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Gewaltprävention und Waffenkontrolle im ÖPNV

Die Bundespolizei und die Landespolizei Hamburg führten gemeinsam Kontrollen im Bahnhof Altona durch, um das Mitführen gefährlicher Gegenstände zu verhindern.

Foto: unsplash

Hamburg (ost)

Am 25.08.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 15:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Bahnhof Altona durch.

Das Ziel der Kontrollen war es, einerseits die Dunkelziffer des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzudecken und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art unerwünscht sind!

Insgesamt 37 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes und der Hochbahnwache unterstützten die polizeilichen Maßnahmen. Zusammen konnten etwa 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg folgende Feststellungen treffen:

Zusätzlich verteilten die Polizeibeamten themenbezogene Flyer und führten Bürgergespräche. Die Reaktion der Bürger war durchweg positiv.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch in Zukunft regelmäßig und unangekündigt gemeinsame Einsätze mit ihren Partnern durchführen, um Verstöße konsequent zu verfolgen und die Bürger weiter zu sensibilisieren.

WL

Quelle: Presseportal

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