichen erkannt und die alkoholisierte Person geweckt werden. Die Bundespolizeistreife stellte schnell fest, dass die stark alkoholisierte Person nicht mehr "wegefähig" war. Versuche alleine zu gehen scheiterten. Zudem war sie alkoholbedingt nicht orientiert. So äußerte sie auf Nachfrage, dass sie gerade in Elmshorn und nicht in Hamburg sei. Die deutsche Staatsangehörige musste in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt werden.
Bei einem Atemalkoholtest in der Wache stellten die Bundespolizisten einen sehr hohen Atemalkoholwert mit 2.58 Promille fest. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Ausnüchterung, Beruhigung und einem Präventionsgespräch konnte die Frau am 28.08.2026 um 00:04 Uhr wieder "wegefähig" entlassen werden.
Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen: "Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich, insbesondere durch Gleisstürze. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








