Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 29.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.06.2026 in Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HH: Feuerwehr Hamburg bei zwei Bränden am Montagabend im Einsatz
Hamburg (ost)
In Hamburg-Farmsen-Berne, in der August-Krogmann-Straße, gab es einen Brand mit zwei Löschzügen und Rettungsdiensteinsatz am 29.06.2026 um 17:05 Uhr.
Am späten Nachmittag erreichten mehrere Notrufe die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über einen Brand in einem Doppelhaus im Stadtteil Farmsen-Berne. Als die ersten Einsatzkräfte an der August-Krogmann-Straße eintrafen, sahen sie bereits starke Rauchentwicklung und Flammen aus dem Obergeschoss und dem Dach einer Doppelhaushälfte. Aufgrund der Situation erhöhte der Einsatzleiter das Alarmstichwort und forderte einen zweiten Löschzug zur Unterstützung an. Durch den Einsatz von zwei Strahlrohren im Inneren und drei im Äußeren konnten die Feuerwehrleute das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und mit gezielter Brandbekämpfung über die Dachflächen beginnen. Die Dachhaut wurde mit Hilfe der Spezialeinsatzgruppe Höhenrettung der Berufsfeuerwehr großflächig geöffnet. Um den Löscherfolg zu verbessern, wurde im Obergeschoss des Gebäudes Schaummittel eingesetzt. Da das Gebäude leer stand, wurden keine Personen gefunden oder verletzt. Während des Einsatzes mussten jedoch zwei Einsatzkräfte vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hamburg waren insgesamt vier Stunden lang mit 50 Einsatzkräften im Einsatz für Hamburg.
In Hamburg-Sternschanze, in der Neuer Kamp, gab es am 29.06.2026 um 19:02 Uhr einen Brand mit zwei Löschzügen und einem Großeinsatz des Rettungsdienstes.
Knapp zwei Stunden später wurde der Rettungsleitstelle ein weiterer Brand im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Sternschanze gemeldet. Auch hier erhöhte der Einsatzleiter nach einer ersten Lagebeurteilung das Alarmstichwort auf "Feuer mit zwei Löschzügen". Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung durch einen Trupp im Inneren des Gebäudes und bereiteten weitere Löschmaßnahmen über eine Drehleiter vor. Im vierten Obergeschoss des fünfstöckigen Mehrfamilienhauses war Küchenmobiliar in Brand geraten. Durch gezielte Löschmaßnahmen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert und der Brand schnell gelöscht werden. Die Rauchausbreitung in den Dachstuhl des Gebäudes erfolgte über Schächte. Nach umfangreicher Kontrolle konnte dort kein Feuer festgestellt werden. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt. Zwei von ihnen wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hamburg waren insgesamt zwei Stunden lang mit 70 Einsatzkräften im Einsatz für Hamburg.
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Feuerwehr Hamburg
Lorenz Hartmann
Telefon: 040/42851 51 51
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POL-HH: 260629-5. Polizei pfändet und beschlagnahmt umfangreiche Vermögenswerte in Hamburg-Lohbrügge und -Farmsen-Berne
Hamburg (ost)
Termin: 25.06.2026, ab 06:00 Uhr
Ort: Hamburg-Lohbrügge, Heidhorst und Hamburg-Farmsen-Berne, Pulverhofsweg
Das Landeskriminalamt (LKA) Hamburg hat am vergangenen Donnerstag unter anderem zwei teure Fahrzeuge beschlagnahmt und ein Haus im Stadtteil Lohbrügge konfisziert. Eine 32-jährige Frau steht im Verdacht, das Einfamilienhaus mit illegalen Mitteln finanziert und für den Drogenhandel vermietet zu haben.
Intensive Untersuchungen der Abteilung für Finanzermittlungen (LKA 66) und des Drogendezernats (LKA 62) des LKA Hamburg führten die Polizeibeamten auf die Spur der 32-jährigen deutschen Staatsbürgerin. Sie wird verdächtigt, sich im Juni 2024 durch gefälschte Gehaltsnachweise einen Kredit in Höhe von 585.000 Euro erschlichen und mit diesem Geld ein Einfamilienhaus mit Grundstück in Lohbrügge finanziert zu haben.
Das Haus soll sie dann an Personen vermietet haben - in dem Wissen, dass dort Cannabis in großem Umfang angebaut würde. Ende November hatten Beamte des LKA 62 dort bei einer Durchsuchung über 850 Cannabispflanzen (rund 65 Kilogramm geerntetes Marihuana) beschlagnahmt. Die Mieteinnahmen soll die 32-Jährige zur Tilgung des Hauskredits genutzt haben, wodurch auch die Erlöse aus dem Drogenanbau von den bisher unbekannten Cannabishändlern verschleiert worden seien.
Polizeibeamte des LKA 66 vollstreckten daraufhin am vergangenen Donnerstag im Stadtteil Farmsen-Berne mehrere, auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht erlassene Beschlüsse und pfändeten einen Porsche Cayenne, einen Mercedes C200, zwei hochwertige Armbanduhren sowie Kontoguthaben und rund 8.200 Euro Bargeld. Außerdem wurde das Einfamilienhaus in Lohbrügge mit Grundstück beschlagnahmt.
Die Verdächtige, gegen die wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ermittelt wird, wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen.
Die gemeinsamen Ermittlungen von LKA 66, LKA 62 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
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POL-HH: 260629-4. Zeugenaufruf nach mutmaßlich politisch motiviertem Angriff auf eine Personengruppe in Hamburg-Barmbek-Nord
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 21.06.2026 um 00:30 Uhr in Hamburg-Barmbek-Nord, in der Fuhlsbüttler Straße/ Hellbrookstraße.
Vorletztes Wochenende gab es einen vermutlich politisch motivierten Angriff auf eine Gruppe von Personen im Stadtteil Barmbek-Nord. Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 73) führt die Untersuchungen durch.
Nach aktuellen Informationen befand sich eine Gruppe von etwa zehn Personen an der Kreuzung Fuhlsbüttler Straße/ Hellbrookstraße, nachdem sie zumindest teilweise gemeinsam das Fußballländerspiel der deutschen Nationalmannschaft in einer Gaststätte gesehen hatten.
Plötzlich tauchte eine zweite Gruppe von Personen auf - nach Zeugenaussagen etwa 30 - 40 Personen, die dunkel gekleidet und vermummt gewesen sein sollen - und griffen die ehemaligen Lokalbesucher an. Dabei sollen auch verbale Äußerungen der Angreifer verwendet worden sein, die auf eine linkspolitische Motivation schließen lassen.
Drei Personen wurden durch die Gewalt verletzt, so die aktuellen Ermittlungsergebnisse.
Die sofortige Fahndung mit etwa einem Dutzend Streifenwagenbesatzungen und mehreren Zivilfahndern führte nicht zur Identifizierung möglicher Verdächtiger.
Die Ermittlungen des Staatschutzes sind noch im Gange.
Personen, die Hinweise auf die Verdächtigen geben können oder andere Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/ 4286 - 56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Mx.
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POL-HH: 260629-3. Vermisstenfahndung nach 75-Jähriger aus Hamburg-Sternschanze
Hamburg (ost)
Seit dem 28.06.2026 um 21:30 Uhr
In Hamburg-Sternschanze, Sternschanze, in einem örtlichen Hotel
Seit Sonntagabend wird die 75-jährige Karin Lilli von der Eltz vermisst. Die Polizei Hamburg sucht nun öffentlich mit einem Foto nach ihr.
Die Dame ist derzeit als Touristin in der Hansestadt unterwegs und ist nicht an der Haltestelle "Sternschanze" der U-Bahn-Linie 3 ausgestiegen, um zu ihrem Hotel zu gehen.
Zuletzt wurde die Seniorin in der Nacht zum Montag von Angestellten in einem Hotel am Dammtorwall gesehen. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt. Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der 75-Jährigen, die an Demenz leidet und desorientiert ist. Deshalb hat ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen.
Die Beschreibung der Vermissten lautet wie folgt:
Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Mitte I (LKA 111) durchgeführt.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie die Frau sehen, kontaktieren Sie bitte direkt den polizeilichen Notruf unter 110.
Wen.
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POL-HH: 260629-2. Öffentlichkeitsfahndung nach Auseinandersetzung und anschließendem Verkehrsunfall in Hamburg-St. Pauli
Hamburg (ost)
Unfallzeit: 08.05.2024, 02:57 Uhr
Unfallort: Hamburg-St. Pauli, Hamburger Berg
Vor etwa zwei Jahren im Mai kam es zu einem Vorfall in St. Pauli, bei dem mehrere Personen in einen Streit gerieten, der schließlich zu einem Verkehrsunfall führte, bei dem ein 39-jähriger Mann verletzt wurde. Das Amtsgericht Hamburg hat nun die Veröffentlichung von Fotos eines Tatverdächtigen angeordnet, der der fahrlässigen Körperverletzung beschuldigt wird.
Nach den bisherigen Ermittlungen geriet der damals 37-Jährige vor einem Lokal in St. Pauli zunächst in einen verbalen Streit mit mehreren Personen. Während des Streits packte der unbekannte Tatverdächtige aus der Gruppe den Mann plötzlich am Kragen und zog ihn zu Boden, wo er vor einem stehenden Taxi liegen blieb. Der Fahrer des Taxis bemerkte den am Boden liegenden Mann nicht und fuhr kurz darauf los und überrollte ihn mit seinem Auto.
Der 39-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
Der Angreifer und seine Begleiter flüchteten daraufhin in einem anderen Taxi in unbekannte Richtung.
Bisher konnten die Ermittlungen der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) den Tatverdächtigen nicht identifizieren.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Amtsgericht daher beschlossen, eine öffentliche Fahndung einzuleiten.
Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.
Personen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können oder die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Wen.
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POL-HH: 260629-1. 35-Jähriger erleidet Erkrankung und verstirbt im Straßenverkehr in Hamburg-Rahlstedt
Hamburg (ost)
Unfallzeit: Am 26.06.2026 um 13:58 Uhr
Unfallort: Sieker Landstraße in Hamburg-Rahlstedt
Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos am Freitagmittag im Stadtteil Rahlstedt, vermutlich aufgrund einer Krankheit. Ein 35-jähriger Beteiligter verstarb noch am Unfallort.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fuhr der 35-Jährige mit seinem Fiat Punto die Sieker Landstraße stadteinwärts. Vermutlich aufgrund einer Erkrankung verlor der Mann während der Fahrt das Bewusstsein und fuhr dann auf den vor ihm fahrenden Opel eines 66-Jährigen auf, etwa an der Einmündung Waterblöcken.
Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen von Zeugen und Zeuginnen, die später von einem Rettungswagen fortgeführt wurden, verstarb der 35-Jährige noch am Unfallort.
Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung von Zeugen, Zeuginnen und Angehörigen.
Die Ermittlungen werden von der VD 3 in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Todesermittlungen (LKA 414) fortgeführt und dauern an. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass der Unfall ursächlich für den Tod des Autofahrers war.
Zim.
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BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: schwerer Raub endet in Haftanstalt
Hamburg (ost)
Am Freitagmorgen landete ein 39-jähriger Mann aus der Türkei, der aus Antalya kam, am Flughafen Hamburg. Er begab sich zur Einreisekontrolle und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Reisende seit September 2021 von der Staatsanwaltschaft Essen per Haftbefehl gesucht wurde. Der Vorwurf lautete auf schweren Raub in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung. Es stand noch eine Reststrafe von 180 Tagen aus, die verbüßt werden musste. Daraufhin wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Untersuchungshaftanstalt Holstenglacis gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








