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Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 01.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.04.2026 – 17:23

POL-HH: 260401-3. Zeugenaufruf nach möglicher Freiheitsberaubung in Hamburg-Eilbek

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 30.03.2026 um 00:30 Uhr in Hamburg-Eilbek, in der Nähe des U-Bahnhofs Ritterstraße.

In der Nacht von Sonntag auf Montag sollen mehrere unbekannte Täter einen Mann in ein Fahrzeug gezogen und dann davongefahren sein. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Drogenabteilung wurde der mögliche Geschädigte, ein 31-jähriger Mann, vor einer Shisha Bar von zwei dunkel gekleideten Männern angegriffen. Anschließend soll er von den Verdächtigen in ein dunkles Auto gedrängt worden sein, das dann in Richtung Innenstadt fuhr. Seitdem ist der 31-Jährige verschwunden.

Anwohner, die auf die Situation aufmerksam wurden, alarmierten die Polizei. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte jedoch nicht zur Identifizierung der Beteiligten oder des genutzten Fahrzeugs.

Nachdem der Kriminaldauerdienst (LKA 26) am frühen Montagmorgen mit den ersten Ermittlungen begonnen hatte, werden diese nun vom zuständigen Landeskriminalamt fortgesetzt. Die Ermittler schließen derzeit einen möglichen Zusammenhang mit Drogen nicht aus.

Die Polizei bittet nun weitere Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall, dem Aufenthaltsort des Mannes und dem dunklen Auto haben, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/ 4286 - 56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
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01.04.2026 – 16:33

POL-HH: 260401-2. Nach Raubdelikten und politisch motivierter Kriminalität - Polizei Hamburg vollstreckt Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehl

Hamburg (ost)

Zeit: Der 01.04.2026, ab 06:00 Uhr

Orte: Hamburg-Altona, -Bergedorf, -Billstedt und -Lohbrügge sowie Lübtheen (Mecklenburg-Vorpommern)

Beamte der Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 7) haben heute Morgen mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Haftbefehl gegen einen 17-jährigen Deutschen vollstreckt. Der Jugendliche wird verdächtigt, zusammen mit anderen einen 19-Jährigen mehrfach beraubt und einen 39-Jährigen bedroht und beleidigt zu haben.

Polizisten des Staatsschutzes haben heute Morgen in den Stadtteilen Altona, Bergedorf, Billstedt und Lohbrügge sowie in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt Lübtheen insgesamt sechs Wohnungen durchsucht und in Lohbrügge einen hauptverdächtigen 17-Jährigen festgenommen. Ein Richter hatte aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse und auf Antrag der Staatsanwaltschaft, unter anderem wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung, entsprechende Beschlüsse erlassen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei soll der 17-Jährige am 04.03.2026 zusammen mit einem 16-jährigen Deutschen und einem 19-jährigen usbekischen Staatsbürger in die Jugendwohnung eines 19-jährigen Mannes eingedrungen sein. Dort forderten sie den Heranwachsenden unter Vorhalt eines Messers auf, einen vierstelligen Geldbetrag herauszugeben. Als der Geschädigte nicht nachkam, sollen sie ihn so lange getreten haben, bis er zu Boden ging. Auch als er am Boden lag, sollen die Angreifer, die zur Tatzeit Springerstiefel trugen, weiter auf ihn eingeschlagen und getreten haben, bevor der 17-Jährige eine Trainingsjacke nahm und mit seinen Komplizen floh.

Nur vier Tage später sollen die Drei, dieses Mal mutmaßlich mit einem 16-jährigen Polen und einer 15-jährigen Deutschen, erneut in die Jugendwohnung des Geschädigten eingedrungen sein und erneut die Herausgabe von Wertgegenständen und Bargeld verlangt haben. Da der 19-Jährige nicht nachkam, traten wieder zwei Personen auf ihn ein, auch als er bereits am Boden lag. Anschließend floh die Gruppe aus der Wohnung. Teile der Taten sollen aufgezeichnet und später veröffentlicht worden sein. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen soll die Kontaktaufnahme des 19-Jährigen mit dem 15-jährigen Mädchen ursächlich für die Angriffe gewesen sein.

Der 17-Jährige wird auch verdächtigt, gemeinsam mit einer gleichaltrigen deutschen Staatsbürgerin am 13.02.2026 im Stadtteil Billstedt einen 39-jährigen Migranten unter Vorhalt eines Messers bedroht und rassistisch beleidigt zu haben. Darüber hinaus soll der Jugendliche eine Woche später am U-Bahnhof Kiwittsmoor (Langenhorn) ein Wahlplakat beschädigt und dabei den sogenannten "Hitlergruß" gezeigt haben.

Die Beamten brachten den Mann nach seiner Festnahme heute ins Untersuchungsgefängnis, wo ihm ein Richter den Haftbefehl verkünden wird. Bei den Durchsuchungen wurden szenetypische Propagandamaterialien und potenzielle Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 73 und der Staatsanwaltschaft, auch zu möglichen weiteren Beteiligten, dauern an.

Zim.

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01.04.2026 – 14:37

POL-HH: 260401-1. Zeugenaufruf nach Trickbetrug in Hamburg-Bergedorf

Hamburg (ost)

Vorfallzeit: 31.03.2026, ab 18:00 Uhr

Vorfallort: Hamburg-Bergedorf, Wiesnerring

Zwei Unbekannte haben gestern einem 93-jährigen Mann in Bergedorf unter einem Vorwand mehrere tausend Euro Bargeld gestohlen. Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei rief gestern Abend zunächst ein Unbekannter bei dem älteren Herrn an, gab sich als Kriminalpolizist aus und behauptete, dass der 93-Jährige aufgrund seines Vermögens ins Visier einer Einbrecherbande geraten sei. Um ihn vor einem möglichen Diebstahl zu schützen, würde man Bargeld bei ihm abholen. Nur kurze Zeit später, als der Senior aus seinem Keller kam, traf er vor seiner Wohnungstür auf zwei Männer, die er wie folgt beschreiben konnte:

1. Verdächtiger:

2. Verdächtiger:

Im weiteren Verlauf verwickelte der vermutlich jüngere Mann den 93-Jährigen vor der Tür in ein Gespräch, während sein Komplize die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte und fündig wurde. Danach flohen die beiden mutmaßlichen Trickbetrüger mit einer großen Summe Bargeld in unbekannte Richtung.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Maßnahmen am Tatort durch, die nun von der Fachabteilung für Trickbetrugsdelikte (LKA 431) fortgesetzt werden. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Informationen und Tipps zum Thema Trickbetrug und -diebstahl:

Im letzten Jahr verzeichnete die Polizei Hamburg 876 Fälle des sogenannten Call-Center-Betrugs, also der Art von Trickbetrug, die mit einem Anruf einer vermeintlichen Polizeibeamtin oder einer anderen Amtsperson beginnt. Bei 122 vollendeten Taten erlangten die Täter über 5,9 Millionen Euro.

Die Polizei empfiehlt daher Folgendes:

Weitere Informationen sind unter anderem hier zu finden: https://www.polizei.hamburg/betrug-am-telefon-a-792560 und https://www.polizei.hamburg/haustuerbetrug-a-792004.

Zim.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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