Ein Mann wurde am Bahnhof festgenommen und muss eine Ersatzfreiheitsstrafe von 47 Tagen verbüßen.
Haftbefehl vollstreckt in Hamburg-Harburg

Hamburg (ost)
Am 9. August 2026 wurde ein Mann gegen 23:50 Uhr am Bahnsteig zu Gleis 2 im Bahnhof Hamburg-Harburg von Bundespolizisten festgenommen, da er per Haftbefehl gesucht wurde.
Ein Passagier hatte zuvor im Bundespolizeirevier gemeldet, dass eine männliche Person andere Reisende am Gleis 2 belästigte und beschimpfte. Beamte der Bundespolizei in Harburg kontrollierten daraufhin sofort den Mann. Es stellte sich heraus, dass es sich um laute Streitigkeiten in einer Beziehung handelte.
Die Identität des 39-jährigen ukrainischen Staatsbürgers wurde festgestellt. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass er zur Festnahme ausgeschrieben war.
Seit Ende November 2025 wurde der Mann mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Lüneburg wegen Subventionsbetrugs gesucht. Der 39-Jährige hatte eine Geldstrafe von 940 Euro nicht bezahlt und war bisher „untergetaucht“. Jetzt muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 47 Tagen verbüßen.
Er wurde zur weiteren Bearbeitung zum Bundespolizeirevier im Bahnhof Hamburg-Harburg gebracht. Ein hinzugezogener Arzt bestätigte die Haftfähigkeit des Mannes.
Nach Abschluss der Maßnahmen der Bundespolizei wurde er inhaftiert.
RH
Quelle: Presseportal








