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Gewaltprävention und Waffenkontrolle im ÖPNV am Hamburger Hauptbahnhof

Die Bundespolizei und die Landespolizei führten einen Schwerpunkteinsatz zur Kontrolle des Waffenverbots durch, um die Sicherheit im Bahnverkehr zu gewährleisten.

Teile der sichergestellten Gegenstände, u.a. eine Schreckschusspistole, der Führer der Waffe war nicht im Besitz eines erforderlichen kleinen Waffenscheins- Foto-Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Foto: Presseportal.de

Hamburg (ost)

Am 28.01.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Hamburger Hauptbahnhof durch.

„Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!“

Rund 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:

Entsprechende OWI- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet. Die Maßnahmen wurden durch insgesamt 33 DB -Sicherheitsdienst- und 30 Hochbahnmitarbeiter unterstützend flankiert.

„Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Hamburger Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.“

„RC“

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hamburg für 2022/2023

Die Drogenraten in der Region Hamburg in Deutschland zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 15.185 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 17.022 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 13.914 im Jahr 2022 auf 15.821 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 10.273, wovon 9.123 männlich und 1.150 weiblich waren. Im Jahr 2023 gab es 10.839 Verdächtige, davon 9.739 männlich und 1.100 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 4.343 im Jahr 2022 auf 5.086 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 15.185 17.022
Anzahl der aufgeklärten Fälle 13.914 15.821
Anzahl der Verdächtigen 10.273 10.839
Anzahl der männlichen Verdächtigen 9.123 9.739
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.150 1.100
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 4.343 5.086

Quelle: Bundeskriminalamt

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