Die Bundespolizei war mit verstärkten Kräften im bahnpolizeilichen Bereich im Einsatz, um ein sicheres Veranstaltungswochenende zu gewährleisten.
Bezirk Altona: Polizeieinsatz beim Hafengeburtstag Hamburg

Hamburg (ost)
Zum Anlass des 837. Hafengeburtstags Hamburg war die Bundespolizeiinspektion Hamburg im bahnpolizeilichen Bereich im Einsatz, verstärkt durch Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei und der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit im Rahmen einer speziellen Aufbauorganisation (BAO).
Besondere Schwerpunkte des Einsatzes lagen an den S-Bahnhöfen Reeperbahn und Landungsbrücken, wo es über das gesamte Veranstaltungswochenende hinweg ein hohes Aufkommen an Besucherinnen und Besuchern der maritimen Großveranstaltung gab.
Die Bundespolizei war mit uniformierten Einsatzkräften präsent und stand als Ansprechpartner für Reisende und Veranstaltungsgäste zur Verfügung, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf im bahnpolizeilichen Bereich zu gewährleisten.
Am 08.05.2026 um 21:55 Uhr wurden am S-Bahnhof Landungsbrücken Streitigkeiten zwischen Reisenden festgestellt, bei denen ein 31-jähriger ghanaischer Staatsangehöriger zur Festnahme ausgeschrieben war.
Am 09.05.2026 um 22:45 Uhr musste der Zugang zum S-Bahnhof Landungsbrücken aufgrund eines medizinischen Notfalls auf dem Bahnsteig gesperrt werden, bei dem eine ca. 60-jährige männliche Person reanimiert werden musste.
Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg war erfolgreich, ebenso wie die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und der Sicherheitskräfte der DB AG.
RH
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in der Region Hamburg insgesamt 63.706 Verkehrsunfälle. Davon waren 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.679 aus, was 2,64% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 342 Fällen registriert, was 0,54% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 53.904, was 84,61% ausmacht. Innerorts gab es 8.881 Unfälle, was 13,94% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,11%) und auf Autobahnen 377 Unfälle (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 63.706 |
| Unfälle mit Personenschaden | 7.781 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.679 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 342 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 53.904 |
| Ortslage – innerorts | 8.881 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 377 |
| Getötete | 28 |
| Schwerverletzte | 701 |
| Leichtverletzte | 8.602 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








